US-Steuerbehörde erhöht Druck auf UBS

Die Steuerbehörde IRS will offenbar auch Einsicht in alle normalen Konti von US-Bürgern, die in Übersee arbeiten – ein Angriff auf alle Schweizer Banken?

 

Die Information stammt von der «New York Times»: Sie meldet, dass die US-Steuerbehörde IRS in ihrer Fahndung gegen UBS-Kunden nicht nur Offshore-Konti von Leuten ins Visier nimmt, die in Amerika steuerpflichtig sind – sondern dass sie jetzt auch Einblick will in die normalen UBS-Konti von US-Bürgern, die im Ausland arbeiten.

Die New Yorker Zeitung beruft sich dabei auf «eine Person, die in der Sache informiert wurde». Die sogenannten Expatriate-Konti werden bei der UBS in derselben Division betreut wie die kriminalisierten Offshore-Konti, nämlich im Global Wealth Management and Business Banking unter Leitung von Raoul Weil. Die «New York Times» folgert, dass mit diesem Schritt der Druck auf die UBS nochmals gesteigert werde: Denn jetzt kommt die Schweizer Bank auch noch vor die ungemütliche Wahl, entweder weitere Private-Banking-Kunden preiszugeben – oder aber weitere Klagen zu riskieren.

Das «Wealth Bulletin» ging in seiner Interpretation noch eine Stufe weiter: Die Drohung gegen die UBS sei lediglich «the smoking gun» – im Grunde richte sich der Plan gegen alle Schweizer Banken. Und dabei zitiert das Londoner Blatt Steueranwälte, für die klar scheint: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis andere Schweizer Banken ins Visier von IRS und amerikanischem Justizministerium kommen.

 

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Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

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Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

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Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

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Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

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