Auslese: Das Beste im Web — Dezember 2013

Wo der Papst in seiner Kapitalismuskritik irrt

Der Papst hat in seinem «Evangelii Gaudium» den heutigen Kapitalismus als System beschrieben, welches tötet. Doch ist es gerade das Christentum, aus dem die Grundlagen für den Kapitalismus entstanden sind. Die Kritik des Papstes zielt auf den Falschen. – 30. Dezember / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Wall Street und Vetternwirtschaft in China

Der Verdacht: Wall-Street-Banken stellen Sprösslinge einflussreicher Chinesen ein, um an lukrative Deals zu gelangen. Neben J.P. Morgan sollen auch andere Grossbanken wie Credit Suisse und die UBS diese Praxis verfolgt haben. – 30. Dezember / «New York Times»

Die 10 meistverkauften Autos der Welt

Auch ein Indikator: Welche Autos sind die wirklichen Renner? Wir lernen: Die Menschheit liebt es klein, kompakt und benzinsparend. Und sie liebt es deutsch oder japanisch. — 30. Dezember / «Forbes»

UBS-Präsident Axel Weber im Interview

Was hat er nun wirklich gesagt über Rückzugspläne? Das «Zeit»-Interview, in dem Axel Weber unter anderem über die Erneuerung der UBS, sein Verhältnis zu Angela Merkel und seine eigene Zukunft spricht, ist jetzt auch online lesbar. — 30. Dezember / «Die Zeit»

Wie wir lernten, die Banken zu hassen

Banken haben die Steuerzahler Milliarden gekostet. Und wollen jetzt einfach so weitermachen. Das empört uns. – 24. Dezember / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Wie schenkt man ökonomisch?

Weihnachtsgeschenke sind in der klassischen Ökonomie Quatsch. Sie führen allein zu Wohlfahrtsverlusten. Aber wie schenkt man volkswirtschaftlich effizient? – 24. Dezember / «Die Zeit»

Die düstersten Szenarien der Finanzwelt

Was wäre, wenn die EU zur zweiten Sowjetunion würde oder eine neue Dotcom-Blase platzte? Eine Prognose der zehn schlimmsten, aber nicht unwahrscheinlichsten Szenarien für die Finanzwelt. Ein dunkler Ausblick auf 2014. – 24. Dezember / «Handelsblatt»

Vom Gold kriegt der Mensch nie genug

Da mag der Kurs noch so verrückt spielen. Hier ist ein Einblick in einen der rätselhaftesten und faszinierendsten Märkte der Welt. – 24. Dezember / «Capital»

Der grosse Champagner-Test

Hier kommen die besten Weine für ein prickelndes Weihnachtsfest und Silvester. – 24. Dezember / «Manager Magazin»

US-Börsenaufsicht nervös

Die US-Börsenaufsicht gesteht Fehler bei der Berechnung des Swap-Markts. Dieser könnte bis zu 55 Billionen Dollar grösser sein, als bisher gedacht. Verantwortlich für die Panne sind Programmierfehler. Die Aufseher haben den Überblick über den Derivate-Markt verloren, den sie eigentlich regulieren müssten. – 23. Dezember / «Deutsche Wirtschafts Nachrichten»

Deutsche Steuersünder flüchten aus der Schweiz

Der Druck auf Schweizer Banken ist so hoch, dass sie Kunden mit Schwarzgeld loswerden wollen. Ende des Jahres werden viele Konten geschlossen. Die Zahl der Selbstanzeigen hat sich schon verdreifacht. – 23. Dezember / «Die Welt»

Bringt brasilianische Ex-Prostituierte den LUKB-Chef zu Fall?

Ein Topbanker, eine Ex-Prostituierte und ein uneheliches Kind – was vor drei Jahren als zarte Romanze begann, ist nun ein Fall für die Justiz. – 23. Dezember / «Sonntagsblick»

Reise in die tiefste Goldmine der Welt

Die Mponeng-Mine ist das tiefste menschengemachte Loch der Erde. In der Mine in der Nähe von Johannesburg wimmelt es von hart schuftenden Männern. Diese schürfen kilometerweit unter der Erde nach Gold. – 20. Dezember / «Wall Street Journal Deutschland»

Die EU-Bankenunion nach Schäubles Geschmack

Die zähen Verhandlungen um die Bankenunion in der EU wurden von Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble dominiert. Marode Banken in Italien oder Spanien können nun abgewickelt werden, ohne dass deutsche Steuerzahler dafür belangt werden. Dennoch ist das neue Konstrukt marode, kommt diese Analyse zum Schluss. – 19. Dezember / «Spiegel Online»

