Avaloq festigt das Standbein in Deutschland

Der Softwarespezialist Avaloq will sich im deutschen Markt weiter behaupten. Darum hat das Unternehmen von der Quirin Bank die Anteile am gemeinsamen Joint-Venture gekauft.

Die Banken-Softwarespezialistin Avaloq von der Quirin Bank deren Minderheitsbeteiligung an der Avaloq Sourcing (Deutschland) übernommen. Somit sei sie künftig alleinige Eigentümerin ihres deutschen Business Process Outsourcing Centres (BPO), teilte Avaloq am Dienstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit diesem Entscheid werde das Engagement in Deutschland in bekräftigt. Avaloq verfügt über Standorte in Berlin und Leipzig. Das Schweizer Unternehmen hatte von der Quirin Bank 2013 deren BPO-Geschäft übernommen, wie auch finews.ch berichtet hatte.

Quirin hatte unter anderem Dienstleistungen für Julius Bär und Vontobel erbracht. Gemäss Avaloq-CEO Francisco Fernandez betreut das BPO-Centre annähernd 30 Milliarden Euro an Assets von Mandantenbanken.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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