Credit Suisse holt 1,3 Milliarden Franken

Die Schweizer Grossbank Credit Suisse konnte den erste Teil der geplanten Kapitalerhöhung bereits abschliessen. Was als nächstes geschieht.

Erst letzten Donnerstag hat die Credit Suisse (CS) dazu die Zustimmung ihrer Aktionäre erhalten – jetzt hat sie ihre Schäfchen bereits ins Trockene gebracht. Wie die Schweizer Grossbank am Montag mitteilte, hat sie die Privatplatzierung von 58’000’000 neu ausgegebenen Namenaktien bei einigen augewählten Grossinvestoren abgeschlossen.

Der Bruttoerlös für die Bank beträgt 1,32 Milliarden Franken, wie es weiter hiess. Mit dem Geld will das Institut seine strategische Neuausrichtung innert der nächsten drei Jahre finanzieren.

Dafür offerierte die CS den prominenten Kapitalgebern Sonderkonditionen: für die Privatplatzierung wurden die Bezugsrechte der Altaktionäre der Bank ausgesetzt.

«Ordentliche» Kapitalerhöhung folgt

Wie die CS weiter mitteilte, verpflichteten sich die Investoren, die neu ausgegebenen Namenaktien bis zum Vollzug des anschliessenden Bezugsrechtsangebots nicht zu veräussern und im Umfang der neu ausgegebenen Namenaktien an der Bezugsrechtsemission teilzunehmen.

Als nächstes will die Grossbank im Rahmen einer «ordentlichen»Kapitalerhöhung 4,7 Milliarden Franken beim Publikum lösen.

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Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

UBS

Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

Avaloq

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Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

Crealogix

Das Bankensoftwareunternehmen Crealogix hat für das Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen (VRSG) ein Bankingportal für den Government-Bereich entwickelt. Die Zahlungsverkehrslösung deckt die neusten Anforderungen des Schweizer Zahlungsverkehrs ab. Sie lässt sich unabhängig von einem Online-Banking-Tool einsetzen.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

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Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat in Eigenregie eine neue Anleihe in der Höhe von 200 Millionen Franken aufgelegt. Die Laufzeit beträgt 8 Jahre, der Coupon 0,02 Prozent.

digitalswitzerland

DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

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