Finance studieren? Aber nicht in der Schweiz

Wo müssen Sie in Europa Finance studieren, um nach einem Abschluss am meisten zu verdienen? Hier geht's zur Antwort.

Finance studieren? Ja. Aber wo ist die Frage? Der Abschluss welcher Universität bringt beim ersten Job gleich den höchsten Lohn? Das Branchenportal «Business Insider» präsentiert eine Liste von 15 europäischen Universitäten. Diese basiert auf einer Umfrage von Emolument, das auf Kadersaläre spezialisierte Unternehmen.

Ausgewertet wurden Gehaltsdaten von über 700 Kaderleuten, die nach 2011 ihr Finance-Studium abgeschlossen haben. Grossbritannien und Frankreich dominieren die Rangliste. Und: Schweizer Universitäten oder Business Schools fehlen gänzlich.

Rangliste (Durchschnittssälar jährlich; nach Abschluss; in Dollar)

  1. Ecole Polytechnique, Frankreich (115’000)
  2. London Business School, UK (106’000)
  3. Ecole Centrale Paris, Frankreich (97’000)
  4. Università Commerciale Luigi Bocconi, Italien (94’000)
  5. Hautes études commerciales (HEC Paris), Frankreich (90’000)
  6. ESCP Europe, Frankreich (86’000)
  7. Ecole des Hautes Etudes Commerciales du Nord (EDHEC), Frankreich (86’000)
  8. École Supérieure des Sciences Économiques et Commerciales, (ESSEC) Frankreich) (84’000)
  9. University of Cambridge, UK (84’000)
  10. University of Oxford, UK (81’000)
  11. Imperial College London, UK (78’000)
  12. Cass Business School, UK (76’000)
  13. Université Paris Dauphine, Frankreich (76’000)
  14. Birkbeck College, UK (73’000)Birkbeck College, UK (73’000)
  15. London School of Economics, UK (73’000)

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

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