Auslese: Das Beste im Web — Februar 2014

Wem junge Tech-Millionäre ihr Geld anvertrauen

Wie investieren frisch gebackene Tech-Millionäre aus dem Silicon Valley ihr Geld? Meistens in Aktien, in Hedge Funds oder Immobilien, erklärt Andrew Palmer, Chef bei Bel Air Investment Advisors. Bel Air verwaltet das Vermögen für junge vermögende Privatpersonen unter 35 Jahren – Tendenz steigend. – 28. Februar / «CNN Money»

Die UBS entwickelt den Berater der Zukunft

Die Grossbank setzt in den USA auf voll ausgebildete ganzheitliche Berater, um die Kundenbedürfnisse eines älter werdenden Kundenstammes effektiver zu befriedigen. David McWilliams, Leiter Wealth Management Ausbildung bei der UBS in Amerika, erklärt, wie er sich den Berater der Zukunft vorstellt. – 28. Februar / «Financial Advisor IQ»

Social Trading: Was ist das?

Social Trading soll Social Media mit der Geldanlage verbinden, sagt Andreas Braun, Journalist, Buchautor und Trader. In diesem Bereich sei eine Art Kulturwandel im Gang. Braun versucht die Möglichkeiten, den Zweck und Strategien von Social Trading und Community aufzuzeigen. – 28. Februar / «PUNKTMagazin»  

Anshu Jain: An der Wall Street fühlt er sich wohler

Als Co-Chef der Deutschen Bank hat er es manchmal schwer. Für die Golfclub-Mitgliedschaft in Frankfurt muss Anshu Jain in die Warteschlange. An der Wall Street wird er aber mit offenen Armen empfangen. Beobachtungen eines Reporters. – 28. Februar /«Frankfurter Allgemeine»

Wo versteckt man als Diktator sein Geld? In den USA

Am Tag nach dem CS-Bashing in Washington liest man diesen Beitrag gewiss gerne: Der bekannten Blog «Zerohedge» geht der Frage nach, was denn der wichtigste Anlaufhafen für Diktatoren und Kriminelle ist. Antwort: Natürlich nicht die Schweiz. Sondern die USA. Aufhänger ist ein aktuelles Rundschreiben der US-Geldwäsche-Meldestelle FinCEN, das die Einfrierung von Geldern aus dem Umfeld von Viktor Janukowitsch verlangt. — 27. Februar / «Zerohedge»

20 Wege, um aus dem Investmentbanking herauszukommen

Wie viel Zukunft habe ich noch im Investmentbanking? Alternativen zu dieser aktuellen Frage listet nun die Job-Plattform «eFinancialcareers» auf, auch unter Berücksichtigung der Funktionen: Private Equity, Consulting, Regulierung, Boutiquen, Fintech… Je nach Bereich sieht man, wer welche Chancen hat. — 26. Februar / «eFinancialcareers»

Wo der Rubel wirklich rollt: Private Equity

Dass sich in der Private-Equity-Branche viel mehr Geld verdienen lässt als im Investmentbanking, ist eigentlich bekannt. Die ultralockere Geldpolitik ist nun ein wahrer Segen für die grossen Private-Equity-Häuser. Sie kassieren so viele Dividenden wie kaum je zuvor. – 25. Februar / «Bloomberg»

Deutsche Bank-Chef muss beim Golf-Club anstehen

Der Frankfurter Golf-Club zählt viele ehemalige Top-Banker der Deutschen Bank zu seinen Mitgliedern. Da müsste es doch Anshu Jain, Co-Chef der Bank, möglich sein, rasch Mitglied zu werden – könnte man meinen. Doch weit gefehlt. – 25. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Was hinter den Selbstmorden im Investmentbanking steckt

Jüngst kam es vermeintlich zu einer Häufung von Selbstmorden unter Investmentbankern. Sind es Verschwörungen, Ränkespiele hinter den Kulissen, oder einfach der Lebenswandel, der Banker zu diesem Schritt veranlassen? – 25. Februar / «RT Network»

Die UBS feilscht um ihre Strafe in Deutschland

Die Schweizer Bank UBS ist offenbar bereit, 200 Millionen Euro wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu zahlen. Es wäre der höchste Betrag, den ein ausländisches Geldhaus deswegen je an Deutschland überwiesen hat. – 25. Februar / «Süddeutsche Zeitung»

