Finnova unterstreicht Ausbaupläne

Das Softwarehaus will den weiteren Ausbau vorantreiben und hat für den Bereich «Bankfachliche Entwicklung» einen neuen Leiter ernannt.

Zum neuen Mitglied der Geschäftsleitung des Softwareunternehmens Finnova ist Alexander Rüegg ernannt worden, wie das Softwareunternehmen am Dienstag mitteilte. Als Chief Development Officer (CDO) steht der 45-jährige Rüegg künftig dem Bereich bankfachliche Entwicklung der Finnova vor. Den Bereich hat er in den letzten sechs Monaten bereits interimistisch geleitet.

Der diplomierte Informatikingenieur Alexander Rüegg weist eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Banken und Versicherungen auf. Seine Karriere begann bei der UBS, ehe er unter anderem bei der Allianz Suisse als Leiter des Software Developments tätig war. Von 2007 arbeitete er als Head of IT bei EFG Financial Products, wo er die IT-Abteilung aufbaute und für die Start-up Investment Bank die IT-Plattform konzipierte und realisierte.

Vor Ausbau im In- und Ausland

Der Ausbau in der Softwareentwicklung unterstreicht gemäss Angaben der Finnova deren  Commitment, die Marktposition in der Schweiz auch in Zukunft aus- und die neuen Märkte im Asia-Pacific-Raum kontinuierlich aufbauen zu wollen.

Die 1974 gegründete Finnova bezeichnet sich als führende Schweizer Herstellerin von Bankensoftware. Das Softwarehaus beschäftigt rund 350 Personen an verschiedenen Standorten. Die Standardsoftware namens Finnova steht zurzeit bei rund 80 Universal- und 20 Privatbanken im In- und Ausland in Produktion.

 

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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