Institutionelle verlangen festverzinsliche Anlagen

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten lässt viele institutionelle Investoren wieder vermehrt auf Festgelder und Kassenobligationen umsteigen.

Risikoarme Anlageformen im festverzinslichen Bereich mögen zwar als traditionell gelten, doch in unruhigen Zeiten bieten sie eine kalkulierbare Rendite, verbunden mit einer sehr hohen Sicherheit.

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Vor diesem Hintergrund nimmt bei institutionellen Investoren der Bedarf an solchen Finanzprodukten wieder deutlich zu, wie aus der Branche zu vernehmen ist.

Das lässt sich auch auch gut in Zahlen dokumentieren: Der Bestand an Kassenobligationen bei Banken in der Schweiz betrug Mitte 2010 beachtliche 43 Milliarden Franken. Die Hauptgläubiger sind Kantonal- und Raiffeisenbanken.

Keine Depot- und Kontoführungsgebühren

Max_MllerklAuch die GE Money Bank offeriert Kassenobligationen mit Laufzeiten von zwei bis fünf Jahren, die dem Investor eine entsprechende Strukturierung der Anlagen erlauben. Für kurzfristige Cash-Positionen bietet sie zudem Festgelder, die im Markt momentan eine attraktive Anlageform darstellen.

«Die Anleger profitieren von Zinssätzen über dem aktuellen Marktdurchschnitt. Ausserdem fallen für sie keine weiteren Kosten an.

Denn sie bezahlen weder Depot- noch Kontoführungsgebühren, und sie wissen stets, welche Rendite sie tatsächlich erzielen», erklärt Max Müller (Bild), Director Institutional Sales bei der GE Money Bank.

GE Money Bank – eine Schweizer Bank

Die GE Money Bank AG in der Schweiz ist aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Grossbanken-Töchter Prokredit und Aufina hervorgegangen und hat im Laufe der Zeit stets auch das Anlagegeschäft mit Kassenobligationen, Festgeldern und Einlagekonti gepflegt.

«Mit Vorzugskonditionen hat sie sich dabei über Jahrzehnte eine treue Anlegerkundschaft aufgebaut», betont Peter Schnellmann, Leiter Anlagegeschäft.

Stabiler Cash-flow

Doch warum sollten institutionelle Investoren bei der GE Money Bank anlegen?

Peter_SchnellmannklFür Peter Schnellmann (Bild) ist die Sicherheit ein Argument dafür. «Das Kerngeschäft der GE Money Bank, Finanzierungen für private Konsumenten, erweist sich selbst in wirtschaftlichen Krisenzeiten als bemerkenswert stabil».

Diese Entwicklung sei vor allem auf die vorsichtige Auswahl und die breite Streuung der Kreditrisiken zurückzuführen.

Hinzu kommen ein stabiler Cash-flow, eine solide Bilanz und eine gesunde Eigenkapitalbasis. Für grössere Anlagebeträge werden auch massgeschneiderte Lösungen angeboten.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

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