Ein gutes Jahr für Milliardäre

2013 war ein gutes Jahr für die reichsten der Welt. Die Vermögen der meisten stiegen quasi im Sekundentakt. Einer, der seit Jahren zu den reichsten Menschen der Welt gehört, erhöhte sein Vermögen um 37 Millionen Dollar – pro Tag. – 19. Dezember / «CNBC»

Hier sind sie: Die schlechtesten CEO des Jahres 2013

Jedes Jahr erstellt «Forbes» seine Liste mit den schlechtesten Managern des Jahres. So viel sei verraten: Dieses Jahr steht ein Brasilianer an der Spitze und CEO von Finanzunternehmen haben sich recht gut geschlagen. – 18. Dezember /«Forbes»

Wie Hacker Vermögensverwalter ausplündern

Die «Financial Times» bringt einen Hintergrund über eine spezielle Gefahr: Offenbar haben sich Hacker darauf spezialisiert, in die Systeme von Wealth Managern einzubrechen und dann, in einem zweiten Schritt, die Konti bei den Depotbanken leerzuräumen. — 18. Dezember / «Financial Times». Zusammenfassung: «Citywire».

15 Euro für einen Kontoauszug

Das Erheben von Gebühren ist ein Kerngeschäft der Banken. 15 Euro für einen Kontoauszug zu verlangen, sticht dabei schon heraus. Die Commerzbank tat es – und darf es nun nicht mehr tun. – 17. Dezember / «Die Welt»

Hohe Bonus-Erwartungen bei Asiens Hedge Fonds

Die Zeiten, in denen die Branche ihre Mitarbeiter mit Salären unter den Marktkonditionen entlöhnen konnte, scheinen für die asiatischen Hedge Fonds vorbei zu sein. Die Beschäftigten rechnen in diesem Jahr mit einem Anstieg der Bonus-Zahlungen. – 17. Dezember / «Bloomberg»

Eine geheime Bank, über die ganz Ägypten Bescheid weiss

Die Bank diente während Jahrzehnten den ägyptischen Kleptokraten, ihr Geld ausser Landes zu schaffen. Auch Syriens Assad und Libyens Qaddafi zählten zu den «Kunden». Bislang schlugen die Versuche fehl, die Bank zu regulieren. – 16. Dezember / «Al Bawaba»

Bonus-Bonanza in London

Die Banker in Londons City erwarten einen massiven Anstieg ihrer Bonus-Zahlungen für 2013. Währenddessen kämpft die EU darum, die Bonus-Limite aufrecht zu erhalten. Grossbritannien hat die Beschränkung für illegal erklärt. – 16. Dezember / «Bloomberg»

Und immer wieder reitet die Kavallerie

Das Sündenregister der UBS und einiger anderer Schweizer Banken ist lang, was die Verfehlungen bei Bankgeschäften in anderen Ländern angeht. Aber noch viel umfangreicher sind die Aktivitäten von Ausländern in der Schweiz, wenn es um die Spionage zulasten von ausländischen Bankkunden geht. – 16. November / «Neue Zürcher Zeitung»

Hinter den Kulissen der Wall Street

Wer den Händlern an der wichtigsten Börse der Welt unterstellt, hier nur aus Gier zu arbeiten, liegt falsch. Beruflich sind sie die Zahnrädchen, die das Getriebe der Finanzwelt am Laufen halten - privat sind die Händler Familienväter und Kumpeltypen. – 16. Dezember / «Focus»

Fussballer sollen keine Spekulationsobjekte sein

Die UEFA sieht den Fussball durch sportferne Vereinsbesitzer gefährdet und will dagegen vorgehen. Es sei eine Schande, wenn die Rechte an Spielern bei finanziellen Einrichtungen lägen, findet Verbandspräsident Michel Platini. – 13. Dezember / «Handelsblatt»

Momentaufnahme im Schweizer Private Banking

Die Demontage des Bankgeheimnisses, die Entblössung der Schweizer Banken vor den US-Steuerbehörden und die Exits diverser kleinerer Institute werden im Ausland mit Argus-Augen beobachtet. So auch in diesem Artikel. — 13. Dezember / «The Economist»

Und noch eine Milliardenbusse für J.P. Morgan

Wird es nun doch eng für Jamie Dimon? Der CEO von J.P. Morgan ist in den Madoff-Skandal involviert. Die Bank muss wohl über eine Milliarde Dollar Busse bezahlen. Sie müsste die Betrügereien von Bernard Madoff bemerkt haben, warnte aber niemanden vor den Investments. – 12. Dezember / «Wall Street Journal»

Hedge-Funds-Branche steuert auf ein Katastrophenjahr zu

Die Aktienkurse steigen und steigen, während Hedge Funds kläglich versagen. Die Billionen-Branche steuert auf ein Katastrophenjahr zu. – 12. Dezember / «Die Welt»

