Neuer Vertriebsleiter für das Asset Management der Deutschen Bank

Was finews.ch bereits Anfang September gemeldet hatte, ist nun offiziell: Die Deutsche Bank in der Schweiz hat einen neuen Verkaufschef im Asset Management ernannt. Er kommt von Lombard Odier.

Die Deutsche Bank (Schweiz) hat Pascal Imhof (Bild) per Anfang November zum Head Global Client Group im Asset Management der Schweiz ernannt.

Damit übernimmt er die Leitung des Kundenbetreuungs-Teams, das institutionellen und privaten Anlegern in der Schweiz Zugang zu Produkten und Dienstleistungen des Asset Managements bietet, wie die Deutsche Bank an Dienstag weiter mitteilte.

Unter einem Dach

Das Asset Management und das Wealth Management sind in der Schweiz seit 2014 unter dem Dach der Deutschen Bank (Schweiz) zusammengefasst. Diese verfügt über verwaltete Vermögen von 91 Milliarden Franken und beschäftigt rund 600 Personen.

Imhof stösst von Lombard Odier Investment Management zur Deutschen Bank, wie finews.ch schon Anfang September gemeldet hatte. Bei Lombard Odier war er seit 2011 Verkaufsleiter für die Schweiz, für Deutschland und Österreich sowie Mitglied des Exekutivkomitees im Asset Management (Schweiz).

Erfahrungen bei Goldman Sachs gesammelt

Zuvor war er vier Jahre in leitenden Funktionen im Schweizer Vertriebsteam von Goldman Sachs Asset Management tätig. Seine Karriere begann er bei Man Investments in Pfäffikon SZ.

Imhof besitzt einen Masterabschluss in Volkswirtschaft mit Vertiefung in quantitativer Ökonomie der Universität St. Gallen (HSG) sowie einen Masterabschluss in International Management der CEMS.

Er wird in Zürich tätig sein und an Manuel Faccio, Head Global Client Group Switzerland and Southern Europe, berichten.

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NEWS GANZ KURZ

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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Der Bankensoftware-Entwickler Avaloq und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) haben einen Vertrag zur Evaluierung einer zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Bis zum Ende des ersten Quartals 2017 soll analysiert und erarbeitet werden, inwiefern die Umsetzung der Apobank-IT-Strategie mit der Avaloq Banking Suite möglich ist.

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

Crealogix

Das Bankensoftwareunternehmen Crealogix hat für das Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen (VRSG) ein Bankingportal für den Government-Bereich entwickelt. Die Zahlungsverkehrslösung deckt die neusten Anforderungen des Schweizer Zahlungsverkehrs ab. Sie lässt sich unabhängig von einem Online-Banking-Tool einsetzen.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

Aargauer Kantonalbank

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digitalswitzerland

DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

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