CS in den USA: Work-Life-Balance stimmt

Ein US-Frauenmagazins hat die 100 besten Unternehmen für arbeitstätige Mütter gekürzt – und stellt den Banken ein relativ gutes Zeugnis aus.

Das amerikanische Fachmagazin «Working Mother» hat die 100 besten Unternehmen gekürt – jene Firmen also, bei der sich Beruf und Mutterrolle am besten miteinander verbinden lassen. Der Fokus liegt logischerweise auf US-Unternehmen respektive US-Niederlassungen, doch erwähnt sei, dass auch ein Schweizer Ableger fand dabei Eingang: Credit Suisse.

Lobend erwähnt «Working Mother», dass die Schweizer Bank ihren Angestellten 20 Wochen Mutterschaftsurlaub gewährt, davon zwölf bezahlt. Hinzu kommen bis zu 5000 Dollar an finanzieller Unterstützung pro Baby, und überhaupt hat die Credit Suisse ein Kinderbetreuungsprogramm, von dem rund 3000 Angestellte in den USA profitieren.

Obendrein biete die Bank in fast allen grösseren Niederlassungen zum Stillen geeignete Räume. (Hier das spezifische Zeugnis zur Credit Suisse.)

Nebenbei listet das Magazin einschlägige Zahlen von Credit Suisse Nordamerika auf:

• 33 Prozent der Angestellten sind Frauen.
• Im Kader machen die weiblichen Angestellten 23 Prozent aus.
• Bei den Top Earners beträgt ihr Anteil 15 Prozent.

Finanzbranche stark vertreten

Insgesamt hat die Finanzbranche – entgegen ihrem Image als «Haifisch-Becken» – einen recht grossen Anteil an der «100 Best Companies»-Liste von «Working Mother». Ebenfalls vertreten sind die Deutsche Bank, Bank of America, Morgan Stanley, Northern Trust, die First National Bank und Goldman Sachs (das sich momentan mit Diskriminierungsklagen von drei ehemaligen Angestellten konfrontiert sieht).

Im weiteren zählen die Kreditkartenfirmen American Express und Mastercard zu den «mütterfreundlichen» Unternehmen. Sehr präsent ist die Beratungsindustrie – fast alle grossen Namen sind vertreten, so Accenture, Bain & Co, Booz Allen Hamilton, Boston Consulting, McKinsey sowie die «Big Four» des Revisionsgeschäfts, also Deloitte, Ernst & Young, KPMG und Pricewaterhouse Coopers.

Langjährige Untersuchung

Die Untersuchung von «Working Mother» ist inzwischen 25 Jahre alt, wird in den USA auch als Beurteilungsmassstab bei Sammelklagen beigezogen und ist sehr detailliert: Insgesamt 600 Fragen müssen die Unternehmen beantworten – zum Beispiel über die Flexibilität der Arbeitszeit, Elternurlaub, das Profil des Personals oder die Rolle, welche bestimmte Faktoren bei der Managementbeurteilung spielen.

 

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

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Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

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Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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