Credit-Suisse-Informatik neuerdings mit «Bring-In-Desks» von Swisscom

Swisscom IT Services betreut weitere fünf Jahre sämtliche IT-Arbeitsplätze an allen knapp 300 Standorten der Grossbank. Ein neues Support-Modell kommt zum Einsatz.

Die Credit Suisse erneuert die seit 2005 bestehende Partnerschaft mit Swisscom IT Services rund um den IT-Arbeitsplatz, wie einer Mitteilung vom Freitag zu entnehmen ist.

Zu den Dienstleistungen rund um die Workplaces gehören der Support und die Logistik für Notebooks, PCs und IT-Zubehör. Swisscom IT Services sorgt hier für die rechtzeitige Installation, den reibungslosen Umzug sowie den Abverkauf und die fachgerechte Entsorgung der Altgeräte.

Fast zehnjährige Partnerschaft

«In unserer fast zehnjährigen Partnerschaft hat Swisscom unser Business stets mit innovativen Lösungen unterstützt. Mit der Einführung eines neuen Service-Modells können wir unseren internen Kunden einen noch besseren Service bieten und gleichzeitig die Kosten signifikant senken», erklärt Dorothee Schobert-Sargent, Head of Enduser Services bei Credit Suisse.

Das neue Support-Modell sieht vor, dass an den Campus-Standorten in Zürich die Mitarbeitenden an eigenen Inhouse Bring-in-Desks von Swisscom bedient werden.

An mittelgrossen Standorten erhalten Credit-Suisse-Angestellte die Geräte über die Rezeption. Benutzer an kleinen Standorten werden wie gewohnt durch Swisscom-Techniker vor Ort bedient.

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NEWS GANZ KURZ

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

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