«Turbosparen» mit der Basler Kantonalbank

Nachdem die Basler Kantonalbank in den vergangenen Jahren im Vermögensverwaltungsgeschäft nicht immer ein goldenes Händchen hatte, plädiert sie nun fürs «Turbosparen».

Die Basler Kantonalbank (BKB) bietet in der aktuellen Tiefzinsphase für Sparerinnen und Sparer eine attraktive und sichere Alternative, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Auf dem Anlagesparkonto werden Neugelder während einem Jahr mit 1,5 Prozent statt mit 0,3 Prozent pro Jahr verzinst. Das Angebot richte sich einerseits an Neukunden, andererseits gelte es auch für Neugeldzuflüsse von bestehenden Kunden, schreibt die BKB weiter.

Für längerfristige Sparvorhaben

Konkret: Alle Neugelder, die vom 1. Mai bis zum 31. August 2014 auf ein BKB-Anlagesparkonto einbezahlt werden, profitieren ab dem 1. September 2014 während einem Jahr vom erwähnten Sonderzins.

Damit bietet die Basler Kantonalbank gemäss eigenen Angaben während der aktuellen Tiefzinsphase eine ausgesprochen attraktive und sichere Anlage für längerfristige Sparvorhaben.

Die Bank für alle «Baslerinnen und Basler»

Das Anlagesparkonto ist gebührenfrei und bietet damit vor allem auch Neukunden eine gute Möglichkeit, sich von der Servicequalität und dem attraktiven Dienstleistungsangebot der Bank zu überzeugen.

Mit der Aktion «Turbosparen» setze die BKB ein klares Zeichen dafür, dass sie die Bank für alle Baslerinnen und Basler und für die Region sei, heisst es in dem Communiqué abschliessend.

Über die Rückbesinnung der BKB auf ihren Heimmarkt hat finews.ch kürzlich schon berichtet.

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NEWS GANZ KURZ

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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