Fisch Asset Management unaufhaltsam

Der Spezialist im Bereich Wandelanleihen verzeichnete im ersten Halbjahr einen anhaltenden Neugeldzufluss und einen markanten Anstieg der verwalteten Vermögen.

 Der Manager von Publikumsfonds und institutionellen Mandaten, Fisch Asset Management, meldet für das erste Semester einen Neugeldzufluss von 1 Milliarde Franken. Dieser verteilt sich auf alle Anlageklassen.

Gemäss einer Medienmitteilung von Dienstag weiteten sich die verwalteten Vermögen im Berichtshalbjahr um 23 Prozent oder 1,7 Milliarden auf ein neues Rekordniveau von 9 Milliarden Franken aus.

Es ist die Philosophie von Fisch AM, für die Kunden einen doppelten Mehrwert zu erreichen, wie CEO Patrick Gügi erklärt. Nicht nur über den Zyklus soll eine Outperformance zum jeweiligen Vergleichsindex erreicht werden, sondern insbesondere in für die Kunden stressanfälligen Phasen erheblicher Marktturbulenzen, fasst der CEO das Anlagerezept zusammen.

Fisch AM beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter. Davon sind mehr als ein Drittel im Kernbereich Portfolio Management tätig.

Die unabhängige Asset Management Boutique wurde 1994 von Kurt Fisch und dessen Bruder Pius Fisch gegründet. Das verwaltete Kundenvermögen stammt mehrheitlich von institutionellen Anlegern aus dem deutschsprachigen Europa. Seit 2008 besteht eine strategische Kooperation mit Schroders.

Fisch ist als Effektenhändlerin zugelassen und untersteht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma.

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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