Vor diesen Ländern sollten sich Investoren hüten

Krieg, Terrorismus und fehlende Rechtssicherheit – viele Anleger schrecken vor Investitionen ausserhalb der westlichen Welt zurück. Besonders im Nahen Osten und Nordafrika ist es riskanter geworden, sein Geld anzulegen. – 24. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Uli Hoeness spekulierte mit dreistelligen Millionenbeträgen

Bayern-Präsident Uli Hoeness muss wegen Steuerdelikten am 10. März vor Gericht antraben. Aus den Unterlagen geht hervor, dass Hoeness über ein Vontobel-Konto mit riesigen Beträgen spekulierte. Offenbar musste er auch heftige Verluste wegstecken. – 21. Februar /«Süddeutsche Zeitung»

Die etwas andere Blase: «The Carbon Bubble» – real und gefährlich

Um das Thema ist es zwar ruhig geworden, aber es ist nicht weniger aktuell – im Gegenteil: Der Ausstoss von CO2 und der Einfluss aufs Klima. Wenn sich das Klima um nicht mehr als 2 Grad Celsius bis 2050 erwärmen soll, müssen Länder und Industrien den Kohlendioxid-Ausstoss einschränken. Das heisst: Noch ungenutzte fossile Rohstoffe verfallen wertlos. Was das bedeutet, lesen Sie hier. – 21. Februar / «Die Zeit»

Was der Versicherungsspiesser Stromberg über Banker zu sagen hat

Deutschlands grösstes Ekel Stromberg kommt in die Kinos. Ein Gespräch mit ihm über Banker, Boni und weitere Katastrophen. – 21. Februar /«Börse-Online»

Was Hedge-Fund-Milliardär Loeb und Dalai Lama gemeinsam haben 

Der Milliardär und Gründer des Hedge-Fund Third Point bezeichnete Spiritualität als gut für das Geschäft. «Meditation, Kontemplation – das ist nicht nur etwas für Mönche und Einsiedler», sagte Loeb bei einer Podiumsveranstaltung in Washington, bei der auch der Dalai Lama gesprochen hatte. Es ist laut Loeb für alle Menschen gut, um «unser Leben und die Geschäfte zu verbessern». – 21. Februar / «Bloomberg» und «Business Insider»

Warum syt dir so truurig? Junge Banker an der Wall Street

Sie haben die besten Schulen absolviert und hohe Hoffnungen: Junge Banker an der Wall Street. Nach einem Jahr sind sie ausgebrannt, desillusioniert und wollen aufhören. Warum bloss? – 20. Februar / «The Atlantic»

Die besten Ski-Rennläufer an der Wall Street

Im Geist der Olympischen Winterspiele hat das US-amerikanische Branchenportal «Business Insider» die 18 Top-Ski-Fahrer der Wall Street porträtiert. Unter ihnen ist auch der UBS-Mann Alexander Sandy Williams. Der Managing Director bei UBS Wealth Management war 1988 bei den Spielen in Calgary im US-Ski-Team. – 20. Februar / «Business Insider»

Chinese schaffte es vom LKW-Fahrer zum Milliardär

«Vom Tellerwäscher zum Millionär»: Mehr als 150 Dollar-Milliardäre gibt es bereits in China. Der Lkw-Fahrer Wong Choihing gehört nun auch dazu. Seine Geschäftsidee kam ihm auf der Strasse. – 20. Februar / «Die Welt»

Warum die Amerikaner ihre Oberschicht der reichsten «One Percent» hassen lernen

Seit die Medien begriffen haben, dass in den USA die Kluft zwischen Arm und Reich seit über 30 Jahren immer weiter aufgeht, entlädt sich viel Hass über die Reichsten des Landes. Hier eine Story, die dafür Verständnis wecken könnte. Ein Reporter erzählt, was er an einem klandestinen Treffen von Wall-Street-Grössen erlebt hat. – 19. Februar /«New York Magazine»

Altstars der Börse nur noch zweite Garnitur?

Namen wie Carmingnac, Erhard, Kaldemorgen verzückten Privatanleger. Es bahnt sich eine Zeitenwende an. 19. Februar / «FAZ»

Ulrich Bettermann. Unternehmer. Grosswildjäger

Wer ist der deutsche Unternehmer, in dessen Jet Michail Chodorkowski aus Moskau abreiste? Ein Portrait eines Aussergewöhnlichen. – 19. Februar / «Zeit»

Mythos Garage

Was haben die Geschichten der Apple-Gründer Steve Jobs, Steve Wozniack, der Google-Pioniere Larry Page und Sergey von Bill Hewlett und Dave Packard gemeinsam? Alles begann in einer Garage. – 19. Februar / «Süddeutsche»

Wo stünde der Euro ohne die Schweizerische Nationalbank?

