Auslese: Das Beste im Web — Juli 2014

Guerilla-Marketing mit Blumentöpfen

In den USA hat die Umpqua Bank in Seattle die nächste ihrer Flagship-Filialen eröffnet. Für 2015 sollen zudem die kleineren, aber ebenfalls Multichannel-orientierten Neighbourhood Stores Zuwachs bekommen – in Portland, Oregon. – 31. Juli / «invidis»

Wird Google das Amazon des Bankings?

Vor Google fürchtet sich die Finanzindustrie: Die leise Expansion der Suchmaschine und Online-Werbeplattform in Bereiche der Finanzdienstleistungen wird vielfach als Zeichen gedeutet, dass Google selber ins Banking einsteigt. Aus regulatorischen Gründen wird das schwierig. Aber Google kann den Banken dennoch gefährlich werden. Etwa so gefährlich, wie Amazon für den Detailhandel gefährlich wurde. – 31. Juli / «Computerweekly»

Als verurteilter Insider-Händler kann man gute Geschäfte machen

Steven Cohen darf zwar keine Kundengelder mehr anlegen, aber das ist dem Hedge-Funds-Manager und Multimilliardär egal. Er benannte nach seiner Verurteilung als Insider-Händler seinen SAC-Fonds in Point72 Asset Management um und machte das was er nach wie vor sehr gut kann: Geld – ersten Halbjahr allein eine Milliarde Dollar. – 30. Juli / «The New York Times»

Boom der Whistleblower

Seit die US-Börsenaufsicht SEC ihr Whistleblower-Programm aufgesetzt hat, sind über 6'500 Tipps aus insgesamt 68 Ländern eingegangen. Klar, die ausgesetzte Belohnung lockte auch solche Leute an, die gar nichts wussten und auf die Behörde eine «Lawine des Unsinns» losliessen. Aber nicht nur. – 29. Juli /«Dealbreaker/Wall Street Journal»

Händler an der Wall Street und ihre bizarren «Tricks»

Kiffen, weibliche Hormonpillen einnehmen oder zwei Jahre lang immer genau dasselbe Mittagessen einnehmen: Wenn Wall-Street-Händler noch das letzte Quäntchen aus den Märkten pressen wollen, behelfen sie sich mitunter seltsamer Mittelchen und Methoden. – 29. Juli /«BusinessInsider»

Wie russische Hacker die Nasdaq kaperten

Ein Finanzkrimi aus dem digitalen Zeitalter: 2010 drang ein aggressives Virus in die Systeme der US-Börse Nasdaq ein. Es war gebaut und eingeschleust worden, um Schaden anzurichten. Programmiert hatten es russische Hacker. Der Fall zeigt, wie verletzlich die globalisierte Finanzwelt eigentlich ist. – 29. Juli /«Businessweek»

Was Lloyd Blankfein von Angela Merkel hält

Der Chef von Goldman Sachs sagt im Interview, was dem Bankengeschäft insgesamt nützt und was ihm schadet. Seine Furcht gilt den Blasen, welche nicht mal ein Lloyd Blankfein kommen sieht. Er sei, wie alle anderen, nur im Rückblick ein Genie. – 29. Juli / «FAZ.net»

Das Ende des Rosenkriegs eines Goldman-Sachs-Chefs

Die Öffentlichkeit wurde über den Scheidungskrieg von Alexander Dibelius immer schön auf dem laufenden gehalten. Der Deutschland-Chef von Goldman Sachs gilt schliesslich als Star-Banker und seine Ehe mit Andrea lange als vorbildlich. Nun ist der Rosenkrieg beendet – aber die Öffentlichkeit wird weiter über Privates unterrichtet.  – 28. Juli / «FAZ.net»

Deutsche Bank will Vermögensverwaltung forcieren

Das langfristige Gewinnpotenzial des Asset Management und der Vermögensverwaltung der Bank werde von Investoren noch unterschätzt, sagt Anshu Jain, Co-Chef der Deutschen Bank. Darum will er es jetzt forcieren. – 28. Juli / «Wall Street Journal Deutschland»