Der inoffizielle Goldman-Sachs-Guide für Neujahrsvorsätze

Mehr Bewegung, weniger trinken... Alles langweilige Vorsätze für das neue Jahr, schreibt der anonyme Goldman-Sachs-Blogger auf «GSElevator», dort, wo verraten wird, was auf den Gängen von Goldman Sachs so geredet wird. Er hat ganze andere Vorsätze für Sie parat, wie die «Huffington Post» schreibt. – 12. Dezember / «Huffington Post»

Steuerbetrüger haben jetzt ein echtes Problem

Menschen mit viel Geld konnten ihr Vermögen bislang ungefährdet in vielen Ländern der Welt verstecken. Doch das ist bald vorbei – der automatische Datenaustausch wird die Betrüger enttarnen, wie «die Welt» schreibt. – 12. Dezember / «Die Welt»

Der nächste Madoff kommt bestimmt

Vor fünf Jahren flog das Betrugssystem von Bernard Madoff auf. Für geprellte Investoren gibt es nun Hoffnung. Aber einen umfänglichen Schutz vor zukünftigen Betrügern gibt es für Anleger auch heute nicht. – 12. Dezember /«Handelsblatt»

Gold liebt Panik – eine Erklärung für dessen Preisentwicklung

Warum ist der Preis des Edelmetalls in den letzten zehn Jahren so stark gestiegen? Gold liebt Panik, sagt Bestsellerautor Matthew Hart in einem Interview. Er hat jüngst sein neues Buch «Gold: The Race For The World’s Most Seductive Metal» veröffentlicht. – 11. Dezember / «rt.com»

 Die grosse Idee fürs Wealth Management 2014

John Thiel Big IdeaDas Business-Netzwerk LinkedIn hat aufs Jahresende eine Serie lanciert: Wichtige Köpfe schreiben, was nach ihrer Ansicht die wichtigsten Ideen im kommenden Jahr sein werden.

Dabei meldet sich auch John Thiel zu Wort, der Wealth-Management-Chef von Merrill Lynch. Die grosse Idee für ihn: die Kunden. Tönt banal, ja lächerlich? Nein: Thiel erinnert daran, auf wie viele Arten die Banken die Idee dahinter noch überhaupt nicht begriffen haben. — 11. Dezember / «LinkedIn Big Idea 2014»

Wie John Paulson das Comeback schaffte

Er galt nach dem Gold-Einbruch als einer der grossen Verlierer in der Hochfinanz, sein Midas-Nimbus schien angekratzt. Doch wie «Bloomberg» nun nachzeichnet, legte Hedge-Fund-Krösus John Paulson einen fulminanten Neustart hin: Seit Jahresbeginn ergeben sich plus 55 respektive plus 30 Prozent bei seinen wichtigsten Fonds. «Bloomberg» versucht auch nachzuzeichnen, auf welche Trades Paulson zuletzt setzte. — 11. Dezember / «Bloomberg News».

Ist eine Formel Schuld an der Finanzkrise?

Das sogenannte «Black-Scholes-Modell» wird angewendet, um «rationale» Preise für Derivate zu berechnen. Sogar der Nobelpreis würde dafür vergeben. Nur: Es funktioniert nur unter einer bestimmten Bedingung. – 11. Dezember / «Handeslblatt»

Wie ein Fondsanbieter mit schlechtem Ruf dennoch erfolgreich ist

Der Immobilienfondsanbieter Fairvesta sammelt so viel Geld ein wie kaum ein anderer. Sein Ruf bei den Anlegern ist dabei so schlecht wie kaum ein anderer. Eine Spurensuche nach den Gründen im deutschen Ruhrpott. – 10. Dezember /«Manager-Magazin»

Deutsche Banken verstossen gegen Boni-Regeln

Seit 2010 gibt es in Deutschland staatliche Vorgaben für Bankerboni. Die Institute setzten diese Regeln aber nicht konsequent um. – 9. Dezember / «Die Welt»

Finanzen und Geld – 5 einfache Regeln

Auch Profis können hie und da eine Auffrischung in Sachen Finanzwesen gebrauchen – vor allem, wenn sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Hier sind 5 einfache Regeln. – 9. Dezember / «Businessinsider»

Der grosse Lackmus-Test zur Eindämmung von Bankenrisiken

Die Volcker-Regel steht kurz vor der Einführung und sorgt an der Wall Street gehörig für Unsicherheit. Kein Wunder: Banken müssen sich künftig für Börsenspekulationen vor den Regulatoren rechtfertigen. Einige Zeitungen konnten bereits Einblick in Teile der Volcker-Regel nehmen. – 10. Dezember /«New York Times»

Bugatti lanciert exklusives Veyron-Fahrtraining für UHNWI

Die letzten 50 Expemlare des Bugatti Veyron werden verkauft, dann wird die Produktion eingestellt. Für Superreiche, die sich dieses 1,5-2,5 Millionen teure Sportauto leisten können, bietet Bugatti nun ein exklusives Fahrtraining an. – 7. Dezember/«MotorAuthority»

Sind Social Media für Banken irrelevant?

