Julius Bär füllt Lücke in Singapur

Vor kurzem wurde der Abgang des Fonds-Chefs von Julius Bär in Asien bekannt. Jetzt hat die Privatbank bereits Ersatz gefunden.

Erst letzte Woche wurde in der Branche über den Abgang von Tang Hsiao Ching spekuliert. Der Leiter des Bereichs Funds Solutions von Julius Bär in Asien habe die Privatbank für eine einheimische Konkurrentin verlassen, hiess es da damals.

Laut dem Hongkonger Branchen-Portal «Asian Private Banker» (Artikel bezahlpflichtig) hat die Zürcher Traditionsbank nun bereits Ersatz gefunden – in den eigenen Reihen.

Laut der Mitteilung springt John Cappetta für den Abgang ein. Cappetta ist ein langjähriger Merrill-Lynch-Banker und kam im Zuge der Übernahme des internationalen Private-Banking-Arms der amerikanischen Bank zu Julius Bär.

Zuletzt amtete er als Head Funds Advisory in Singapur, wie es heisst.

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Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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Deutsche Bank

Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

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