Bank Julius Bär wächst in Norddeutschland

Die Hamburger Niederlassung der Bank Julius Bär Europe hat neue Räumlichkeiten bezogen. Damit einher geht auch ein personeller Ausbau des Standorts.

Bornhold_Haus

In der neuen Niederlassung im Bornhold-Haus am Neuen Wall 80 (Bild) stehen den Kunden ansprechend gestaltete Besprechungszimmer und den Mitarbeitern moderne Arbeitszimmer zur Verfügung, wie das Unternehmen weiter schreibt.

Julius Bär wächst in Hamburg aber auch in personeller Hinsicht: Insgesamt sechs neue Mitarbeiter verstärken das Team mit Beginn des 2. Quartals: sehr erfahrene Kräfte, die sich nach Jahren der Branchenerfahrung nun für eine Tätigkeit bei der Privatbank entschieden haben, wie die Bank mitteilt.

Weitere Anstellungen im Visier

«Der Umzug ist auch ein Signal für unser Wachstum: Über die sechs neuen Mitarbeiter hinaus wollen wir den Personalbestand bei einer entsprechenden Geschäftsentwicklung mittelfristig weiter aufstocken», erklärt Sven Nykamp, Leiter der Niederlassung Hamburg.

Seit 2006 ist Julius Bär in Hamburg vertreten, 2011 gehörte die Niederlassung bundesweit zu den erfolgreichsten innerhalb von Julius Bär in Deutschland. «Mit ihrer hanseatischen Tradition von Solidität und Weltoffenheit ist die Stadt Hamburg der optimale Standort für dynamische Unternehmen und zudem ein bedeutender Markt für Private Banking», erklärt Heiko Schlag, Vorsitzender des Vorstandes der Bank Julius Bär Europe.

Die Bank Julius Bär Europe verfügt über eine Vollbanklizenz für den deutschen Markt und ist vor Ort mit Niederlassungen in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart und Geschäftsstellen in Kiel und Würzburg vertreten.

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Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut dem Bericht ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

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