LLB wird weitere Stellen abbauen

Die LLB-Gruppe ist bereits effizienter, will jedoch zwei Sparjahre anhängen. Dadurch fallen nochmals 10 Prozent der Stellen weg.

Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) will bis Ende 2015 einen Mitarbeiterbestand von 840 Vollzeitstellen erreichen, wie sie in ihrem laufenden Restrukturierungsprogramm Focus2015 festgehalten hat.

Ausgehend von den 925 Mitarbeitern per Ende 2013 bedeutet dies einen weiteren Abbau von knapp 10 Prozent. Bereits 2013 waren 165 Stellen weggefallen, was einer Reduktion von 15,1 Prozent entsprach.

Der Abbau erfolgte zur Hauptsache in den Bereichen Private Banking und Institutional Clients, und zwar durch die Schliessung der LLB (Schweiz) sowie dem Verkauf der Treuhandgesellschaft Jura Trust und der Veräusserung der Luganeser Niederlassung an die PKB.

Aber auch im administrativen Bereich (Corporate Center) sank der Bestand um 40 Mitarbeiter, im Retail & Corporate Banking schliesslich um 9 Mitarbeiter.

Hohe Kosten

Damit erreichte die LLB im vergangenen Jahr eine Senkung ihres Geschäftsaufwandes um 10,2 Prozent. Wegen der hohen Sonderfaktoren lag die Cost-Income-Ratio mit 67,7 Prozent dennoch höher als im Vorjahr. Bis 2015 soll das Kosten-/Ertragsverhältnis unter 60 Prozent sinken.

Die Restrukturierungen und Anpassungen des Geschäftsmodells an die neuen regulatorischen Vorschriften kosten die LLB viel Geld, vor allem die Aufarbeitung der Geschäftsaktivitäten mit US-Offshore-Kunden. Die LLB Vaduz gehört zu jenen Banken, die mit den USA ein «Non-Prosecution-Agreement» abgeschlossen haben.

Hohe Busse

Das heisst, die LLB arbeitet mit der IRS und der US-Justiz zusammen, um einer Anklage zu entgehen. Für allfällige Bussen und juristischen Aufwand hat das Institut Rückstellungen von 33,2 Millionen Franken getätigt.

Da die Verwaltung von unversteuerten Geldern nicht länger als Geschäftsmodell funktioniert, soll mit dem Programm Focus2015 eine LLB entstehen, die weniger komplex und stärker auf Kunden und spezifische Märkte fokussiert ist, wie dem Geschäftsbericht weiter zu entnehmen ist.

Einige Etappenziele sind gemäss LLB bereits erreicht, aber am Personal wird auch 2014 und 2015 weiter gespart werden.

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Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

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Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

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Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

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Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

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