Ein paar Mäuse weniger für UBS-Investmentbanker

Maus, Bild Shutterstock

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Mäuse, Pinkepinke, oder ganz einfach «Chole»: Investmentbanker stehen im Ruf, davon nicht genug kriegen zu können. Nicht so die Angestellten der UBS Investmentbank in London. Seit Jahren hätten die liebend gerne weniger davon – von richtigen Mäusen mit Ohren und Schwanz, wohlgemerkt.

Wie das Branchen-Portal «efinancialnews» berichtete, herrscht in den Handelsräumen der Grossbank in der «City» seit den Tagen der UBS Warburg nämlich eine Mäuseplage. Seither ist man den flinken Nagern niemals Herr geworden, wobei nicht ganz klar ist, ob das auch mit dem notorisch ungezügelten Essverhalten von Tradern zusammenhängt.

Kein Respekt vorm Managing Director

Mäuse und Investmentbanker laufen sich bei der UBS immer wieder über den Weg. Nicht zuletzt, weil beide Spezies nachtaktiv sind. Anders als Banker scheren sich jedoch die Mäuse nicht um Hierarchien. Wie weiter berichtet wurde, drangen die Tierchen sogar in die Schublade eines Managing Directors ein und frassen dort den Vorrat an Nüssen weg.

Doch nun sind die UBS-Banker die Plage vermutlich definitv los. Noch diesen August beginnt für sie nämlich die Zügelaktion ins brandneue Quartier an der 5 Broadgate mitten im Zentrum von London.

Das Spiel zum richtigen Leben

Und dabei dürften sie sich wohl zweimal vergewissern, dass in den Zügelkartons keine kleinen blinden Passagiere mitreisen.

Dennoch ist bereits dafür gesorgt, dass die Erinnerung an das Nebeneinander von Mäusen und Menschen bei der UBS Investmentbank nicht so schnell verblasst. «efinancialnews», welche die Mäuse-Story bereits seit Jahren verfolgt, habt 2014 nämlich extra ein Spiel zum Thema entwickelt.

Damit kann sich jeder in die Situtation eines UBS-Traders in London versetzen. Und die Nachmieter der Grossbank können schon einmal üben (auf der Webseite des Portals – Spiel funktioniert nicht auf Firefox-Browser).

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Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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