EFG-Mitgründer tritt kürzer

Jean-Pierre Cuoni, Mitgründer der vor bald zwanzig Jahren lancierten Schweizer Privatbank EFG International, tritt nächstes Jahr von seinem Amt als Verwaltungsratspräsident zurück.

Der 77-jährige Jean-Pierre Cuoni bleibt indessen Verwaltungsrat und soll eine Art Botschafter-Rolle für EFG International übernehmen, wie das 1995 gegründete Unternehmen am Dienstag mitteilte. Ein Nachfolger für Cuoni soll später in diesem Jahr designiert werden, wie es weiter hiess.

Der noch amtierende Präsident will auch einen Teil seiner EFG-Aktien veräussern; die Familie Cuoni ist mit knapp 5 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Davon gehören rund 30 Prozent Jean-Pierre Cuoni, wie am Dienstag weiter zu erfahren war. Einen Teil davon will er nun veräussern.

Hauptaktionärin von EFG International ist die griechische Familie Latsis, die knapp 56 Prozent besitzt. Mit 3,3 Prozent ist ausserdem der frühere CEO Lawrence Howell beteiligt.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

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DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

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Mit einer Performance von durchschnittlich 0,5 Prozent schnitten die Pensionskassen im August leicht besser ab als im Monats-Durchschnitt seit Jahresbeginn. Das stellte der «Pensionskassen-Barometer» der Grossbank fest.

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