Credit Suisse investiert erneut in toxische Papiere

Diesmal ersteht die Bank ein 6,8-Milliarden-Dollar-Portfolio von der Federal Reserve Bank von New York. Die verbrieften Papiere stammen vom AIG-Konzern.

Die gekauften Papiere bestehen aus Hypotheken-Anleihen und belaufen sich auf 13 Milliarden Dollar, wie die Nachrichtenagentur «Reuters» berichtet. Die Credit Suisse muss aber nur 6,8 Milliarden Dollar für das gesamte ehemalige AIG-Portfolio zahlen.

Die Papiere wurden von der Federal Reserve Bank New York im Rahmen der Finanzkrise als toxische Papiere von der vom Konkurs bedrohten AIG übernommen.

Bereits anfangs Jahr hatte die Credit Suisse ein ähnliches Ex-AIG-Portfolio für sieben Milliarden Dollar aufgekauft. Der Gewinn aus diesem Geschäft liess nicht lange auf sich warten. Denn die Schweizer Grossbank verkaufte einen Grossteil des Portfolios in Tranchen weiter. Ein ähnliches Vorgehen ist nun auch in diesem Fall zu erwarten.

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Morgan Stanley

Die US-Grossbank Morgan Stanley räumt ein, dass sie die Risiken von Papieren geringer dargestellt hat, als sie tatsächlich waren. Die Bank will nun die Anleger mit 400 Millionen Dollar entschädigen. Und sie zahlt eine Busse von 3,2 Milliarden Dollar.

Spar- und Leihkasse Bucheggberg

Die Regionalbank steigerte den Gewinn 2015 um 4,4 Prozent auf gut 930'000 Franken. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende um vier auf 70 Franken.

Zurich

Mario Greco, der künftige Zurich-Konzernchef, wurde von seinem aktuellen Arbeitgeber Generali per sofort freigestellt. Spätestens per Anfang Mai wird Greco seinen neuen Posten beim Schweizer Versicherer antreten.

UBS

Die UBS nimmt zwei Tranchen von insgesamt 450 Millionen Franken auf. Die Laufzeiten betragen sechs beziehungsweise zehn Jahre und werden zu 0,75 und 1,25 Prozent verzinst.

Twint

Im Kampf um das digitale Bezahlen per Mobiltelefon hat die Postfinance einen weiteren Etappensieg errungen. Nach Coop setzt jetzt auch die Migros auf Twint. Spätestens ab 2017 können Migros-Kunden an der Kasse mit Twint bezahlen.

Automatischer Informationsaustausch

Die Schweiz hat mit Kanada eine gemeinsame Erklärung zur Einführung des gegenseitigen automatischen Informationsaustauschs (AIA) in Steuersachen unterzeichnet. Geplant ist, dass die beiden Länder die Daten gemäss AIA ab 2017 erheben und dann ab 2018 austauschen.

Banque Edmond de Rothschild

Die Genfer Privatbank baut ihr Angebot in der beruflichen Vorsorge aus. Gemeinsam mit der Tellco Vorsorge lanciert sie in der Schweiz eine kollektive Vorsorgelösung für Grossunternehmen und KMU. Dabei übernimmt die Bank die Verwaltung der Vorsorge-Vermögen, Tellco die Administration.

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