Aufwand und Ertrag mit gegenläufiger Richtung

Jahresabschluss der Hypothekarbank Lenzburg: Mit ihrer Expansion erhöhte sie 2012 ihre Kosten. Den Margenschwund im Zinsgeschäft konnte sie nicht auffangen.

Die 144-jährige Aargauer Regionalbank wuchs auch 2012 weiter. Ihre Bilanz erhöhte sich um 3,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken.

Das Wachstum dewr Hypothekarbank Lenzburg war aber nicht gleich profitabel wie im Vorjahr und der Jahresgewinn ging von 22,4 Millionen im Vorjahr auf 22,2 Millionen Franken zurück. 

Bank beklagt die Niedrigzinspolitik

Als Ursache sieht die Bank in der Niedrigzinspolitik der Nationalbank. In ihrer Pressemitteilung bekalgt sie den Margendruck im Hypothekengeschäft. 

Das gebührenabhängige Geschäft (plus 0,9 Millionen Franken) konnte die Einbussen aus dem Zinsengeschäft (minus 1,7 Millionen Franken) nicht auffangen. 

Zwei neue Filialen

Im Vergleich zum Vorjahr stieg auch der Geschäftsaufwand um 7 Prozent, das ist ein Plus von 2,5 Millionen Franken. Dies vor allem aufgrund höherer Personalkosten (plus 1,7 Millionen Franken). 

Den erhöhten Personalbestand begründet die Hypothekarbank Lenzburg mit der Eröffnung von zwei neuen Geschäftsstellen sowie mit dem generellen Ausbau des Vertriebs.

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Untersuchung wegen Dark Pools

Die UBS und die Deutsche Bank sind im Visier der US-Aufsichtsbehörden. Es geht um ihre Rolle im Hochfrequenzhandel respektive in den so genannten «Dark Pools». Im schlimmsten Fall könnte es zu einer Sammelklage kommen.

Bradley Birkenfeld

Ein US-Richter hat den früheren UBS-Mitarbeiter und Whistleblower Bradley Birkenfeld für schuldig befunden, in angetrunkenem Zustand Auto gefahren zu haben. Die Strafe wird Mitte August bekanntgegeben. Dem Mann droht Gefängnis, da er zum Zeitpunkt der Kontrolle unter Bewährung stand.

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In der Nordwestschweiz ist im ersten Halbjahr 2014 Wohneigentum begehrt und der Immobilienmarkt stabil geblieben. Der Eigenheim-Index der Basler Kantonalbank ist entsprechend moderat um 1,9 Prozent gestiegen.

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Die Kantonalbank hat im ersten Halbjahr ihren Gewinn um 3,9 Prozent auf 30,4 Millionen Franken erhöht. Ihr Bruttogewinn lag aber mit 69,7 Millionen Franken 1,3 unter dem Ergebnis des Vorjahressemesters. Die Bank führt diesen Rückgang auf das Niedrigzinsumfeld zurück.

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Martin Currie

Der US-Finanzkonzern Legg Mason hat die britische Investmentfirma Martin Currie übernommen. Dabei handelt es sich um einen Asset Manager für internationale Aktien mit verwalteten Vermögen von knapp 10 Milliarden Dollar.

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Der Broker-Servicedienstleister hat im ersten Halbjahr 2014 einen deutlichen Umsatzrückgang von 10,6 Prozent auf 425,4 Millionen Franken erlitten. Grund seien die geringe Volatilität an den Märkten gewesen sowie regulatorische Unsicherheiten über die Zukunft im OTC-Derivate-Handel.

Virtual FinFair 2014

Die 2. Ausgabe der virtuellen Finanzmesse von Lombard Odier – dieses Jahr erstmals in Kooperation mit Derivative Partners – findet am 24./25. September statt. Nun kann man sich als Avatar für die Teilnahme anmelden.

Obwaldner KB

Die Obwaldner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr den Gewinn gehalten und ein Ergebnis von 6,4 Millionen Franken erzielt. Das Zinsergebnis lag über dem Vorjahr, während das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft rückläufig war. Die Bilanzsumme der Bank stieg erstmals über 4 Milliarden Franken.

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Die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) hat im Rahmen des Steuerstreits mit den USA Namen von Bankmitarbeitern an die amerikanischen Behörden weitergeleitet. Davon betroffen sind offenbar rund 200 Angestellte. Das Institut figuriert in der Kategorie 2 des amerikanischen Steuerprogramms.

Sarasin-Spotlight

Das Risiko im Laufe des Lebens, an Krebs zu erkranken, beträgt für Männer 50 Prozent, für Frauen 33 Prozent, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung mit zunehmendem Alter ansteigt. So betreffen mehr als 70 Prozent der Neudiagnosen Personen im Alter von über 55 Jahren. Der Markt für Krebsmedikamente ist mittlerweile das am schnellsten wachsende Segment in der Pharmaindustrie, wie eine neue Studie der Basler Bank Sarasin zum Schluss kommt.

Freiburger Kantonalbank

Der Reingewinn der FKB ist im ersten Halbjahr um 5 Prozent auf 63,6 Millionen Franken gestiegen. Der Gesamtertrag verzeichnete ein Plus von 2,4 Prozent auf 135,3 Millionen Franken. Die Bank ist zuversichtlich, auch im zweiten Halbjahr Wachstum zu verzeichnen.

Nationale Suisse

Die Schweizer Versicherungsgruppe und der chinesische Rückversicherer China Re P&C haben eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Mit dieser wollen sie gemeinsam Assekuranz-Lösungen in den Bereichen Art, Engineering und Marine für den chinesischen Markt entwickeln.

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Der Bankensoftware-Anbieter hat mit der BT Financial Group die erste australische Bank als Kundin gewonnen, welche die Avaloq Banking Suite implementiert.

Clientis Sparcassa 1816

Die am linken Zürichseeufer sowie im Knonaueramt tätige Regionalbank hat im ersten Halbjahr 2014 einen stabilen Gewinn von 1,85 Millionen Franken erzielt. Damit wird die gemäss Firmenangaben bereits sehr solide Eigenmitteldecke weiter erhöht. Das Institut zählt zu den kapitalstärksten Regionalbanken der Schweiz.

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Die Credit Suisse Funds besitzt neu mehr als 3 Prozent der Namenaktien der Baloise Versicherung. Kollektive Kapitalanlagen, die die Credit Suisse verwaltet, halten nun 1'505'108 Aktien der Baloise sowie 109 Wandelrechte aus der Wandelanleihe. Zusammen entspricht dies 3,02 Prozent der ausstehenden Namenaktien.

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Der Versicherer Zurich Insurance will seine Investitionen in «grüne» Anleihen von einer auf zwei Milliarden Dollar verdoppeln. Seit November 2013 legte er mehr als 400 Millionen Dollar in solche Anleihen an.

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