ZKB: Gold wie Bananen

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Fairtrade-Bananen gibt es schon seit Jahren. Auch für Schokolade, Kaffee oder Rosen gibt es bereits sei Längerem entsprechende Gütesiegel, die für den Schutz von Menschenrechten bei den Produzenten und Transparenz im Handel bürgen.

Nun bietet die Zürcher Kantonalbank (ZKB) als erste Bank der Schweiz ab sofort den Verkauf von Fairetrade-Goldbarren an (Bild), wie das Staatsinstitut am Montag mitteilte.

In Kooperation mit Max Havelaar

In Partnerschaft mit der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) werden Goldbarren von 1 g bis 10 angeboten, die aus Gold einer Fairtrade-zertifizierten kleingewerblichen Mine stammen.

Die Stiftung Max Havelaar lancierte das Gütesiegel hierzulande bereits vor rund einem Jahr, wie unter anderem die «Handelszeitung» damals berichtete.

Jeder Goldbarren liesse sich mittels Fairtrade-Code bis zum Ursprung zurückverfolgen. «Dies ist ein erster Schritt zum Aufbau eines Angebots, das für mehr Transparenz und Fairness steht», so Bettina Giménez, Leiterin Nachhaltigkeit bei der Zürcher Kantonalbank.

Aufschlag von 5 Prozent

Aufgrund der zwingenden Legalisierung der Minen werden die Rechte der Mineure und die Umwelt vor Ort geschützt, wie es weiter heisst. Überdies ermögliche die Fairtrade-Prämien – rund 2'000 Dollar pro Kilo Gold –, Investitionen in Gemeinschaftsprojekte wie Schulen und medizinische Versorgung, so die ZKB. 

Auf die Goldbarren aus Fairtrade-Gold erhebt die ZKB aktuell einen Aufschlag von 5 Prozent auf den «herkömmlichen» Goldpreis.

 

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Der Bankensoftwareentwickler Avaloq und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) haben einen Vertrag zur Evaluierung einer zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Bis zum Ende des ersten Quartals 2017 soll analysiert und erarbeitet werden, inwiefern die Umsetzung der Apobank-IT-Strategie mit der Avaloq Banking Suite möglich ist.

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Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

Crealogix

Das Bankensoftwareunternehmen Crealogix hat für das Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen (VRSG) ein Bankingportal für den Government-Bereich entwickelt. Die Zahlungsverkehrslösung deckt die neusten Anforderungen des Schweizer Zahlungsverkehrs ab. Sie lässt sich unabhängig von einem Online-Banking-Tool einsetzen.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

Aargauer Kantonalbank

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat in Eigenregie eine neue Anleihe in der Höhe von 200 Millionen Franken aufgelegt. Die Laufzeit beträgt 8 Jahre, der Coupon 0,02 Prozent.

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DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

Fondsmarkt

Die Schweizer Fondbranche kratzt an der Billionen-Grenze. Wie der Branchendienst Swiss Fund Data vermeldete, erreichte das Vermögen der in der Schweiz gehandelten Anlagefonds letzten August rund 914 Milliarden Franken.

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Die Europäische Investitionsbank finanziert die Forschung am Genfer CERN. Dies, indem sie dem Teilchenbeschleuniger eine Kreditfazilität von 250 Millionen Franken leistet. Das Geld wird zum Bau des nächsten CERN-Grossprojekts benötigt, dem High Luminosity Large Hadron Collider.

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