Man ahnt es: Ohne Mindestkurspolitik der SNB wäre der Euro weiter abgesackt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie dänischer Unis und der Universität Liechtenstein. – 19. Februar /  zur Mitteilung

Milliardär in sieben Jahren: So geht's

Sieben Jahre verwaltete Daniel J. Rice III ein Energieaktien-Portefeuille für Blackrock. Nebenbei gründete er sein eigenes Unternehmen. Für ihn hat sich das bezahlt gemacht. – 18. Februar / «Handelsblatt»

Wie deutsche Bankberater 50'000 Euro anlegen würden

Ein Journalistenpärchen wollte es wissen: Wie wird es von Bankberatern in Deutschland beraten, wenn es 50'000 Euro auf der hohen Kante hat? Dies vorweg: Die Unterschiede bei den einzelnen Banken sind gewaltig. – 18. Februar /«FAZ»

Sind die deutschen Steuerfahnder die Dummen?

Sie treiben für den Staat Millionen ein. Doch fühlen sich die Steuerfahnder in Deutschland schlecht behandelt. – 18. Februar / «Zeit»

Das McKinsey-Netzwerk. Der Club der Macht

Sie sind viele: 28'000 ehemalige McKinsey-Berater arbeiten heute an den Schaltstellen in Wirtschaft und Politik. – 18. Februar / «FAZ»

Anleitung für das perfekte Packen eines Anzugs

Es gibt für Geschäftsreisende nichts schlimmeres, als einen völlig zerknitterten Anzug im Koffer zu finden. Wie man das vermeidet, zeigt ein Video. – 17. Februar / «Businesss Insider»

Warum klamme Spanier die Russen lieben

Sechs lange Jahre war Spaniens Immobilienmarkt am Boden. Jetzt erhebt er sich wieder. Dank einem Gesetzeserlass. Wer davon profitieren will, muss Geld wie Heu haben – wie eben viele Russen. – 17. Februar / «Die Welt»

Aus dem Knast entlassene Banker und Manager

Die Lizenz-Einnahmen aus dem aktuellen Streifen «The Wolf of Wall Street» kann der 51-Jährige Jordan Belfort gut brauchen. Schliesslich muss er noch rund 110 Millionen Dollar an gut 1'500 Geschädigte zurückzahlen. Heute arbeitet Belfort als Motivationstrainer. Wie Manager und Banker nach einem Gefängnisaufenthalt versuchen, zurück ins Berufsleben zu finden. – 17. Februar / «Karriere.de»

High-Tech-Knoten: Wie man eine Krawatte bindet

Mathematiker und Computerwissenschaftler rund um die Universität Cornell haben mehr als 177'000 Möglichkeiten entdeckt, wie man eine Krawatte knoten kann. Entstanden ist daraus der «Zufallskrawattenknoten-Generator». Das US-amerikanische Branchenportal «Business Insider» hat einige Knoten aus dem Generator getestet. Was dabei herausgekommen ist? Sehen Sie selbst. – 14. Februar / «Business Insider»

Wie die EU die Banken überflüssig machen will

Mittelständler kommen in manchen Euro-Ländern kaum noch an Kredite. Die EU-Kommission sucht nun nach Alternativen zu den Banken. Bis Ende des Jahres solle geklärt werden, ob man ein europäisches Sparkonto einführen könnte, so die Überlegungen. – 14. Februar / «Welt»

Herr über 1000 Wohnungen

Von 2003 bis 2012 arbeitete Jean-Claude Maissen er im Real Estate Asset Management der Credit Suisse, wo er unter anderem für den Aufbau und das Management zweier Immobilienfonds verantwortlich war. Heute ist er CEO der Zürcher Freilager und ist für das Zollfreilager-Grossprojekt mit 1'000 Wohnungen verantwortlich. Ein Porträt über das Mega-Projekt. – 14. Februar / «Tages-Anzeiger»

Sollte das Business nicht einfach nur Spass machen?

