UBS: Deal mit Chinas Postbank rückt näher

Die Grossbank UBS gehört zum exklusiven Kreis von Investoren, die ein Stück des chinesischen Bankriesen Postal Savings Bank erhalten sollen. China wählt unter anderem die UBS, damit diese dem Staatsunternehmen mehr Marktdisziplin beibringt.

Offiziell ist nichts, aber die Details sind im Grossen und Ganzen bekannt: Unter den ausländischen Investoren, welchen 15 Prozent der Aktien der Postal Savings Bank of China zugehalten werden, ist die UBS. Die Schweizer Grossbank werde rund 2,5 Milliarden investieren, schrieb die Nachrichtenagentur «Bloomberg» in der Nacht auf Freitag mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen.

Die chinesische Postbank hat Ausmasse, die ihresgleichen sucht: Sie führt im ganzen Land rund 40'000 Filialen und bedient eine halbe Milliarde Menschen. Ihre Eckwerte sehen recht solide aus: Nur 0,64 Prozent betrug der Anteil ausgefallener Kredite. Die Kapitalquote lag Ende 2014 bei 9,6 Prozent. Bis 2018 muss diese mindestens 10,5 Prozent betragen.

DBS und Temasek aus Singapur

Für die UBS wäre das Investment ein höchst interessanter Schritt, sofern sie dieses auch operativ nützen kann, wie finews.ch schon beschrieben hat. 

Gemäss Bloomberg möchte Chinas Präsident ausländische Investoren an Bord haben, weil die chinesischen Staatsunternehmen noch zu wenig an die internationalen Marktgepflogenheiten angepasst sind.

Unter den möglichen Käufern ist auch die Singapurer DBS Bank, der Staatsfonds Temasek sowie die US-Bank J.P. Morgan. Erste offizielle Details sollen bereits in der kommenden Wochen bekannt gegeben werden.

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

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Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

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Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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