Russland-Aktien haben jetzt einen Pfui-Faktor

Bei Anlegern sind Aktien russischer Firmen derzeit noch unbeliebter als Unternehmensanteile aus dem Iran oder Argentinien. Das liegt auch an der Ukraine-Krise - vor allem aber an der katastrophalen Wirtschaftspolitik des Kreml. – 28. Juli / «Spiegel Online»

Die Bank, die wirklich wie ein Sparschwein funktioniert

C. Hoare & Co. ist Grossbritanniens älteste Privatbank. Angesichts der Vertrauenskrise in der britischen Finanzindustrie florieren die Geschäfte. Hoare profitiert vom schlechten Image der Wettbewerber. – 25. Juli / «Die Welt»

Was Amerika mit dem Bussgeld der Banken macht

Der Geldregen, der auf die USA im letzten Halbjahr aus den Milliarden-Bussen der Banken niedergeht, hat Begehrlichkeiten geweckt. Unter den Behörden soll sogar ein veritables Hauen und Stechen herrschen, wer wieviel bekommen soll für neue Teppiche, Überwachungskameras und andere unentbehrliche Einrichtungen. – 25. Juli / «FAZ.net»

Investmentbanker, hier lernt ihr, wie man ein Basketball-Team verkauft

Die L.A. Clippers sind ein NBA-Team, welches mit 2 Milliarden Dollar bewertet ist. Und kaufen will es Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer. Das Preisschild an die Clippers hat die Bank of America gehängt. Und keiner wusste bislang, warum ein Basketball-Team so viel wert sein kann. Hier sind die Gründe. – 25. Juli / «Bloomberg»

Nachhaltig investieren heisst, auf Rendite verzichten

Wir haben es ja schon immer geahnt: Der Nachhaltigkeitstrend bei Investmentprodukten ist gar nicht so nachhaltig, was die Rendite betrifft. Und leider noch viel weniger, was die Sicherheit und Erfüllung der Nachhaltigkeitskriterien betrifft – siehe das Beispiel BP oder jüngst in Deutschland die Prokon-Pleite. – 25. Juli / «FAZ.net»

Amazon startet digitale Geldbörse

Jeff Bezos, Amazon-Chef, hat offenbar grosse Pläne. Der Onlinehändler erobert immer mehr neue digitale Lebenswelten. Jüngster Vorstoss: eine digitale Geldbörse.  «Die steckt zwar noch in den Kinderschuhen», kommentiert das «Manager Magazin».  – 24. Juli / «Techchrunch» 

Tagebuch eines Wall-Street-Praktikanten

Aus dem Tagebuch eines anonymen Praktikanten, der bei einem der grössten Wealth Manager an der Wall Street sein Praktikum absolvierte. Der anonyme Junior Banker schildert in einem Beitrag auf der Branchenplattform «efinancialcareers» seine Erfahrung im US-Wealth Management. – 24. Juli / «efinancialcareers»

Wenn das Family Office die Rechnung für den Sanitär begleicht

Sie tun alles für ihre Kunden – und noch ein wenig mehr, wenn es die Situation verlangt. Sei es die Begleichung von Handwerker-Rechnungen oder die Suche nach einem Internatsplatz für den Millionärs-Sprössling: Die Dienstleistungsmentalität eines Family Offices muss vorbildlich sein. Dafür lassen sie sich auch gut bezahlen. Bericht eines Insiders.– 24. Juli /«Handelsblatt»

Finanzplätze: Arbeitsteilung zwischen Singapur und Hongkong

Jahrelang hatte es ausgesehen, als ob die beiden grossen ostasiatischen Finanzplätze, Hongkong und Singapur, zu immer erbitterteren Konkurrenten würden. Von einem solchen Eindruck kann inzwischen nicht mehr die Rede sein. – 23. Juli / «Schweizer Bank»

US-Notenbank: Schwere Vorwürfe gegen die Deutsche Bank

Der Deutschen Bank drohen massive Probleme mit der US-Aufsicht. Eine vertrauliche Untersuchung der Notenbank Federal Reserve (Fed) hat eine Reihe ernsthafter Versäumnisse im US-Geschäft der Bank aufgedeckt. Hier Auszüge aus dem Schreiben der Fed. – 23. Juli / «Moneybeat, Wall Street Journal»

