UBS: Busse für Preisabsprachen bei «Munis»

«Muni» – Komunalanleihe von Detroit

Sechs Finanzinstitute müssen in den USA über 100 Millionen Dollar bezahlen, weil sie bei der Platzierung von Kommunalanleihen Preisabsprachen getroffen haben. Die UBS bezahlt am meisten.

Die UBS bezahlt an private Kläger in den USA 32 Millionen Dollar, womit sie den höchsten Anteil an dieser Busse trägt. Die Schweizer Grossbank ist damit Teil eines Vergleichs – sie hat aber keine Schuld eingestanden, wie die Nachrichtenagentur «Reuters» in der Nacht auf Donnerstag berichtete.

Preisabsprachen im Bereich der Municipal Bonds waren vor Jahren aufgedeckt worden. Bereits sind nach einer Untersuchung der US-Justizbehörden über 1 Milliarde Dollar an Bussgeldern ausgesprochen worden.

Schuldistrikt unter Klägern

In dem jetzigen Fall handelt es sich um eine Sammelklage geprellter Investoren, darunter die Baltimore und ein Schuldistrikt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Sie beschuldigten die Finanzinstitute, Preise für die Anleihen abgesprochen haben, was den ausbezahlten Zins gesenkt habe.

Unter den gebüssten Instituten sind auch die Société Générale, Natixis, Piper Jaffrays, Royal Bank of Scotland und die Westminster Bank sowie ein Institut namens George K. Baum & Co.

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Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

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DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

Fondsmarkt

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UBS

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