Die dümmsten Fragen bei Job-Interviews

Absurd ist nicht immer auch gut. Auf der Suche nach besonders kreativen Interview-Fragen haben sind gewisse Arbeitgeber ins Fettnäpfchen getreten.

Job-Interviews sollten eigentlich dazu dienen, dass sich der Arbeitgeber ein Bild vom potenziellen Arbeitnehmer machen kann. Hierfür muss Letzterer Frage und Antwort stehen. Zu Job-Interviews gehören mitunter auch kuriose Fragen, die beispielsweise testen sollen, wie ein Kandidat auf gewisse Situationen reagiert.

Viele solcher Job-Interview-Taktiken sind weit bekannt. Daher tüfteln Job-Interviewer stets an neuen Fragen. Beim Zusammenstellen des Fragenkatalogs wollten einige Interviewer wohl etwas zu kreativ sein. So sind Fragen zustande gekommen, die nicht mehr herausfordernd, sondern einfach nur noch absurd sind.

Aus einer Studie, bei der 2'000 Neuangestellte über ihre Job-Interview-Fragen befragt wurden, hat das Wirtschaftsmagazin «Fortune» die merkwürdigsten Fragen zusammengestellt.Einige davon sind nicht nur dumm, sondern auch widerrechtlich und tendieren in Richtung sexueller Belästigung.

Hier eine Auswahl der dümmsten Job-Interview-Fragen 2012:

  1. Gibt es jemanden anderen, den Sie für diese Position empfehlen würden?
  2. Können Sie bis 50 zählen?
  3. Könnte ich ein kleines Foto von Ihnen haben?
  4. Wie heisst ihr Hund?
  5. Sind Sie schwul?
  6. Sind Sie ein Rassist?
  7. Wie fest mögen Sie Geld?
  8. Waren Sie jemals in einer Disco?
  9. Wünschten Sie, Sie wären berühmt?
  10. Beschreiben Sie Ihr Sexleben.

Ist Ihnen auch schonmal so etwas passiert? Berichten Sie uns in den Kommentaren von den absurdesten Fragen.

 

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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