Social Media sind für Banken irrelevant, glaubt Dirk Elsner. Der Berater bei der Innovecs glaubt nicht, dass sich auch nur ein einziges Problem der Finanzbranche mit Social Media lösen liesse. Elsner erwähnt beispielsweise J.P. Morgan, die sich unlängst mit einer Fragestunde via Twitter blamierte. – 6. Dezember / «Wall Street Journal»

Whisky: Flüssiges Gold im Glas 

Edle Single Malt-Whiskys nehmen immer mehr Geniesser, Sammler und sogar Investoren für sich ein. Warum Whisky der Stolz Schottlands ist und worauf Freunde guter Tropfen achten sollten. – 6. Dezember / «Wirtschaftswoche»

Demontage des bekanntesten Restaurants an der Wall Street

Wer etwas auf sich hält an der Wall Street geht ins Tao – ein asiatisch angehauchtes Restaurant, in dem eine Flasche Johnnie Walker 800 Dollar kostet. Einem Kritiker wurde es nun zu viel. – 4. Dezember / «Bloomberg»

Schluss mit Agrarhandel – der Sinneswandel einer Bank

Lange wehrte die Deutsche Bank die Kritik am Handel mit Weizen oder Kakao ab. Nun fährt das Institut das Geschäft mit physischen Rohstoffen zurück. Mit Finanzderivaten wird aber weiter spekuliert. – 5. Dezember /«Handelsblatt»

Volcker tut weh  - wie sich die Wall-Street-Banken auf die Regulierung vorbereiten

Zähneknirschend müssen die US-Banken die kommenden Volcker-Regeln übernehmen. Möglicherweise könnten die neuen Regeln die Vorsteuergewinne der acht grössten amerikanischen Banken um zwei Milliarden Dollar reduzieren. – 4. Dezember /«Businessweek»

Der technologische Wandel in der Vermögensverwaltung

Die Untersuchung stammt schon vom August, wir sind erst jetzt drauf gestossen. Aber wir verlinken sie gern: In «The Connected Advisor» zeigt der Beratungskonzern PwC auf, welche Niederschläge die Digitalentwicklung und Social Media auf die Geschäftsmodelle und den Alltag im Wealth Management haben. Material dazu taucht zwar immer wieder auf; hier aber gibt es den praktischen Überblick. — 4. Dezember / PwC: «The Connected Advisor: The Rise of Digital and Social Advice in Wealth Management».

Vier Reformen in China, welche Banker beachten müssen

Die Botschaft an die Welt war nach dem Treffen der Spitze der kommunistischen Partei klar: China will sich weiter öffnen und sein Finanzsystem liberalisieren. Ein Team von Credit-Suisse-Ökonomen hat aus der Flut von angekündigten Reformen die wichtigsten gefiltert. – 4. Dezember / «The Financialist»

Das sind die deutschen Tugenden beim Anlegen

Geld zurücklegen, Geld anlegen und damit auch noch zulegen - das ist gar nicht mal so einfach. Die deutschen Vermögensverwalter erklären ihre Tugenden beim Anlegen und geben ihre Tipps preis. – 4. Dezember / «Manager Magazin»

Wie man sich den besten Versicherer für seine Kunstsammlung sucht

Wohlhabende investieren zunehmend einen Teil ihres Vermögens in Kunst. Diese gilt es auch adäquat zu versichern. – 3. Dezember / «WealthBriefing»

US-Steuerstreit: Das sind die Knackpunkte für die Banken

Bald müssen die Banken entscheiden, wie sie sich mit den USA einigen wollen. Dies sind die wichtigsten Knackpunkte. – 3. Dezember / «Handelszeitung»

Bonus von Londons Bankern in Gefahr

Im kommenden Jahr treten in der EU neue Vorschriften bezüglich Bonuszahlungen in Kraft: Banker in Londen sind dvon am stärksten betroffen. – 2. Dezember / «BusinessDay»

Gibt es noch Schweizer Banken, die US-Kunden betreuen?

Nachdem die Bank Frey sich zur Liquidation entschlossen haben, suchen US-Kunden Unterschlupf bei nderen Banken. Doch das wird zunehmend schwieiriger. 2. Dezember / «Digital Journal»

FINANZWELT IM VIDEO

Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

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Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

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Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

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SELECTION

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Auf diese zehn Leute sollten Sie 2016 achten

Das sind die Vertreter des Schweizer Finanzplatzes, die in diesem Jahr für Furore sorgen werden.

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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