Steueroptimierung – So machen es die Hedge Funds

US-Hedge-Funds wie Renaissance Technologies oder SAC haben über Jahre mehrere Milliarden Dollar an Steuern eingespart. Wie das? Mit Hilfe von Investmentbanken wie Barclays oder Deutsche Bank, welche ihnen die Finanzprodukte dafür konstruiert hatten. Der US-Senat ist den Steuertricks nun auf die Spur gekommen. 22. Juli / «New York Times»

Wer bestimmt das Banking von morgen?

Das sind nicht allein die Startups im Finanzsektor oder Konzerne wie Google, Facebook und Apple. Bestimmend für die Zukunft des Finanzwesens seien neben regulatorischen Rahmenbedingungen die Kunden, natürlich die Technologie, aber auch die Banken selber, sagt der Finanzexperte Dirk Elsner. – 21. Juli / «The Wall Street Journal Deutschland»

So will die OECD das Bankgeheimnis brechen?

Bisher ist ein Konto auf den Caymans geheim. Doch bald bekommen die Steuerfahnder Informationen aus Steueroasen frei Haus. Nicht alle Länder profitieren von dem automatischen Datenaustausch. – 21. Juli / «Süddeutsche Zeitung»

Schon mal etwas von Aktienmarkt-Sozialismus gehört?

Der 50-jährige Italiener Giacomo Corneo ist Professor für öffentliche Finanzen an der Freien Universität Berlin. Er ist überzeugt von der Effizienz des Marktprinzips und bringt dennoch ein Modell aufs Tapet, das dem Kapitalismus an den Kragen will. Corneo nennt es Aktienmarkt-Sozialismus. – 21. Juli / «brand eins»

Basel III – Ist die Welt nun sicherer geworden?

Mit der Finanzkrise sind die Banken zum Feindbild geworden, was einem Regulierungsschub Tür und Tor geöffnet hat. Mit der Umsetzung der strengeren Kapitalvorschriften nach Basel III sollte die Gefahr weiterer Bankenpleiten gebannt werden. Ob die Welt nun eine bessere ist, fragt sich der Think Tank Avenir Suisse. – 21. Juli / «Avenir-Suisse»

Wie Schweizer Rohstoffhändler den Handelsbanken den Rang ablaufen

Jahrzehntelang haben französische Banken wie BNP Paribas und Société Général das Geschäft mit grossen Handelsfinanzierungen dominiert. Wegen zu hoher Risiken fahren sie das Geschäft runter – in die Bresche springen Rohstoffhändler wie Glencore oder Vitol. – 18. Juli /«Reuters»

Wie die US-Notenbank die Weltfinanz manipuliert

Die US-Notenbank kontrolliert den Dollar - und hat es in der Hand, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu treiben. «Focus-Money» zeigt, wem die mächtigste Zentralbank der Welt gehört und was sie alles manipuliert. – 17. Juli / «Focus Money»

So jung und schon so reich – nicht so toll

Kaum ein Berufseinsteiger in der Finanzwelt, den nicht die hohen Löhne locken. Und wenn das 30. Lebensjahr erreicht ist, gilt man bereits als wohlhabend. Aber so toll ist das Reichsein gar nicht, wenn man noch jung ist. Jedenfalls findet das ein Jungmillionär, der hier seine Erfahrungen aufgeschrieben hat. – 17. Juli / «Business Insider»

Die Zinsfälscher bei der Deutschen Bank – Bauernopfer

Einzeltäter – darum soll es sich bei den vier Mitarbeitern der Deutschen Bank handeln, welche mit Absprachen den Libor manipuliert hatte. Die vier wehren sich vor Gericht. Und dort kommt die Einzeltäter-Version gehörig ins Wackeln. – 17. Juli / «Die Welt»

Kann man aus der Geschichte der Spekulationsblasen etwas lernen?

