Julius Bär: Übernahme der ING Bank verläuft nach Plan

Alle übernommenen Einheiten werden ab April unter der Marke Julius Bär auftreten. Die technische Integration ist bis im Sommer abgeschlossen.

Die Übernahme der ING Bank (Suisse) SA (inklusive deren Tochtergesellschaften ING Bank (Monaco) SAM, ING Bank (Jersey) und ING Fiduciary Services (Suisse) stärkt das Geschäft von Julius Bär in der französisch sprechenden Schweiz signifikant und namentlich in Genf deutlich, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Die Fusion der ING Bank (Suisse) SA mit der Bank Julius Bär & Co. AG ist für den 1. März 2010 geplant. Danach werden sämtliche übernommenen Einheiten unter der Marke Julius Bär auftreten.

CEO Boris Collardi sagte: «Ich freue mich, dass wir die Übernahme im geplanten Zeitraum abschliessen und damit unsere Position als führende reine Private Banking Gruppe der Schweiz weiter stärken konnten. Die Integration verläuft dank der sehr guten Zusammenarbeit mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen reibungslos und wir erwarten, dass wir die Synergien wie angekündigt erreichen.»

Offene Stellen bei der Bank Julius-Bär finden Sie unter diesem Link.

 

 

 

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

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Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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