Basellandschaftliche KB setzt auf Crowdfunding

Mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank hat der Swisscom Crowdfunding-Service den ersten Kunden gefunden.

Als nach eigener Aussage «erste Schweizer Bank» lanciert die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) einen Crowdfunding-Marktplatz. Dies hat das Finanzinstitut in einer Medienmitteilung angekündigt.

Der Crowdfunding-Dienst «miteinander-erfolgreich.ch» bietet eine Plattform für Projekte, die nach den Grundsätzen des Sponsorings Geld suchen, heisst es. Crowdfunding – Schwarmfinanzierung –  ist eine junge Methode, Projekte von einer grossen Anzahl Unterstützer mittels kleinerer Beträge gemeinsam zu finanzieren.

Gebühren gehen an die BLBK

Die Bank geht für die den neuen Dienst eine Partnerschaft mit der bereits existierenden Plattform wemakeit.ch von Swisscom ein. Der «Crowdfunding-as-Service-Dienst» funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die bekannten Crowdfunding-Dienste, wie auch finews.ch bereits berichtete. Wer eine Projektidee hat, stellt diese dort vor und gibt an, wie viel Geld er dafür braucht.

Als Gegenleistung gibt es nach Beträgen abgestufte Belohnungen. Wenn das Projekt innerhalb von 90 Tagen nicht genügend Crowdfunder finden kann, gilt es als gescheitert. Wer bis dahin einzahlte, erhält das Geld zurück. Die BLKB erhebt für die Plattform und ihre Dienstleistungen eine Provision in der Höhe von 6 Prozent zuzüglich Transaktionskosten von 4 Prozent auf den Fundingbetrag.

 

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Mit einer Performance von durchschnittlich 0,5 Prozent schnitten die Pensionskassen im August leicht besser ab als im Monats-Durchschnitt seit Jahresbeginn. Das stellte der «Pensionskassen-Barometer» der Grossbank fest.

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