In allen Winkeln des Planeten scheint sie kurz vor dem Platzen zu stehen: London, Zürich, Genf, Sydney, Schanghai, San Francisco – das Schreckgespenst der Immobilienblase. Lässt sich dagegen etwas machen mit Zinserhöhungen oder Markteinschränkungen? Kann man Rezepte aus der Vergangenheit wieder anwenden? Ja, man kann. Und nein, man kann nicht, wie die Geschichte lehrt. 16. Juli / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

WM-Blamage für die Deutsche Bank

Aus irgendwelchen Gründen glauben Grossbanken, dass Prognosen für den Ausgang von Fussball-Weltmeisterschaften ihrem Image förderlich sind. Am Ausgang der diesjährigen WM zeigt sich, dass das Gegenteil der Fall ist. Praktisch alle Banken lagen falsch – und eine Bank ganz besonders. – 15. Juli / «Die Welt»

Die generösen Milliardäre in den USA

Sie verfügen über riesige Vermögen. Doch unter Amerikas Milliardären gibt es auch solche, die einen grossen Teil ihres Reichtums mit der Allgemeinheit teilen. – 15. Juli / «Millionaire Corner»

Steueroasen müssen ausgetrocknet werden

Der Schweiz, eine der wichtigsten Steueroasen der Welt, soll der Zugang zum europäischen Binnenmarkt verwehrt werden. Luxemburg, ebenfalls ein beliebter Ort für Steuerflüchtlinge, soll gar aus der EU geworfen werden, das fordert der Autor Gabriel Zucman in seinem eben erschienen Buch. – 15. Juli / «WirtschaftsWoche»

Deutsche Auswanderer: Herrlich behaglich in der Schweiz

Nirgendwohin wandern mehr Deutsche aus als in die Schweiz. Aber es werden weniger, weil sich auch schlechte Erfahrungen herumsprechen. Diejenigen, die bleiben, führen Konzerne und Strassenbahnen. – 14. April / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Citigroup-Milliardenbusse: ein hoch politisches Geschacher

Die Citigroup zahlt 7 Milliarden Dollar Busse in einem Vergleich über angebliches Fehlverhalten im Geschäft mit Hauskrediten. Die Umstände zeigen: Die Strafen gegen die Banken sind das Ergebnis eines hoch politisierten Geschachers. – 14. April / «Frankfurt Allgemeine Zeitung»

Schwarzgeldkunden klagen Schweizer Banken an

Viele deutsche Schwarzgeld-Kunden haben ihr Weste reingewaschen und fordern nun die illegalen Provisionen der Schweizer Banken wie UBS und Credit Suisse zurück. – 14. Juli / «WirtschaftsWoche»

Das sind die reichsten Familien der USA

Ihre «400 Reichste»-Liste das «Forbes»-Magazin einen kleineren Nenner gebracht: In diese Rangliste haben es nur die Milliardärs-Familien gebracht. Es ist eine illustre Schar, deren Werdegang zu unermesslichem Reichtum ein Teil der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte ist. – 11. Juli / «Forbes»

LTCM – da war doch mal was

1998 hatte der Zusammenbruch eines einzigen Hedge-Funds das gesamte Finanzsystem ins Wanken gebracht. LTCM war ein Fonds, indem Nobelpreiszträger ihre Ideen umsetzten. Vor 20 Jahren startete das Abenteuer, das in grandiosem Versagen endete. Eine Story in Bildern. – 11. Juli / «Business Insider»

Künftige Finanz-Genies sitzen in Shanghai

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Oecd) hat wieder einen ihrer gefürchteten Pisa-Tests durchgeführt – diesmal erstmals über Finanz-Wissen. Quer durch die 13 Teilnehmer-Staaten ist nur ein Zehntel in der Lage, komplexere Fragen zu beantworten (etwa einen Vergleich von Kredit-Angeboten, die sich durch Kredithöhe und Zinssatz unterscheiden). Mit Abstand am besten schnitten die Chinesen ab. – 10. Juli / «Oecd»

