Lombard Odier will Asset Management in der Deutschschweiz stärken

Thomas Breitenmoser, Lombard Odier Investment Managers

Thomas Breitenmoser, Lombard Odier Investment Managers

Lombard Odier Investment Managers (IM), die Asset-Management-Sparte der Genfer Lombard-Odier-Gruppe, hat Thomas Breitenmoser zum Head of Sales am Standort Zürich ernannt, wie das Institut mitteilte. Seine Hauptaufgabe wird sein, die Präsenz von Lombard Odier IM in der Deutschschweiz zu stärken.

In seiner neuen Funktion, die institutionelle und Wholesale-Kunden sowie externe Vertriebsstellen abdeckt, wird Breitenmoser an Carolina Minio-Paluello, Global Head of Sales, rapportieren.

Vielfältige Arbeitgeber

Zuletzt war Breitenmoser in Zürich bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) als Head of Asset Management Sales tätig. Davor bekleidete er bei Swisscanto Asset Management knapp drei Jahre lang die Position Leiter Vertrieb Institutionelle, wie auch finews.ch berichtete. Danach wurde das Unternehmen in die ZKB integriert.

Vor seiner Anstellung bei Swisscanto Asset Management arbeitete er mehr als zehn Jahre bei J.P. Morgan Asset Management, wo er unter anderem zwei Jahre für das Geschäft mit institutionellen Kunden verantwortlich war.

Ausbaupläne bestätigt

Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn sind Merrill Lynch Investment Management und Credit Suisse, wo er ebenfalls im Raum Zürich im Vertrieb für institutionelle Kunden tätig war. Breitenmoser besitzt einen Executive MBA in Asset and Wealth Management von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und der Universität Lausanne.

«Die Ernennung Thomas Breitenmosers ist ein Bekenntnis von Lombard Odier IM zur Deutschschweiz und zeugt von unserem Bestreben, unser Geschäft weiter auszubauen», sagte Carolina Minio-Paluello. Lombard Odier IM mit Hauptsitz in Genf betreute Ende Dezember 2015 rund 48 Milliarden Dollar für seine Kunden.

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Die Netzwerkprobleme der SIX sind nun vollständig behoben. Die Ursachen seien identifiziert. Die Systeme würden seit Mittwoch wieder stabil und ohne weitere Unterbrüche laufen. Die SIX hatte während über zwei Tagen mit grossen Netzwerkstörungen gekämpft, insbesondere der Zahlungsverkehr war betroffen gewesen.

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Das Vermögen der in der Statistik von Swiss Fund Data und Morningstar erfassten Anlagefonds erreichte im Mai 2016 rund 894 Milliarden Franken. Dies entspricht im Vergleich zum Vormonat einer Zunahme von knapp 20 Milliarden Franken oder 2,2 Prozent. Die Nettomittel-Zzuflüsse betrugen rund 340 Millionen Franken.

Postfinance

Die Postbank beteiligt sich am Kölner Fintech-Startup Moneymeets. Dieses betreibt eine Online-Plattform in den Bereichen Multibanking, Personal Finance Management und Versicherungen. Angestrebt ist ein Wissenstransfer, der Postfinance den Vorstoss in neue Geschäftsfelder ermöglichen soll.

Credit Suisse

Die Credit Suisse hat zum dritten Mal ihre Studie zum Finanzplatz Schweiz veröffentlich. Darin legt die Bank die Entwicklungen der letzten zwei Jahre dar, vergleicht die Positionierung internationaler Finanzplätze und geht auf Trends ein. Ausserdem sind in der Studie Faktoren für den zukünftigen Erfolg des Finanzplatzes definiert und es werden Handlungsempfehlungen sowohl für Marktteilnehmer als auch für Politik und Regulatoren gegeben.

Thurgauer Kantonalbank

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Banken-Rating

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