Ken Moelis fischt wieder bei der UBS

Ein weiterer leitender Investmentbanker verlässt die UBS und folgt seinem Chef Kenneth Moelis zu dessen M&A-Beraterfirma Moelis & Co.

leaman_richardRichard Leaman (Bild) soll schon bald wieder mit seinem früheren Chef vereint werden. Derzeit fungiert er noch als Vorsitzender des amerikanischen Investmentbanking der UBS.

Weder der Pressesprecher von Kenneth Moelis noch die Mediaabteilung der UBS wollten sich zur Angelegenheit äussern, berichtet die Nachrichtengantur «Bloomberg».

Moelis holt seinen Ersatz

Mit Leaman würde Moelis nicht nur einen erfahrenen M&A-Spezialisten zu sich holen, sondern genau jene Person, die seit dem Abgang von Moelis 2007 für dessen Ersatz zuständig war.

Seit der bestens vernetzte Moelis die Schweizer Grossbank verliess, heuerte er nach und nach eine ganze Reihe von ehemaligen Arbeitskollegen bei der UBS. Gut in dieses Schema passt nun auch Leaman.

Grosser Deal-Maker

Der 47-Jährige zählt zu den grossen Deal-Makers bei der UBS. So war er beispielsweise für Vodafone, Genzyme Corp. und Eli Lilly bei deren Übernahmen als Berater tätig. Für die UBS war Leaman die letzten 15 Jahre im Dienst.

Moelis fischt wieder bei der UBS

Ein weiterer leitender UBS-Banker folgt seinem ehemaligen Chef Kenneth Moelis zu dessen M&A-Beraterfirma Moelis & Co.

Richard Leaman soll schon bald wieder mit seinem früheren Chef vereint werden. Derzeit fungiert er noch als Vorsitzender des amerikanischen Investment Banking der UBS, welches er auch schon geleitet hat. Weder Pressesprecher von Moelis noch jene von der UBS wollten sich zur Angelegenheit äussern, berichtet «Bloomberg».

Mit Leaman würde Moelis nicht nur einen erfahrenen M&A-Spezialisten zu sich holen, sondern genau jene Person, die seit dem Abgang von Moelis 2007 für dessen Ersatz zuständig war. Denn seit Moelis die Schweizer Grossbank verlassen hatte, heuerte er nach und nach seine Bekannten von der UBS bei seinem M&A-Unternehmen an.

In dieses Schema passt nun auch Leaman. Der 47-Jährige zählt zu den grossen Dealmakern bei der UBS. So war er beispielsweise für Vodafone, Genzyme Corp. und Eli Lilly bei deren Übernahmen als Berater tätig. Für die UBS war Leaman die letzten fünfzehn Jahre im Dienst.

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

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