Auch Wall Street hat einen Nackt-Selfie-Skandal

Eine junge Frau schiesst Nacktbilder von sich und postet sie auf Twitter. Klingt in Schweizer Ohren irgendwie bekannt? Diesmal war es aber keine Bundesangestellte, sondern eine Praktikantin des feinen Wall-Street-Hauses Lazard.

Wann immer es sie «überkam», verliess sie ihren Arbeitsplatz bei Lazard Asset Management an der Wall Street, ging auf die Toilette und schoss ein Nacktbild von sich, das sie anschliessend – versehen mit schlüpfrigen Kommentaren – auf Twitter postete.Nackt Selfie 160 Bundes-Bern hatte vergangenen Sommer seinen Nackt-Selfie-Skandal – jetzt hat ihn Wall Street.

Die junge Frau arbeitete als Teilzeit-Praktikantin bei Lazard, wie «BusinessInsider» berichtete. Seit dieser Woche allerdings nicht mehr. Auf Twitter postete sie, sie habe Wall Street verlassen, bevor sie gefeuert worden sei.

Dann halt Porno-Darstellerin

Der US-Website «Brobible» erzählte sie, sie habe rein intellektuell einen ziemlich guten Ruf gehabt und ihrem Chef sei dies bewusst gewesen. «Aber aus offensichtlichen Gründen wollte auch er nicht mehr, dass ich weiterarbeite, nachdem das halbe Büro mich nackt gesehen hatte.»

Lazard Prakti 160Anstatt in der Finanzwelt möchte sie ihr Glück nun in der Erwachsenen-Unterhaltungsindustrie versuchen – sie hat gemäss eigenen Aussagen bereits an einem Porno-Casting teilgenommen.

Doch auch die Wall Street hat es ihr angetan. Irgendwann, so sagte sie weiter, werde sie einen auf Erwachsenen-Unterhaltung fokussierten Venture Capital Fund gründen.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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