Credit Suisse ist die schnellste Bank

In einem Wohltätigkeitsrennen von London nach Paris bewiesen die CS-Leute, dass sie nicht nur am Handelsdesk schnell sind.

Zum siebten Mal hat am vergangenen Wochenende die «Enduro Challange» stattgefunden. Und zum sechsten Mal heisst die Gewinnerin Credit Suisse.

Sechs CS-Banker setzten sich durch gegen Teams von der UBS, Barclays Capital, Accenture und einem gemischten Team mit Teilnehmern von verschiedenen Banken, mit dem Namen Virtualus; dies erfuhr die Londoner Zeitung «The Docklands».

Ursprünglich wurde die «Enduro Challange» als Wettkampf zwischen der Credit Suisse und Morgan Stanley ins Leben gerufen. Beim ersten Wettbewerb musste nur der Ärmelkanal überquert werden. Nun sind drei Ettapen zu absolvieren, von London bis nach Paris, wobei jeder Athlet bei jedem Teilstück mindestens einmal zum Einsatz kommen muss.

Hinter der «Enduro Challange» steht ein guter Zweck. Denn die Banker haben für ihren Effort Spendengelder gesammelt. Das Gewinnerteam der CS war dabei für «The Children's Trust Society» unterwegs. Die UBS sammelte Geld für UBS «The Bridge Academy in Hackney». Zum ersten Mal seit der Entstehung der Enduro Challange 2005 kamen dabei mehr als eine Million Pfund an Spendengeldern zusammen.

17 Stunden rennen, schwimmen, radeln

enduro_challangeDas Rennen führte von dem Geschäftsviertel Canary Wharf im Osten Londons zum Eiffelturm. Dabei waren drei verschiedene Disziplinen zu absolvieren. Am Freitag mussten die Teilnehmer vom Canary Wharf rund 150 Kilometer zu Fuss an die Küste von Dover rennen.

Das Team der Credit Suisse, bestehend aus Paul Shrimpton, Carlos Climent, Massimo Antonelli, Helen Haworth, Josh Ralph-Bowman und Stuart Schabram (Bild, von l. nach r.) absolvierte dieses Teilstück am schnellsten.

Am zweiten Tag mussten die Banker schwimmend der Ärmelkanal überqueren. Das Rennen auf diesem Teilstück wurde jedoch nach 7,5 Stunden aufgrund von sich verschlechternden Wetterverhältnissen abgebrochen.

Am nächsten Tag war das letzte Teilstück nach Paris auf dem Fahrrad zu absolvieren. Wieder triumphierten die CS-Banker über ihre Konkurrenz und trafen als erstes Team in Paris ein. Insgesamt standen die CS-Athleten 17 Stunden und 53 Sekunden im Einsatz.

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DOSSIER BANKEN

Dossier Banken

Dossier UBS Dossier Credit Suisse Dossier Bank Vontobel Dossier Julius Bär Dossier Zürcher Kantonalbank

Die wichtigsten Schweizer Banken auf einen Blick:

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die nächste Blase platzt im Bong
  • Nackfotos für einen Kredit
  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
mehr

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram Follow finews.ch

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

Zürcher Bankenverband

News und Einschätzungen zum Zürcher Finanzplatz.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

SELECTION

Selection

Wo sich ein MBA am meisten lohnt

Hier haben MBA-Absolventen ihre Studiengebühren am schnellsten wieder verdient.

Selection

Selection

Das sind die teuersten Sportwagen

Ferraris, Lamborghinis oder Porsches erregen kaum mehr Aufmerksamkeit, ausser es handelt sich um ein seltenes Modell.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

weitere News