Vom Glaspalast in Frankfurt in den Vatikan

Der eine Deutsche geht, der andere kommt: Nach der «Verabschiedung» von Ernst von Freyberg als Chef der Vatikanbank, folgt die Begrüssung von Clemens Börsig. Der frühere Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank nimmt Einsitz in den Verwaltungsrat der Skandal-Bank. Damit soll es eh Schluss sein. Sie soll eine Sparkasse werden. – 10 Juli / «Spiegel Online»

Angst vor dem nächsten Crash wächst

Seit Tagen sind am portugiesischen Aktienmarkt die Kurse auf Talfahrt. Die Investoren scheinen sich massiv aus dem Land zu verabschieden. Nun steigt die Sorge, dass sich die Krise ausweitet und ganz Südeuropa erfassen könnte. – 10. Juli / «Wall Street Journal Deutschland»

«Koksende Manager fühlen sich als Teil einer Elite»

Wolf Kemper ist Pharmakologe an der Universität Lüneburg. Im Interview erklärt er, warum Manager Drogen konsumieren und wie lange das in der Regel gut geht. – 9. Juli / «Handelszeitung»

Die diskreten Bunker der Superreichen

Wohlhabende Leute investieren immer häufiger in Kunst und andere Wertgegenstände, die dann in Zollfreilagern aufbewahrt werden. Diese bieten Diskretion, hohe Sicherheit und Steuervergünstigungen an. Trotz deren Erfolg wirft ein Bericht einen Schatten auf die Schweizer Freilager und offenen Zolllager. – 9. Juli / «Swissinfo.ch»

Geigen sind lukrativer als Staatsanleihen

Streichinstrumente erfreuen nicht nur die Ohren, sondern auch das Bankkonto von Anlegern. Eine Studie zeigt: Die Rendite übersteigt die von US-Staatsanleihen. Allerdings verlangen sie vom Investor einen höheren Aufwand. –9. Juli /«Handelsblatt»

Wie die Kennedy-Familie ihre Steuern optimiert

Die Kennedys sind wohl die berühmteste aller Familien in den USA – und sie sind auch unter den reichsten. Ihr Familienvermögen hielten sie über Generationen zusammen. Wie sie das geschafft haben? Durch clevere Trust-Konstruktionen und Anlagevehikel, welche dem US-Fiskus Steuern vorenthielten. – 9. Juli / «Forbes»

Das hassen Banker an ihrem Kollegen

Je grösser der Druck im Job und je mehr Stress man als Banker aushalten muss, desto mehr nervt man sich auch über Kollegen. Jedenfalls wurde efinancialcareers.com nach einer Umfrage zum Thema «nervige Kollegen» mit Antworten regelrecht überflutet. Erschreckend: Mangelnde Hygiene scheint unter Investmentbankern weit verbreitet zu sein. – 8. Juli / «efinancialcareers.com»

Diesen Stars ging das Geld aus

Man geht solche Bildergalerien immer gerne durch und belächelt diese Promis, denen irgendwann einmal im Leben das Geld ausging. – 8. Juli / «Telegraph»

Frankfurt läuft dem Finanzplatz Schweiz den Rang ab

Der Finanzplatz Frankfurt ist auf dem Weg zur wichtigsten kontinentaleuropäischen Drehscheibe für den Handel mit Chinas Währung einen weiteren Schritt vorangekommen. – 8. Juli / «Reuters»

Die nächsten Banking-Trends

Die Banken sehen sich heute, aber auch in den nächsten zehn Jahren vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Die Banking-Trend-Map gibt einen Überblick zu den wichtigsten Entwicklungen in Bezug auf Megatrends, Retail-Trends und Retail-Banking-Trends. – 7. Juli / «IFZ Retail Banking Blog»

Leitfaden für Schwarzgeld-Erben

Tausende stecken in einer Zwickmühle: Sie haben geerbt – und zwar Schwarzgeld, also Vermögen, das der Erblasser vor der Steuerbehörde verheimlicht hat. «Capital» gibt mit einer Art Leifaden Tipps, wie sich das Erbe legalisieren lässt. – 4. Juli / «Capital»

