Award 1: Beste Privatbank und Wachstumsstrategie

Ein Schweizer Institut ist von den Publikationen «Professional Wealth Management» und «The Banker» doppelt ausgezeichnet worden. Wer ist's?

Die Zürcher Julius Bär ist als «Beste Privatbank der Schweiz» und für die «Beste Wachstumsstrategie im Private Banking» ausgezeichnet worden.

Julius Bär setzte sich in beiden Kategorien gegen 75 Mitbewerber durch. Zu den Konkurrenten gehörten Private Banking- und Vermögensverwaltungsinstitute aus Europa, Nord- und Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten.

Leidenschaft verdient grossen Respekt

Die Jury zeichnete Julius Bär auf der Grundlage mehrerer Kriterien aus, unter anderem der Analyse wichtiger Parameter wie der Vermögensentwicklung in den letzten drei Jahren, der kontinuierlichen Rekrutierung von Kundenberatern sowie der finanziellen Solidität der Bank.

Auch die Initiativen, um den Bekanntheitsgrad bei potenziellen Kunden des Inland- wie auch des Auslandmarkts zu steigern, wurden berücksichtigt.

Boris Collardi, CEO der Bank Julius Bär, sagte zu den Auszeichnungen: «Dieses überaus erfreuliche Ergebnis ist eine Anerkennung für alle Mitarbeitenden von Julius Bär. Ihre Leistungen, ihr Engagement und ihre Leidenschaft verdienen allein aufgrund des schwierigen Marktumfelds der letzten Monate grossen Respekt.»

Mehr zu den Auszeichnungen unter diesem Link.

Hier geht es zu den offenen Stellen bei Julius Bär.

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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