Commerzbank: 6'000 Stellen auf dem Spiel

Die deutsche Commerzbank macht Ernst: Das Institut wird offenbar Tausende Stellen abbauen. Schon bald sollen die Stellenstreichungen beginnen.

6'000 Stellen soll die Commerzbank laut einem Bericht des «Wall Street Journal» streichen. Im Februar beginnen die Tarifverhandlungen. Dort soll gemäss dem Bericht der Plan offiziell vorgestellt werden.

Die US-Wirtschaftszeitung beruft sich dabei auf Unternehmenskreise. Falls die Streichungen wirklich so umgesetzt werden, betreffen sie 18 Prozent der Belegschaft.

Schon angekündigt

Schon im vergangenen November hatte die Commerzbank Einschneidungen beim Personal angekündigt, nun dürfte das Schlimmste wahr werden. Sie will das Geschäft effizienter, das Privatkundengeschäft effektiver machen.

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Das Staatsinstitut hat im vergangenen Jahr einen im Vergleich zu 2013 leicht höheren Gewinn von 56,3 Millionen Franken erwirtschaftet. Die Dividende soll unverändert bei 27 Franken bleiben. Für das laufende Jahr rechnet die Walliser Kantonalbank mit einem Ergebnis, das dem «guten» Abschluss von 2014 nicht nachsteht.

Raiffeisen

Die Genossenschaftbanken-Gruppe bereitet für den März die Ausgabe einer Hybridanleihe zur Stärkung der Eigenmittel vor. Raiffeisen Schweiz will damit das Wachstum unterstützen und den verschärften regulatorischen Vorschriften begegnen. Letzten Sommer war die Gruppe als systemrelevant erklärt worden. Damit stiegen auch die Anforderungen ans Eigenkapital.

Avaloq

Die Schweizer Softwarefirma ist von den «IBS Sales League Tables» das dritte Jahr in Folge als meistverkaufte Private-Banking-Lösung bewertet worden. IBS ist ein führendes Fachmagazin über Software.

Nationale Suisse

Die zur Helvetia-Gruppe gehörende Nationale Suisse hat das Reiseversicherungsportfolio der belgischen Tochtergesellschaft L'Européenne an Mapfre Asistencia verkauft. Damit sei der angekündigte Rückzug aus dem Direktversicherungsmarkt in Belgien abgeschlossen.

Credit Suisse

Die Grossbank plant für das zweite Quartal 2015 eine Kapitalerhöhung für ihren Immobilienfonds CS Real Estate Fund Interswiss. Der Fonds verwaltet hierzulande über 2 Milliarden an Vermögen und investiert vorab in Geschäftsiliegenschaften und Bauprojekte.

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