EFG holt sich CS-Banker als Schweiz-Chef

In der Geschäftsleitung der Privatbankengruppe EFG International kommt es zu einer Änderung. Die Verantwortung für die Region Kontinentaleuropa und Schweiz wird in neue Hände gelegt.

Adrian Kyriazi (Bild) ist per 14. Juli zum neuen Regional Business Head für Kontinentaleuropa und die Schweiz ernannt worden. Er werde in den Geschäftsleitungen sowohl von EFG International als auch von EFG Bank Einsitz nehmen, teilte EFG International am Dienstag mit.

Die regionale Geschäftsverantwortung für die Schweiz lag bis anhin bei John Williamson, der diese Aufgabe in der zweiten Jahreshälfte 2013 zusätzlich zu seiner Funktion als CEO von EFG International temporär übernommen hatte.

Die Verantwortung für Kontinentaleuropalag wurde bisher bei Alain Diriberry wahrgenommen, Chairman Private Banking Genf und Markt-Koordinator für Zentral-und Osteuropa sowie Afrika.

19 Jahre für HSBC tätig

Adrian Kyriazi war von 2010 bis 2014 bei Credit Suisse als Managing Director und Market Group Head für Griechenland, Zentral- und Osteuropa sowie Polen tätig. Zuvor hatte er während 19 Jahren bei HSBC eine Reihe verschiedener Positionen inne. So amtete er als Managing Director Private Banking und Co-CEO von HSBC Private Bank in Monaco und als CEO der Westküstenregion in den USA von HSBC Private Bank.

Kyriazi bringe «einen umfassenden Erfahrungsschatz im Private Banking und in der Kundenbetreuung in verschiedensten Märkten und Fachbereichen mit und passt daher perfekt zu EFG», sagt CEO Williamson in der Mitteilung.

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