Neuer Player im Schweizer Investmentbanking

Die europäische Investmentbank Leonardo & Co. ist unter der Leitung von Ronald Sauser per sofort auch in der Schweiz aktiv.

Die Bank integriert die Sal. Oppenheim Corporate Finance (Schweiz) AG mit ihrem im Markt seit Jahren bestens positionierten Corporate Finance-Team. Der Mitte Januar angekündigte Schulterschluss wurde termingerecht vollzogen und die Leonardo Co. AG ist per sofort im Schweizer Markt aktiv.

Die Leonardo & Co. AG bietet ihren Kunden in der Schweiz Dienstleistungen in den Bereichen Mergers & Acquisitions, Debt Advisory & Restructuring sowie Equity Capital Markets Advisory an.

Paneuropäische Präsenz

Dabei kann sich das Team auf eine breite Erfahrung aus mehr als 100 Transaktionen über die letzten zehn Jahre stützen. Dank der Verbindung mit Leonardo & Co. erhalten die Kunden künftig zusätzlich Zugang zu einer paneuropäischen Präsenz, die rund 130 Spezialisten an acht Standorten in Europa umfasst und durch ein weltweites Partnernetzwerk ergänzt wird.

Leonardo & Co. ist mehrheitlich im Besitz von führenden europäischen Unternehmern, darunter CNP (Albert Frère), Eurazeo (Michel David-Weill), Exor (Agnelli) und Torreal (Abelló). Ebenfalls beteiligt sind die Allianz und Benetton.

Ronald_SauserRonald Sauser (Bild), CEO der Leonardo & Co., erläutert: «Unseren Kunden steht an allen Standorten die Expertise eines erfahrenen, gut vernetzten Teams mit hoher Seniorität zur Verfügung. Die bewusste Konzentration der Leonardo & Co. Gruppe auf Corporate Finance-Beratung und das von führenden europäischen Unternehmern getragene Aktionariat sorgen für echte Unabhängigkeit im Sinne der Kunden.»

Berent Wallendahl, Chairman des European Advisory Operating Committee von Leonardo & Co., ergänzt: «Leonardo & Co. gehört zu den am schnellsten wachsenden Investment Banking-Gruppen in Europa. Wir sind stolz, dass wir nun auch auf dem wichtigen Finanzplatz Schweiz mit einem bestens etablierten Team präsent sind.»

 

 

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DOSSIER BANKEN

Dossier Banken

Dossier UBS Dossier Credit Suisse Dossier Bank Vontobel Dossier Julius Bär Dossier Zürcher Kantonalbank

Die wichtigsten Schweizer Banken auf einen Blick:

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
  • Die geschrumpften Banken auf einen Klick
mehr

SELECTION

Selection

Das sind die grössten Family Offices

Ein Ranking zeigt, wem superreiche Familien ihr Geld anvertrauen.

Selection

Selection

Auf diese zehn Leute sollten Sie 2016 achten

Das sind die Vertreter des Schweizer Finanzplatzes, die in diesem Jahr für Furore sorgen werden.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

weitere News