Fintech lässt sich nun auch studieren

Die Fintech-Szene krempelt derzeit die Finanzindustrie gehörig um. Umso wichtiger wird es für Banker und Versicherungsangestellte,  in diesen Themen Bescheid zu wissen. Dafür gibt es nun einen Studiengang.

Die britische Universität «Open University» bietet in Zusammenarbeit mit «Innovate Finance» einen Studiengang in Fintech an, wie das Londoner Onlineportal «Business Insider» am Dienstag berichtete.

Der Kurs richtet sich laut dem Veranstalter an Senior Level Manager, Manager, Associates und Analysten und dauert insgesamt 50 Stunden. Die Kosten belaufen sich auf umgerechnet gut 1'000 Franken (695 Pfund).

Der Vorteil: Der Kurs findet Online statt und ist somit zeit- und ortsungebunden.

Die Schlüsselthemen sind folgende:

  • Digital banks of the future
  • Big data
  • Cybersecurity
  • Payment evolution
  • Blockchain technology
  • Virtual currencies
  • Alternative finance
  • Regulatory challenges
  • New markets and opportunities
  • Creative disruption 

 

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NEWS GANZ KURZ

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

UBS

Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

Avaloq

Der Bankensoftware-Entwickler Avaloq und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) haben einen Vertrag zur Evaluierung einer zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Bis zum Ende des ersten Quartals 2017 soll analysiert und erarbeitet werden, inwiefern die Umsetzung der Apobank-IT-Strategie mit der Avaloq Banking Suite möglich ist.

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

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