Fünf neue Equity Partner bei Deloitte Schweiz

Deloitte Schweiz ernennt fünf neue Equity-Partner. Gleichzeitig wird Jackie Hess neu «Managing Partner for Talent» und Mitglied der Geschäftsleitung.

Deloitte in der Schweiz ernennt fünf neue Equity Partner, wie das Unternehmen in einem Communiqué mitteilt.

 

Benno Suter leitet die Abteilung Indirekte Steuern von Deloitte in der Schweiz als Equity Partner. Er besitzt eine fast 20-jährige Erfahrung als Senior-Berater für Unternehmens- und Umsatzsteuer, darunter fünf Jahre als Steuerdirektor einer multinationalen Bank. Gemeinsam mit seinem Spezialisten-Team für Indirekte Steuern in Zürich und Genf arbeitet er an nationalen und internationalen Projekten. Suter kam im Jahr 2006 als Practice Leader für den Bereich Indirekte Steuern zu Deloitte.

Daniel Kobler ist Equity Partner bei Deloitte Consulting und leitet den Bereich Banking für das Consulting in der Schweiz. Kobler besitzt über 14 Jahre Erfahrung im Bereich Privatbanken und Vermögensverwalter. Er veröffentlicht regelmässig Artikel und Studien in Bankzeitschriften und ist einer der Leiter des «Global Center for Excellence for Wealth Management» von Deloitte in Zürich.

Sabine Betz kam 2004 zu Deloitte und leitet das Actuarial & Insurance Solutions-Team von Deloitte in der Schweiz. Als Equity Partnerin leitet Betz den Einsatz von quantitativen analytischen Verfahren. Mit ihrem Team unterstützt sie Kunden in der Versicherungsbranche und anderen Industrien durch die bessere Nutzung von grossen Daten- und Informationsmengen bei der Entscheidungsfindung.

Will Eversden leitet als Equity Partner den Sektor Öl & Gas von Deloitte in der Schweiz. Er besitzt über 15 Jahre Erfahrung in der Erbringung von Beratungs-Dienstleistungen für Mineralöl- und Erdgas- sowie Handelsunternehmen und leitete eine grosse Anzahl von Börsengängen, Anleihensemissionen, Due Diligence- und anderen Projekten für Unternehmen in diesem Sektor. Eversden arbeitete in der Öl- und Gasabteilung von Deloitte in London, bevor er Anfang 2010 nach Genf übersiedelte.

Karine Szegedi Pingoud führt als Partnerin für Wirtschaftsprüfung die Industry & Services-Gruppe in Genf. Die Eidgenössisch diplomierte Wirtschaftsprüferin und Revisionsexpertin am 1995 zu Deloitte. Sie ist spezialisiert auf Kunden im Bereich Konsumgüter und Life Science und ist als Prüferin und im Bereich Advisory Services sowohl für Schweizer wie
auch für internationale und börsenkotierte Firmen tätig. Szegedi Pingoud war langjährig im Bereich der Weiterbildung bei der

Jackie Hess ist neu «Managing Partner for Talent» für Deloitte in der Schweiz. Sie ist zuständig für die Talent-Agenda einschliesslich der Rekrutierung und Karriereentwicklung und ist Mitglied der Geschäftsleitung von Deloitte in der Schweiz. Hess ist Partnerin für Unternehmenssteuern und leitet das Inbound-Geschäft. Die eidgenössisch diplomierte Steuerexpertin ist seit 2005 bei Deloitte. Sie besitzt über 15 Jahre Erfahrung als Steuerberaterin bei den «Big 4» in der Schweiz.

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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