Feuerteufel legt in Nidwalden Bankfiliale lahm

Ein Feuer hat in der Geschäftsstelle Stansstad der Nidwaldner Kantonalbank so grossen Schaden angerichtet, dass die Filiale vollständig saniert werden muss.

Am Pfingstsamstag wurde die Filiale der Nidwaldner Kantonalbank in Stansstad Opfer eines Brandes. Der dabei entstandene Sachschaden ist so erheblich, dass die Geschäftsstelle geschlossen werden musste. Auch der Bancomat wurde in Mitleidenschaft gezogen und ist ebenfalls ausser Betrieb. Die Bank muss vollständig saniert werden, wie die Bankleitung mitteilte.

Kein Schaden für Kunden und Kundinnen

Wegen der starken Rauchentwicklung sind alle Räumlichkeiten der Geschäftsstelle stark verrusst worden, wie es in der Medienmitteilung heisst. Da jedoch Wertsachen und Kundendokumente in gesicherten Räumen aufbewahrt wurden, sind diese nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Bankkunden der NKB haben somit keinen Schaden erlitten.

Den Kundinnen und Kunden soll gemäss Angaben der Geschäftsleitung der Bank möglichst rasch eine Notlösung in Stansstad geboten werden. Bis es soweit ist, wird die Kundschaft in allen anderen Geschäftsstellen der NKB bedient.

Container als Übergangslösung

Gemäss Heinrich Leuthard, Vorsitzender der Geschäftsleitung, soll möglichst schnell eine Übergangslösung umgesetzt werden. Ziel sei es, die Kundschaft bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten in einem Container-Provisorium zu bedienen.  

 

 

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Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

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Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

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Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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