Neue Abwehr von IBM gegen Banken-Hacker

Mit einem neuen Gerät, das man an jeden PC anschliessen kann, will die Firma die Sicherheit von Bankencomputern erhöhen.

Ein Fernzugang zu seinem Arbeitsplatz ist heute für jeden Angestellten einer Bank von einiger Verantwortung eine Selbstverständlichkeit. Gerade hier lauert aber eine beachtliche Gefahrenquelle seitens von Hackern. Diese Sicherheitslücke will IBM nun schliessen, wie das amerikanische Branchenportal «TPM» berichtet.

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Das neu entwickelte Gerät des IBM-Forschungszentrums in Rüschlikon ist zylinderförmig, nur wenige Zentimeter lang und kann über einen USB-Anschluss an den PC angeschlossen werden. Zone Trusted Information Channel (ZTIC) heisst die Neuentwicklung, die beachtliches kann: Innert zwei Minuten kann das Gerät nicht nur eine sichere Leitung zum Arbeitgeber aufsetzen, der Nutzer kann vom PC aus, vor dem er sitzt Programme seiner Bank nutzen, die er gar nicht auf der Festplatte hat.

Nächstes Jahr auf dem Markt

Der Computerhersteller hat schon diverse Testreihen mit Banken durchgeführt und rechnet per 2013 mit der Marktreife der Erfindung.

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NEWS GANZ KURZ

UBS

Die UBS nimmt zwei Tranchen von insgesamt 450 Millionen Franken auf. Die Laufzeiten betragen sechs beziehungsweise zehn Jahre und werden zu 0,75 und 1,25 Prozent verzinst.

Twint

Im Kampf um das digitale Bezahlen per Mobiltelefon hat die Postfinance einen weiteren Etappensieg errungen. Nach Coop setzt jetzt auch die Migros auf Twint. Spätestens ab 2017 können Migros-Kunden an der Kasse mit Twint bezahlen.

Automatischer Informationsaustausch

Die Schweiz hat mit Kanada eine gemeinsame Erklärung zur Einführung des gegenseitigen automatischen Informationsaustauschs (AIA) in Steuersachen unterzeichnet. Geplant ist, dass die beiden Länder die Daten gemäss AIA ab 2017 erheben und dann ab 2018 austauschen.

Banque Edmond de Rothschild

Die Genfer Privatbank baut ihr Angebot in der beruflichen Vorsorge aus. Gemeinsam mit der Tellco Vorsorge lanciert sie in der Schweiz eine kollektive Vorsorgelösung für Grossunternehmen und KMU. Dabei übernimmt die Bank die Verwaltung der Vorsorge-Vermögen, Tellco die Administration.

UBS

Der viel beachtete Immobilienblasen Index der Grossbank ist im letzten Jahresviertel 2015 noch tiefer in den Risikobereich vorgestossen. Das Wachstum der Hypothekar-Verschuldung übertraf die Einkommens-Entwicklung in der Schweiz so stark wie seit 2010 nicht mehr, so die Experten der UBS.

Appenzeller Kantonalbank

Die Appenzeller Kantonalbank (APPKB) weist für das Jahr 2015 einen zum Vorjahr minim tieferen Gewinn von 11,9 Millionen Franken aus. Das Eigenkapital konnte gesamthaft um 15 Millionen Franken erhöht werden, die Bilanzsumme stieg auf 2,9 Milliarden Franken.

ASGA

Die unabhängige Gemeinschafts-Vorsorgeeinrichtung hat 2015 eine Performance von 0,61 Prozent erzielt. Der Deckungsgrad blieb mit 110,9 Prozent relativ stabil. Dennoch beschloss die ASGA, die versicherungstechnischen Parameter nach unten anzupassen. Dazu gehören die Senkung des überobligatorischen Umwandlungssatzes um 0,1 Prozent ab 2017 und des technischen Zinses auf 2,5 Prozent.

Credit Suisse

Die CSA Real Estate Germany, eine Anlagegruppe der Credit Suisse Anlagestiftung, plant eine weitere Öffnung für Zeichnungen. Angestrebt wird ein Volumen von rund 50 Millionen Franken.

«Hypi Lenzburg»

Die Hypothekarbank Lenzburg hat die Privatbank Sallfort für ihre Finstar-Bankenplattform gewonnen. Finstar wurde von der Hypi Lenzburg selber entwickelt. Bislang wird sie von neun Schweizer Banken genutzt.

Credit Suisse

Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) führt per 1. Januar 2017 ein neues Vorsorgemodell ein. Dieses beinhaltet Kürzungen der Altersleistungen für die Angestellten und eine schrittweise Senkung der Umwandlungssätze. Dafür wird das Referenzalter für die Pensionierung von 63 auf 65 Jahre angehoben. Zudem beteiligt sich die Kasse nicht mehr an der Finanzierung von AHV-Überbrückungsrenten.

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