Die teuersten Wohnungen der Welt

Eine Fünf-Zimmer-Wohnung für 47 Millionen Franken oder lieber ein Penthouse für über 180 Millionen? Ein Blick auf die exklusivsten Apartments.

Immobilienblase hin oder her: Das billige Geld treibt die Preise für Spitzenimmobilien in ungeahnte Höhen. Teuerster Immobilienmarkt der Welt ist nach wie vor London. Die exklusivste Adresse ist One Hyde Park.

One Hyde Park

Ein 2‘500 Quadratmeter grosses Penthouse in der ersten europäischen Residenz des Mandarin Oriental Hotels soll für 182 Millionen Franken einen Käufer finden. Wie der «Kurier» kolportiert, hat sich Katars Premier gar eines für 147 Millionen Euro oder 200 Millionen Franken gesichert. An der einzigartigen Lage mit dem Hyde Park auf der Nordseite gibt es aber auch Günstigeres: Ab 5,9 Millionen Euro ist man dabei. «One Hyde Park» wird Ende 2010 fertiggestellt sein.

onehyde.399

 

 

Armani Residences

Die von Giorgio Armani entworfenen Apartments in Dubai sind mittlerweile etwas günstiger zu haben als auch schon. Ein-Bett-Wohnungen sind für weniger als 2 Millionen Euro auf dem Markt. 2008 waren noch drei Millionen nötig. Die 100 bis 200 Quadratmeter grossen Immobilien liegen zwischen dem 9. und 16. Stock im über 800 Meter hohen Burj Khalifa.

Armani-Residences.400

 

 

State Suite Plaza

Das Luxus-Apartment im zweiten Stock des ehemaligen Nobel-Hotels Plaza mit der feinen Adresse 1 Central Park South in New York ist auf dem Markt. Für rund 35 Millionen Euro bietet es 14 Zimmer mit 4 Meter hohen Räumen. Mit der gleichen Adresse stehen auch eine 9-Zimmer-Wohnung für 24 Millionen Dollar und eine 4-Zimmer-Wohnung für 10,9 Millionen Dollar zum Verkauf.

plaza-400

 

 

Conduit Road

Ein Fünf-Zimmer-Apartment in der Conduit Road in Hongkong sei einem unbekannten Geschäftsmann 57 Millionen wert gewesen, hiess es im letzten Herbst. Das Penthouse des Apartmentturms 39 Conduit Road mit 572 Quadratmeter und einem Outdoor-Pool konnte allerdings nicht zum erwarteten Preis von über 120‘000 Dollar pro Quadratmeter oder gut 70 Millionen verkauft werden, wie Mitte Juni bekannt wurde. Im Hochhaus an der 39 Conduit Road sind 66 Wohnungen mit 260 bis 710 Quadratmeter untergebracht. Die Immobilienfirma Henderson Land will die Preise ungeachtet der leichten Abkühlung im Markt halten.

39.conduit.400

 

 

 

The Fifteen

Im Hochhaus an 15 Central Park West in New York wurden 2007 alle 202 Apartments für insgesamt 1,8 Milliarden Dollar verkauft. Die Erstellungskosten betragen wohl nur die Hälfte. Die teuerste Wohnung mit 11 Badzimmern auf einem Stock mit knapp 1000 Quadratmetern leistete sich für 45 Millionen Dollar Hedge-Fund-Manager Dan Loeb.

15CPW.400

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die nächste Blase platzt im Bong
  • Nackfotos für einen Kredit
  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
mehr

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram Follow finews.ch

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

Zürcher Bankenverband

News und Einschätzungen zum Zürcher Finanzplatz.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

SELECTION

«Trag nie Hermes-Krawatten. Niemals.»

So umkurvt man Fettnäpfchen

Eine Tipp-Liste für Jungbanker.

Selection

Selection

Diese Bank bezahlt am besten

Bei den Löhnen sticht eine Bank mit grossem Abstand hervor.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

weitere News