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UBS: Absolute Spitze im Equity Research PDF Drucken Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 01:09 Uhr

Ein Lichtblick für die gebeutelte Schweizer Grossbank: In der Analyse europäischer Aktienmärkte kann ihr keiner das Wasser reichen.

Das muss man erst einmal nachmachen: Zum neunten Mal hintereinander wählte das Fachblatt «Institutional Investor» den Research der UBS zur Nummer eins im Bereich der europäischen Aktienanalyse. Auf den folgenden Rängen landeten BofA Merrill Lynch Global Research, J. P. Morgan, Nomura und Credit Suisse (zur ganzen Tabelle).

Konkreter ausgedrückt: Insgesamt 28 Teams der UBS kamen in ihrem Bereich in Spitzenstellungen – so beispielsweise Sven Heier im Deutschland-Research, Bosco Ojeda in der Analyse der iberischen Akienmärkte, Philipp Zieschang im Schweizer Markt oder Alexander Hugh und Nicolas Nelson im GB-Research.

Zum Vergleich: Bei BofA, JP Morgan, Nomura und Credit Suisse schafften es jeweils 22 Teams in die Spitzengruppe ihres Sektors.

Es war die 25. Ausgabe dieses Wettbewerbs von «Institutional Investor», und die Auszeichnung ist sehr ernst zu nehmen: Immerhin basiert sie auf den Einschätzungen von über 1100 institutionellen Anlegern in ganz Europa, die insgesamt 5400 Milliarden Dollar verwalten.

Zu den offenen Stellen bei der UBS.


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Kommentare 

 
#2 2010-02-03 16:40
below 10 bps...with trading platforms offering prices below 5bps etc...
Research offering (unfortunately for those who keep investing heavily in it) is not where the action is and where a bank is going to separate itself from competition. It does not affect the bottom line any more. Clients/Investors are less and less willing to pay for it.
In tennis what UBS has just won is no more than an exhibition match...this is not the Grand Slam trophy that changes a player's career!

Is it meaningfull for Federer to win his exhibition games?
NO! This is as irrelevant as sell side research rankings are for an investment bank!
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#1 2010-02-03 16:26
This sounds great unfortunately it is completely meaningless for UBS in terms of business and more importantly for them in terms of recovery.
If UBS is ahead it is quite simply because some of the key competitors (Deutsche Bank, GS, MS) have stopped investing in a loss making business. Research used to be leveraged by other divisions (IBD) and used to be paid by commission on trading shares.
What used to be traded at 25bps went to 20bps, than to 15bps and is now towards an average of
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