Hypo Lenzburg: GL-Mitglied zieht sich zurück

In der Geschäftsleitung der Regionalbank kommt es zu einer Veränderung. Nach knapp zwei Jahren tritt der Bereichsleiter Unternehmenskunden zurück.

Feller-Franz_kopie.jpgFranz Feller (Bild), der Leiter der Bereichs Unternehmenskunden und Allfinanz, hat aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen auf 1. Februar seinen Rücktritt aus der Geschäftsleitung der Hypi Lenzburg erklärt. Dies teilte die Bank am Freitag mit.

Feller bleibe der Bank aber als Leiter der neu strukturierten Abteilung Allfinanz und Vorsorge erhalten, heisst es. Die Führung des Bereichs Unternehmenskunden übernimmt ad Interim CEO Marianne Wildi.

Feller stiess 2011 zur Hypothekarbank und war seit 1. August 2013 in der Geschäftsleitung der Regionalbank. Der 53-jährige Jurist möchte sich wieder voll auf die Kundenbetreuung, die Facharbeit und auf Kooperationen mit Vorsorgepartnern konzentrieren, steht im Communiqué weiter.

Dividende bleibt unverändert

Die Mitteilung erfolgte im Rahmen der Veröffentlichung der Jahresergebnisse. Die Lenzburger Regionalbank schliesst das Geschäftsjahr 2014 mit einem Gewinn von 21,2 Millionen Franken ab. Das ist 0,9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 21. März 2015 deshalb eine unveränderte Dividende von 110 Franken pro Aktie.

Rückzug aus US-Steuerstreitprogramm?

Weiter teilte das Finanzinstitut mit, sie schliesse «einen möglichen Rückzug» aus dem US-Steuerprogramm nicht aus. Bislang war die Hypothekarbank Lenzburg in der Kategorie 2 des Programms.

Die im Rahmen des Programms durchzuführenden Arbeiten seitens der Bank liefen planmässig. Verzögerungen lägen ausschliesslich «ausserhalb des Einflussbereichs der Bank», hiess es. Für die allfälligen materiellen Auswirkungen des Programms bestünden ausreichende Rückstellungen.

 

 

 

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Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

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Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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