UBS: CDO-Kläger wollen Millionen

In New York wird der Schweizer Grossbank UBS vorgeworfen, eine Gruppe von Investoren beim Verkauf von Finanzprodukten fehlgeleitet zu haben.

Die Kläger wollen insgesamt 331 Millionen Dollar von der UBS. Die Grossbank habe beim Verkauf der Collateralized Debt Obligations (CDO) das Risiko der Papiere nicht richtig angegeben, so ihr Vorwurf.

Dies habe bei den Investoren zu hohen Verlusten geführt habe, berichtet das Wirtschaftsportal «Bloomberg»

Immer aggressiver?

Die Kläger sind eine Gruppe von Zweckgesellschaften, die ihre Forderungen unter einem Hut zusammenfasst und nun Klage beim New York State Supreme Court eingereicht haben.

«Im Bewusstsein, dass ihr lukratives CDO-Geschäft dem Ende zustrebt, hat die UBS auf immer aggressivere Taktiken zurückgegriffen, um sicherzustellen, dass die CDOs, welche sie produziert, an Investoren verkauft werden. Auch wenn dies die wahre Natur und das Risiko der CDO-Portfolios verbarg», schreiben die Kläger gemäss «Bloomberg».

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NEWS GANZ KURZ

Credit Suisse

Die Abteilung für Immobilien-Investments der Grossbank plant, für ihren Fonds Credit Suisse Real Estate Fund International im vierten Quartal eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Der CS-Immobilienfonds investiert in Liegenschaften weltweit.

SVSP

Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) gewinnt ein neues Mitglied: Mit ITG RGQ-hub stösst die Betreiberin einer elektronischen Plattform für den Handel mit gelisteten und OTC-Produkten zur Branchenorganisation. Das Mutterhaus ITG ist ein unabhängiger amerikanischer Broker, der bis jetzt in der Schweiz noch kein Büro unterhält.

Retail Banking

Am Nachmittag des 19. November 2015 findet die jährliche IFZ Retail Banking Konferenz in Zug statt. Auch in diesem Jahr diskutieren hochkarätige Referenten aus der Retail-Banking-Branche praxisnah über die grossen Herausforderungen im Schweizer Bankgeschäft. Eine Neuauflage erfährt auch die «IFZ Retail Banking Studie».

Partners Group

Die auf Private-Equity-Anlagen spezialisierte Zuger Partners Group hat einen Marktausblick für entsprechende Investitionen publiziert. Darin kommt das Unternehmen zum Schluss, dass die Fundamentaldaten in den globalen Märkten wieder an Bedeutung gewinnen werden.

Baloise

Die Bâloise Holding schlägt den Aktionären an der Generalversammlung 2016 vor, Ernst & Young (EY), Basel, als neue Revisionsstelle zu wählen. In Antizipation der neuen Vorschriften, die Revisionsstelle periodisch zu wechseln, wurde der Auftrag neu ausgeschrieben und vergeben.

Cembra

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das langfristige Gegenparteienrating der Cembra Money Bank mit «A–» und «Ausblick negativ» bestätigt. Das kurzfristige Rating bleibt ebenfalls unverändert mit «A-2». Die Ratingagentur konstatierte Fortschritte bei Cembra bei der Abkoppelung vom früheren Besitzer General Electric. Doch blieben Restrisiken.

Acrevis

Die Ostschweizer Regionalbank Acrevis hat im ersten Halbjahr 2015 einen Gewinn von 9,8 Millionen Franken erzielt, leicht höher als in der Vorjahresvergleichsperiode. Dies gelang vor allem durch ein straffes Kostenmanagement. Die Bank hatte Mehrausgaben für die Lancierung ihres neuen Private-Banking-Angebotes «Spektrum».

TawiPay

Das Westschweizer Geldtransfer-Vergleichsportal gewinnt den ersten Swiss Fintech Pitch und damit 10'000 Franken Preisgeld. Zweitplatziertes Fintech-Startup ist Crowdhouse. Das Unternehmen investiert nach Crowdfunding-Prinzipien in Schweizer Rendite-Liegenschaften.

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