UBS-Direktorin lebt lieber in Zürich als in Genf

Unlängst zügelte Céline Amaudruz von Genf nach Zürich. Seither arbeitet die SVP-Nationalrätin unweit des Paradeplatzes als Direktorin im Wealth Management der UBS. Dort betreut sie superreiche Kunden. Dabei kommt sie zu einem klaren Fazit.

Die letzten Wochen stellten für Céline Amaudruz (Bild oben) eine Offenbarung dar: «Zürich war eine echte Entdeckung für mich», sagte sie gegenüber dem «Sonntagsblick» (Text bezahlpflichtig).

In Genf habe sie sich als Frau nach Sonnenuntergang nicht mehr alleine auf die Strasse getraut – sie hatte Angst, ihr Auto aus der Tiefgarage zu holen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

Akutes Sicherheitsproblem

In Zürich sei das anders: «Hier kann ich auch noch spätabends alleine zu meiner Wohnung in der Innenstadt spazieren oder am Morgen früh meine Joggingrunde am See absolvieren.»

Keine Angst zu haben, sei für sie der grösste Luxus. Genf könne viel von Zürich lernen, denn die Calvinstadt habe ein ­akutes Sicherheitsproblem.

«Gewalt, Drogen, Dreck – von allem ist Zürich glücklicherweise weniger betroffen als Genf», sagt die SVP-Politikerin, die seit 2008 im Sold der UBS steht und so genannte Ultra-High-Net-Worth-Indviduals berät. Zuvor war Amaudruz für die Bank Julius Bär tätig.

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Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

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Das Bankensoftwareunternehmen Crealogix hat für das Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen (VRSG) ein Bankingportal für den Government-Bereich entwickelt. Die Zahlungsverkehrslösung deckt die neusten Anforderungen des Schweizer Zahlungsverkehrs ab. Sie lässt sich unabhängig von einem Online-Banking-Tool einsetzen.

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Die Valartis Gruppe hat den Vollzug der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong abgeschlossen. Damit ist die letzte Voraussetzung für die Umsetzung der Sanierungspläne erfüllt.

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Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat in Eigenregie eine neue Anleihe in der Höhe von 200 Millionen Franken aufgelegt. Die Laufzeit beträgt 8 Jahre, der Coupon 0,02 Prozent.

digitalswitzerland

DigitalZurich2025, die Standortinitiative für digitale Innovation, wird zu «digitalswitzerland» umbenannt und damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Zudem lanciert sie mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

Fondsmarkt

Die Schweizer Fondbranche kratzt an der Billionen-Grenze. Wie der Branchendienst Swiss Fund Data vermeldete, erreichte das Vermögen der in der Schweiz gehandelten Anlagefonds letzten August rund 914 Milliarden Franken.

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Mit einer Performance von durchschnittlich 0,5 Prozent schnitten die Pensionskassen im August leicht besser ab als im Monats-Durchschnitt seit Jahresbeginn. Das stellte der «Pensionskassen-Barometer» der Grossbank fest.

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