Julius Bär reorganisiert Private Banking im zweiten Heimmarkt

Torsten Linke

Torsten Linke, neuer Südostasien-Chef bei Julius Bär

Mit dem Antritt von Jimmy Lee als Asien-Chef von Julius Bär in diesem Jahr bleibt offensichtlich kein Stein auf dem anderen. Der bisherige Singapur-Chef wird wegbefördert; der neue Mann kommt von der Credit Suisse – wie Jimmy Lee.

Die Bank Julius Bär hat Torsten Linke per sofort zum neuen Head Private Banking South East Asia ernannt, wie das Zürcher Finanzinstitut am Montag mitteilte. Zudem wird er Leiter der Niederlassung in Singapur.

In diesen Funktionen rapportiert er an Jimmy Lee (Bild unten), seit Oktober bei der Bank und seit Anfang dieses Jahres Asien-Pazifik-Chef, wie auch finews.ch berichtete.

Jimmy Lee 500 kopie

Drei Jahrzehnte im Business

Damit bringt der Singapurer Lee seine Leute in Stellung. Linke verfügt über gut 30 Jahre an Erfahrung in der Bankbranche. Zuletzt war er (nur einige Monate) bei der Credit Suisse für den indonesischen Markt verantwortlich.

Vorher arbeitete er viele Jahre bei der Deutschen Bank in diversen Funktionen und ab 2009 für die Standard Chartered Private Bank.

Bisheriger Chef wegbefördert

Der bisherige Südost-Asien und Singapur-Chef David Lim ist zum Vice Chairman South East Asia ernannt worden. In dieser Position soll er die bestehenden Kundenbeziehungen vertiefen, wie es in einem Communiqué heisst.

Praktisch hat dieser Titel eher Repräsentationsaufgaben. Dabei wird Lim ebenfalls an Jimmy Lee rapportieren. Lim stiess 2006 zu Julius Bär; er war massgeblich am Ausbau von Julius Bär in Südostasien sowie an der Integration des asiatischen Geschäfts von Merrill Lynch beteiligt.

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