Dass eine so renommierte Wirtschaftszeitschrift wie die «Harvard Business Reviews» einen Komiker interviewt, mag ungewöhnlich sein. Aber hier handelt es sich immerhin um John Cleese von der britischen Truppe Monty Python. Und so hat Cleese auch eine Antwort auf die Frage, ob Geschäfte nicht einfach nur Spass machen sollten. – 14. Februar /«Harvard Business Review»

Die Credit-Suisse-Ergebnisse in den Augen von Finanzprofis

Die Bank hat zwar ihre Quartalsergebnisse bereits vor zehn Tagen veröffentlicht. Doch Profi-Investoren sind nochmals genau über die Credit-Suisse-Bücher gegangen. Und so sehen sie die Zahlen. – 14. Februar / «Trevis.com»

Der Halbsatz, den Sie bei einem Bewerbungsgespräch nie sagen dürfen

Den Tipp haben wir auf der US-Ausgabe der Finanzstellen-Plattform «eFinancialcareers» gefunden. Er richtet sich an Leute, die zunehmend ungeduldig (oder gar verzweifelt) nach einer Stelle suchen. Wenn ihnen dann im Bewerbungsgespräch ein Satz herausrutscht, der anfängt mit: «Im Augenblick bin ich bereit, ...» – dann ist es geschehen. Egal was danach kommt («...so weit zu pendeln», «...diesen Lohn zu nehmen», «…in dieser Funktion zu arbeiten»), die andere Seite merkt, dass man in einer Notlage steckt und bald alles tun wird, um weiterzukommen. Die Chancen auf den Job sinken dramatisch. — 13. Februar / «eFinancialcareers US»

So will die OECD den automatischen Informationsaustausch

Die Organisation hat ihren Bericht zum Thema vorgelegt: «Standard for Automatic Exchange of Financial Account Information». Hier geht es zum Paket. — 13. Februar

Zum Bestaunen: Eine der ältesten Aktien der Welt

Art of Commerce«Harvard Business Review» präsentiert eine Aktie der Real Compañia de Comercio de Barcelona von 1758 – ein Kunstwerk. Es ist mit virtueller Lupe en detail zu erforschen. — 13. Februar / «Harvard Business Review»

Gedankenspiele im Silicon Valley über eine Bankgründung

Netscape-Mitbegründer Marc Andreessen spielt offenbar mit dem Gedanken, eine eigene Bank zu gründen. Es versteht sich, dass der Silicon-Valley-Legende dabei eine Bank ohne physische Präsenz vorschwebt. – 12. Februar / «bankinnovation.net»

Fünf Regeln bei der Anstellung von «Sons and Daughters»

Weil US-Behörden vermuten, dass bei der Anstellung von Kindern einflussreicher Chinesen der Tatbestand der Bestechung vorliegt, laufen nun Untersuchungen gegen Banken. Hier fünf Ratschläge, die es zu befolgen gilt, wenn man Freunde oder Familienmitglieder einstellen will. – 12. Februar / «LeadingCompany»

Wie Jamie Dimon's Lohnsprung zu Stande kam

Wie ist es möglich, dass der Chef von J.P. Morgan eine Lohnerhöhung von 74 Prozent erhält, während die Bank rund 20 Milliarden Dollar für Rechtsstreitigkeiten zahlen muss. Experten rechnen vor. – 12. Februar / «The New York Times»

Die Blasen der Credit Suisse

Credit Suisse BubbleDie CS pflegt bei ihren Resultatepräsentationen eine Grafik zu zeigen, in der sie die einzelnen Bereiche der Investmentbank nach Marktpotential und Bedeutung einordnet, und zwar in Form von Blasen (oder Kugeln?). Pfiffige Leute versuchen dort abzulesen, wohin der strategische Hase läuft in der Schweizer Bank.

Die britische Stellenplattform «eFinancialcareers» hat nun die Bubble-Entwicklung der letzten fünf Jahre nachgezeichnet – und man sieht, wie manch eine starke strategische Position innert Kürze platzt… — 11. Februar / «eFinancialcareers»

UBS-Managing-Director wird Kinderbuchautor

Noch ein interessantes Aperçu von «eFinancialcareers»: Dort erzählt Simon McWirther jetzt seine Geschichte. Er war einst Managing Director bei der UBS-Investmentbank, dann wurde er 2012 entlassen und startete eine Kinderbuch-Serie: «The Snowfall Gang». Da er aber doch keinen lukrativen Verlagsvertrag fand, sucht er nun weiter – notfalls sogar in der Finanzbranche. — 11. Februar / «eFinancialcareers»

