UBS: CDO-Kläger wollen Millionen

In New York wird der Schweizer Grossbank UBS vorgeworfen, eine Gruppe von Investoren beim Verkauf von Finanzprodukten fehlgeleitet zu haben.

Die Kläger wollen insgesamt 331 Millionen Dollar von der UBS. Die Grossbank habe beim Verkauf der Collateralized Debt Obligations (CDO) das Risiko der Papiere nicht richtig angegeben, so ihr Vorwurf.

Dies habe bei den Investoren zu hohen Verlusten geführt habe, berichtet das Wirtschaftsportal «Bloomberg»

Immer aggressiver?

Die Kläger sind eine Gruppe von Zweckgesellschaften, die ihre Forderungen unter einem Hut zusammenfasst und nun Klage beim New York State Supreme Court eingereicht haben.

«Im Bewusstsein, dass ihr lukratives CDO-Geschäft dem Ende zustrebt, hat die UBS auf immer aggressivere Taktiken zurückgegriffen, um sicherzustellen, dass die CDOs, welche sie produziert, an Investoren verkauft werden. Auch wenn dies die wahre Natur und das Risiko der CDO-Portfolios verbarg», schreiben die Kläger gemäss «Bloomberg».

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Die Baselbieter Wirtschaftskammer hat ihre Initiative zur Entpolitisierung des Bankrats eingereicht. Die Initianten fordern unter anderem eine Reduktion des Bankrats auf maximal sieben bis neun Mitgliedern - heute sind es elf.

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Die Genfer Beteiligungsgesellschaft Pargesa hat ihren Geschäftsbericht in deutscher Sprache auf ihrer Website online geschaltet.

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startsmart.tv ist eine neue Online-Plattform für Jugendliche, die sich für die kaufmännische Grundausbildung in der Versicherungswirtschaft interessieren.

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