Es rumort in der Vatikanbank

Der eine soll abtreten, der andere als Nachfolger schon bestimmt sein: In der Vatikanbank rumort es einmal mehr. Es soll «menscheln» zwischen dem bisherige Chef Ernst von Freyberg und Papst Franziskus sowie dem Prälaten für die Bank, Pater Battista Ricca. Ein Nachfolger stehe bereits bereit. Hintergründe über Neuordnung der Vatikanbank und ihrer Finanzen. – 4. Juli / «FAZ.net»

Totales Versagen der Commonwealth Bank of Australia

Banken und ihre Manager in der Schweiz oder in Europa werden für ihre Fehltritte, Skandale und Uneinsichtigkeiten in der Öffentlichkeit zu hart angefasst? Finden Sie? Dann lesen Sie mal diese Fallstudie über das jüngste Versagen der Commonwealth Bank of Australia und ihres Management. – 4. Juli /«The Age»

Bitcoin – das war gestern. Jetzt kommt die Superwährung Ripple

Während nach wie vor Bitcoin für Schlagzeilen sorgt, entwickelt sich auf der Basis eines Open-Source-Systems eine neue virtuelle Währung, die angeblich alles in den Schatten stellen könnte. Sie heisst Ripple. – 3. Juli / «American Banker»

Zum Einstimmen auf die Ferien: Die schönsten natürlichen Swimming Pools

Der Sommer ist da. Die Ferienzeit folgt bald. Wer sein Reiseziel noch nicht bestimmt hat, kriegt bei Tripadvisor ein paar Hinweise, wo sich die schönsten natürlichen Swimming Pools auf der Welt befinden. Schön anzuschauen. – 3. Juli / «Tripadvisor»

Der geheime Notfallplan der ZKB

Niemand darf wissen, was die systemrelevante Zürcher Kantonalbank (ZKB) im Krisenfall tun würde. Obwohl die Steuerzahler das Risiko der Staatsbank tragen. – 3. Juli / «Tages-Anzeiger»

Als über die Zukunft des Geldes entschieden wurde

Das Abkommen von Bretton Woods ist bis heute umstritten und steht dennoch für Wohlstand. Als sich die Welt vor 70 Jahren eine neue Wirtschaftsordnung gab, sass allerdings auch ein Spion mit am Tisch. – 2. Juli / «Süddeutsche Zeitung»

Weiteren Banken droht BNP-Schicksal

Ein Damoklesschwert hängt über einigen europäischen Banken. Nachdem die BNP Paribas mit einer rekordhohen Busse in den USA bestraft wurde, drohen nun Strafzahlungen gegen weitere Finanzkonzerne, die angeblich Sanktionen verletzt haben. – 2. Juli / «Die Welt»

Wie Barclays einen Gewinn von 1,4 Milliarden Pfund mit 14 Angestellten machte

Die britische Bank hat ihre profitablste Einheit in Luxemburg. Dort machte die Bank mit bloss 14 Angestellten einen Gewinn von 1,4 Milliarden Pfund, wie neue Berechnungen zeigen. In Luxemburg führt die Bank ihre Steueroptimierungseinheit. Britische Politiker sind «not amused». – 2. Juli / «The Guardian»

Affen schlagen Deutsche bei der Geldanlage

Jedes Jahr lassen New Yorker Investmentbanker Affen zufällig Investments auswählen. 2014haben die Affen-Portfolios bislang mehr abgeworfen als der durchschnittliche Anlagemix der Deutschen, die noch immer lieber Cash halten. Die Schweizer übrigens auch. – 2. Juli / «Die Welt»

Was passiert derzeit mit dem europäischen Bankensektor?

Alain van der Heijden, Senior Portfolio Manager Euro Credits von Kempen Capital Management, hat sich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt. – 1. Juli / «Institutional Money»

Endlich können Sie sich mit Warren Buffett vergleichen

Der Star-Investor, die Investment-Legende, das Orakel – Warren Buffett hat so viele Superlative gesammelt, dass er der Gemeinde der Normalsterblichen ganz entrückt vorkommen muss. Unter folgendem Link können Sie sich mit Buffett nun aber direkt vergleichen. Aber Vorsicht: Danach wird ihnen der Mann aus Omaha wahrscheinlich noch entrückter vorkommen. – 1. Juli / «pennystocks.la»

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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