Plantagen, Partys und Putin

Von Sotschi weiss man vor allem, dass man da jetzt am besten nicht hinfährt. Dabei wäre der aktuelle Olympiaort an sich schon eine Reise wert – für die Russen ist die Destination am Schwarzen Meer sogar das beliebteste Reiseziel im Land. Allerdings: eher im Sommer. – 10. Februar / Travelbook

Ran an die irischen Schlösser

Irlands Wirtschaft stand am Abgrund. Nun sorgt eine Mischung aus neuer Hoffnung und harten Daten für eine steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien. Auch Schweizer Bürger mischen im Rennen um die irischen Schlösser mit. – 10. Februar / «Manager Magazin»

14 Dinge, die Sie noch nicht über Superreiche wussten

Der Datenanbieter Wealth-X und der Immobiliendienstleister Savills geben einen Einblick in die Welt der Superreichen in Deutschland und in der übrigen Welt. 7. Februar / «Manager Magazin»

Die UBS schrumpft schneller als die Credit Suisse

Die Credit Suisse und UBS hatten in den vergangenen Jahren vor allem ein Ziel: zu schrumpfen. Insbesondere haben die beiden Finanzinstitute das kapitalintensive und anfällige Investmentbanking zurückgefahren. Hier ein Vergleich, wer besser abgeschnitten hat. – 7. Februar / «Quartz» 

Investieren wie auf Twitter

Welche Aktie ist gerade in, welche out? Auf Twitter, in Foren oder Blogs tauschen sich Marktteilnehmer mehr als anderswo über einzelne Wertpapiere aus. Wie Anleger sich dieses Wissen zunutze machen können. 6. Februar / «Handelsblatt»

Vermögensverwaltung: Deutsche Bank mit grossen Ambitionen

Die «Frankfurter Allgemeine» thematisiert das neue Schwergewicht, das Deutschlands grösste Bank aufs Wealth-Management-Geschäft legt. Fazit: Mit der Bündelung wurde ein grosser Schritt getan – jetzt geht es an die Details der Umsetzung. — 5. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Warum die UBS das Investmentbanking nicht abtrennen sollte

Das Schicksal der einstigen Grossbank SG Warburg sollte der UBS als Warnung dienen, findet die «Financial Times». Das Institut, das vor fast 20 Jahren vom Bankverein übernommen wurde, stand einst vor ähnlichen Fragen wie die UBS heute. Und scheiterte dran. – 3. Februar / «Financial Times»

Von der Doppelmoral deutscher Steuerhinterzieher

Regelmässig werden deutsche Prominente als Steuerhinterzieher mit Schweizer Bankkonto entlarvt – zuletzt die Feministin Alice Schwarzer. Gerade Moralisten wie sie wehren und rechtfertigen sich vehement. Warum nur? – 3. Februar / «NZZ»

Woher kommt das Geld auf Alice Schwarzers Bankkonto?

Um Hunderttausende Euro soll Alice Schwarzer, die Ikone der Frauen-Bewegung und Bundesverdienstkreuz-Trägerin, den Fiskus betrogen haben. Auf Ihrem Schweizer Bankkonto liegen offenbar Millionen. Bloss, woher kommen die? – 3. Februar / «Bild»

Wieso hassen alle Goldman Sachs?

Die amerikanische Investmentbank ist Symbol für den bösen Finanzkapitalismus. Ihretwegen ist sogar die Regierung in Dänemark auseinander gebrochen. – 3. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Steven A. Cohens SAC Capital verschwindet

Einst einer der mächtigsten Player an der Wall Street, hört SAC Capital Advisor bald auf zu existieren. Die Firma von Steven A. Cohen ist dabei, ihren Namen und ihre Struktur bis Mitte März zu ändern. Künftig soll das neue Unternehmen nur noch als Family Office für die Verwaltung von Cohens Milliardenvermögen zuständig sein. – 3. Februar / «New York Times»

Zwei Hedge Funds binnen 48 Stunden geschlossen

Obwohl die weltweiten Aktienmärkte sich von einem Rekord zum anderen hangeln, haben zwei milliardenschwere Aktien-Hedge-Funds innerhalb von 48 Stunden geschlossen. Die Betreiber wollen sich anderen Aufgaben zuwenden. – 3. Februar / «Handelsblatt»

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HR-Team der Credit Suisse steht still

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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