Julius Bär: Überraschender Wechsel in St. Gallen

Seit Anfang Jahr steht die Niederlassung von Julius Bär in St. Gallen unter neuer Führung. Der bisherige Leiter verlässt die Bank nach einem vergleichsweise kurzen Engagement.

eicher_michaelNeuer Leiter der Geschäftsstelle von Julius Bär in St. Gallen ist Michael Eicher (Bild), wie das Finanzinstitut am Montag mitteilte. Eicher gehört seit 2008, dem Jahr der Eröffnung, zum lokalen Team der Bank. Zuletzt diente er als stellvertretender Leiter der Niederlassung.

Vor seinem Eintritt bei Julius Bär war er in verschiedenen Funktionen bei Falck & Cie Banquiers, EPS Finanz und ab 1999 bei der Credit Suisse in der Ostschweiz als Private Banker tätig.

Überraschend kurzes Gastspiel

Der Führungswechsel kommt überraschend. Denn der bisherige Leiter, Rolf Brunner, war erst im September 2011 mit einem Team von der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) zu Julius Bär gestossen, wie finews.ch berichtete.

Nun verlässt Brunner das Unternehmen, um «eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen», wie es in der Pressemitteilung weiter heisst. Das relativ kurze Engagement bei der Zürcher Traditionsbank lässt darauf schliessen, dass man sich gegenseitig wohl nicht ganz gefunden hat. 

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NEWS GANZ KURZ

Allfunds

Die spanische Bank hat gemäss einer Studie von «The Platform» die UBS als grösste Drittfondsplattform abgelöst. Eine wichtige Rolle kommt diesem Erfolg der Allfunds-Repräsentanz in Zürich zu, über die grosse Kooperationspartern in Zentral- und Nordeuropa gewonnen wurden.

Altin

Die an der Schweizer Börse SIX und in London kotierte Zuger Hedge-Fund-Spezialistin ist laut eigenen Angaben gut ins 2015 gestartet. Der beste Beitrag an das Quartal kam von einem Sicherungsfonds, derweil der steigende Frankenkurs gewissen Fonds eine Negativrendite bescherte.

Pensionskassen

Trotz des Frankenschocks erreichte die Rendite auf dem Schweizer Vorsorge-Vermögen im ersten Quartal 2015 einen neuen Höchststand. Dies zeigt der einschlägige Pensionskassen Index der Grossbank Credit Suisse. Demnach erwirtschafteten die Pensionskassen rund 1 Prozent mehr, als es für die Deckung ihrer Verpflichtungen notwendig ist.

Notenstein

Die Notenstein Privatbank hat mit dem italienischen Spezialisten Azimut eine Kooperation im Bereich Hybridanleihen-Fonds vereinbart. Zusammen lancieren sie einen Hybridanleihenfonds – gemäss den Angaben ist es der erste seiner Art in Europa.

Privatbankiers

Der neue Präsident der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken heisst Yves Mirabaud. Er ist Senior-Partner der gleichnamigen Bank in Genf. Er löst Christoph B. Gloor ab – er ist einer der insgesamt sechs geschäftsführenden Teilhaber der Basler Bank La Roche; unlängst wurde bekannt, dass das Institut von der Notenstein Privatbank übernommen wird.

Hypothekarbank Lenzburg

Die Sallfort Privatbank hat als neue IT-Plattform die von der Hypothekarbank Lenzburg entwickelte Finstar-Applikation gewählt. Das Aargauer Institut übernimmt von der Privatbank auch die Prozessabwicklung im Bereich Zahlen, Anlegen und Finanzieren.

Basler Kantonalbank

Die Basler Kantonalbank führt vier neue Bankpakete ein, welche sämtliche Basisdienstleistungen zu einem Fixpreis beinhalten. Bereits im Herbst lancierte die Bank drei Beratungspakete für Anlagekunden.

Moneyland

Der Finanzvergleichsdienst lanciert einen Frage- und Antwortdienst für Finanzfragen. Der sogenannte «Moneyguru» beantwortet per SMS oder E-Mail kostenlos alle möglichen Fragen und schickt auch Links zu den kostengünstigsten und besten Angeboten. Nutzern soll so die zeitaufwendige eigene Suche nach den passendsten Angeboten abgenommen werden.

Bank Coop

Der bestehende Verwaltungsrat der Bank Coop wurde an der Generalversammlung vom 13. April bestätigt. Neu in das Gremium gewählt wurden Reto Conrad, Sebastian Frehner, Jacqueline Henn Overbeck und Prof. Christian Wunderlin. Sie ersetzen Irene Kaufmann, Markus Lehmann und Hans Peter Kunz.

Valartis

Die Valartis-Gruppe verschiebt ihre für den 14. April 2015 angesetzte Bilanzmedienkonferenz um zwei Wochen auf den 28. April. Das Unternehmen begründet die Verschiebung mit der neuen Gruppenstruktur nach dem Verkauf der Valartis Bank Schweiz im vergangenen Jahr. Auch die für den 13. Mai vorgesehene Generalversammlung wird verschoben, sie soll nun am 2. Juni stattfinden.

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