Parsumo Capital verstärkt Vertrieb

Der Zürcher Vermögensverwalter baut sein Vertriebs-Team markant aus. Dabei bedient er sich vor allem bei einer Schweizer Grossbank.

Der Zürcher Vermögensverwalter startet mit einem deutlich verstärkten Vertriebs in den Frühling. Wie die 2011 von prominenten ex-Credit-Suisse-Bankern gegründete Parsumo Capital am Mittwoch mitteilte, wurden dazu vier Spezialisten eingestellt.

Spescha kleinDer Vertrieb wird demnach von José G. Spescha (Bild links) angeführt, der Anfang April als Partner und Mitglied der Geschäftsleitung zu Parsumo Capital stiess. Er verantwortet dort die Bereiche Sales, Marketing und Relationship Management. Wie es heisst, verfügt Spescha über eine langjährige internationale Erfahrung in der Vermögensverwaltung. So diente er bei der amerikanische Investmentbank Goldman Sachs und später bei der Schweizer Credit Suisse (CS) als Leiter Premium Mandates im Wealth Management.

Stephanie Schuster verantwortet ihrerseits als Senior Relationship Managerin den Bereich Family Office, wie das Unternehmen mitteilt. Sie blickt auf eine Karriere Sal. Oppenheim in Zürich sowie bei der UBS zurück, wo sie Family Offices in Deutschland und der Schweiz betreute.

Schon seit August letzten Jahres ist Daniel Asmus für Parsumo Capital tätig. Er betreut seit mehr als zwei Jahrzehnten vermögende Privatkunden und Stiftungen im Private Banking, unter anderem für die CS und die brasilianisch-schweizerische J. Safra Sarasin.

Ein weiterer CS-Mann ist Simeon Belopitov. Bei Parsumo Capital betreut er als Sales und Relationship Manager sowohl Privatkunden wie auch institutionelle Kunden in der Schweiz. Zuvor war er bei der Grossbank als Berater für osteuropäische Kunden und als Investment Consultant für europäische Kunden in Singapur tätig gewesen, wie es weiter hiess.

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Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

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Das Bankensoftwareunternehmen Crealogix hat für das Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen (VRSG) ein Bankingportal für den Government-Bereich entwickelt. Die Zahlungsverkehrslösung deckt die neusten Anforderungen des Schweizer Zahlungsverkehrs ab. Sie lässt sich unabhängig von einem Online-Banking-Tool einsetzen.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

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Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat in Eigenregie eine neue Anleihe in der Höhe von 200 Millionen Franken aufgelegt. Die Laufzeit beträgt 8 Jahre, der Coupon 0,02 Prozent.

digitalswitzerland

DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

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Die Europäische Investitionsbank finanziert die Forschung am Genfer CERN. Dies, indem sie dem Teilchenbeschleuniger eine Kreditfazilität von 250 Millionen Franken leistet. Das Geld wird zum Bau des nächsten CERN-Grossprojekts benötigt, dem High Luminosity Large Hadron Collider.

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Mit einer Performance von durchschnittlich 0,5 Prozent schnitten die Pensionskassen im August leicht besser ab als im Monats-Durchschnitt seit Jahresbeginn. Das stellte der «Pensionskassen-Barometer» der Grossbank fest.

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