Neuer Chef für J.P. Morgan AM in der Schweiz

Die US-Bank hat einen neuen Country Head in der Schweiz ernannt und verstärkt die Präsenz mit zwei weiteren Ernennungen, wie Recherchen von finews.ch ergeben haben.

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J.P. Morgan Asset Management hat Philipp Pfenniger (Bild links) zum Country Head ernannt, wie Recherchen von finews.ch ergaben.

Gleichzeitig hat Roland Vogel, der bis anhin diese Funktion ausübte, das Unternehmen verlassen und wird sich beruflich neu orientieren. Roland Vogel hat in den vergangenen sieben Jahren J.P. Morgan Asset Management als einen der führenden ausländischen Asset Manager in der Schweiz positioniert, wie ein Sprecher auf Anfrage erklärte.

Seit zwölf Jahren im Team

Philipp Pfenniger gehört bereits seit zwölf Jahren zum Schweizer Team von J.P. Morgan Asset Management und hat bis anhin die Vertriebsaktivitäten über Banken verantwortet.

Vor J.P. Morgan Asset Management war Herr Pfenniger rund zehn Jahre bei der UBS tätig. Er rapportiert an Massimo Greco, Leiter für Kontinentaleuropa, und hat die neue Funktion per Anfang Jahr angetreten.

Weitere Verstärkung

Das angepasste Führungsteam von J.P. Morgan Asset Management in der Schweiz besteht nun aus dem neuen Country Head Philipp Pfenniger sowie Thomas Breitenmoser, Leiter institutionelle Kunden, und Miklos Vidak, Chief Operating Officer/Head Marketing & PR.

Zur weiteren Verstärkung des Schweizer Teams bei der Betreuung von Kantonal- und Regionalbanken ist per Januar 2013 Marc Schumacher (Bild rechts) zu J.P. Morgan Asset Management gestossen. Schumacher war zuletzt bei der Bank Vontobel als Investment Consultant tätig. Zuvor bekleidete er verschiedene Führungsfunktionen bei der Credit Suisse.

Darüber hinaus ist Marc Schumacher Certified International Investment Analyst (CIIA). Er berichtet an Philipp Pfenniger.

Zielgerichtete Betreuung

Ausserdem ist bereits seit Oktober 2012 Claudia Nägeli (Bild Mitte) als Senior Sales Executive Global Liquidity für die Intensivierung der Betreuung von Firmen- und institutionellen Kunden bezüglich Geldmarktlösungen verantwortlich. Sie arbeitete zuvor für die Royal Bank of Scotland als Sales Consultant im Bereich Global Transaction Services.

Nägeli berichtet an Sven Lorenz, Head of Global Liquidity Sales für Nord-, Zentral und Osteuropa sowie lokal an Philipp Pfenniger, Country Head Schweiz.

Diese Massnahmen sowie die lokale Präsenz in Zürich und Genf seit 17 Jahren sollen es erlauben, die breite Kundenbasis noch zielgerichteter zu betreuen, sagte ein Sprecher gegenüber finews.ch.

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Raiffeisen

Die Zertifizierung der Energieeffizienz von Gebäuden erfährt in der Schweiz laut Raiffeisen breite Unterstützung. Die genossenschaftlich organisierte Bank und grösste Hypothekengeberin der Schweiz trägt dem Rechnung und bietet neu eine energetische Immobilienbewertung in der Hypothekenberatung an.

Profidata

Profidata, der Softwaredienstleister für Finanzunternehmen, hat in Deutschland die Abraxas übernommen. Abraxas ist spezialsiert auf die Konsolidierung und Qualitätssicherung von Finanzmarktdaten, Marktgerechtigkeitsprüfungen und Fair-Value-Berechnungen.

SigFig

Der amerikanische Robo-Advisor, an dem sich kürzlich auch die UBS beteiligte, hat eine weitere Finanzierungs-Runde erfolgreich hinter sich gebracht. Von diversen Investoren, darunter die Schweizer Grossbank und die spanische Banco Santander, löste SigFig rund 40 Millionen Dollar.

State Street

Der US-Asset-Manager State Street ist in Genf zum offiziellen Research Partner des International Forum of Sovereign Wealth Funds gewählt worden. Eines der ersten Forschungsprojekte sind langfristige Anlagestrategien.

Unicredit

Unicredit steigt in den Schweizer ETF-Markt ein. Die italienische Bank emittiert zwei ETFs an SIX Swiss Exchange und übernimmt für diese auch das Market Making. Damit wächst die Zahl der ETF-Anbieter an SIX Swiss Exchange erstmals auf 22 und die Produktauswahl steigt auf einen neuen Höchststand von 1‘240 Produkten.

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Credit Suisse

Die mächtige Rating-Agentur Fitch zieht der Schweizer Grossbank Punkte ab. Das Langzeit-Bonitäts-Rating senkt die Agentur dazu um eine Stufe auf A- von bislang A gesenkt. Der Ausblick wird auf «stabil» von «positiv» revidiert. Die Rating-Abstufungen begründet Fitch mit der Anfälligkeit des Geschäftsmodells der Bank gegenüber den gestiegenen Herausforderungen an den Kapitalmärkten.

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