Auslese: Das Beste im Web — August 2014

Swiss Banker und Prostitution – so sieht's das Ausland

Seit die Schweizer Banken sparen müssen, darbt auch das Geschäft im Rotlicht-Milieu. So zumindest lautet das Fazit der internationalen Nachrichtenagentur «Bloomberg», die auf dem schlüpfrigen Terrain offenbar recherchiert hat. – 29. August / «Bloomberg»

Genug von der schlechten Presse über ihre Branche? Es gibt Lösungen

In der Finanzbranche sind die PR- und Kommunikationsfachleute gegenüber den Wirtschaftsredaktionen in der Presse zwar schon längst in der Überzahl. Aber schlechte kommen Banken und Versicherungen in der Berichterstattung dennoch häufig weg. Die deutschen Versicherer haben genug davon und bauen ihren eigenen Newsdesk auf. – 29. August / «Süddeutsche.de»

Das ist die App für Investmentbanker

Sie suchen den oder die perfekte Partnerin? Sie wissen aber nicht, wo sie ist und ob sie sich eher aktiv oder passiv verhalten will? Dann sollten sie die App von MergersClub herunterladen – falls Sie Investmentbanker sind und nach Firmen suchen, die kaufen oder verkaufen wollen. – 28. August / «Business Week»

Harte Zeiten? Goldman Sachs lässt seine Stars zappeln

Jedes Jahr ernennt die Investmentbank neue Partner – es ist für aufsteigende Banker der Eintritt in Wall Streets exklusivsten Club. Dieses Jahr lässt die Bank ihre Stars aber zappeln. Denn je schlechter die Ertragslage, desto weniger Partner werden ernannt. – 27. August / «Manager Magazin»

Die Angola-Connection der Banco Espirito Santo

Die Bank liegt zwar schon am Boden. Aber es kommt noch dicker: Die Tochter-Bank  der Espirito Santo in Angola liegt nun ebenfalls darnieder. Ihre Bilanz ist voll mit faulen Krediten an die Mächtigen des Öl- und Rohstoffstaates an der afrikanischen Westküste. Der angolanische Präsident ist mit Espirito-Santo-CEO gut bekannt. Die Verstrickungen werden nun nach und nach aufgedeckt. – 26. August / «Forbes»

Was die oberen Einhundert jetzt kaufen

Kann man als privater Anleger die Investment-Strategien der Superreichen und Family Offices kopieren. Man kann – aber man sollte vorher genau abklären, warum der Milliardär XY gerade die Hälfte seines Vermögens in Cash hält. Ein Blick auf die Deals der Reichsten. – 26. August / «Wirtschaftswoche»

Der «gläserne» Uli Hoeness

In der Nachbearbeitung der Causa Uli Hoeness kommt ein weiterer Skandal ans Licht, der den bayrischen Steuerbehörden ein miserables Zeugins ausstellt. So hatten tausende Steuerbeamte Zugriff auf die Steuerakten von Hoeness. Kein Wunder, dass die Informationen über seine Beziehung zur Bank Vontobel an die Öffentlichkeit kamen. – 26. August / «Süddeutsche Zeitung»

Das klägliche Scheitern der Crash-Propheten

Sie predigen das Ende des Euro, den Aktien-Crash und soziale Unruhen – und liegen dabei oft daneben. Zehn Crash-Propheten, deren Börsen-Prognosen sich als falsch erwiesen haben. – 25. August / «Handelsblatt»

Verdrängungskampf hat Auslandsbanken erreicht

Trotz Einbussen sind die Auslandsbanken am Schweizer Finanzplatz nach wie vor eine Macht. Gerade die Grösse des Private-Banking-Platzes hierzulande ist für die Banken attraktiv. Viele kleinere und mittlere Institute dürften allerdings konsolidieren. – 25. August / «Schweizer Bank»

Schweizer Banken liefern mehr Daten als von den USA gefordert

Die Credit Suisse hat den Steuerstreit mit den USA mit einer Busse von 2,8 Milliarden Dollar abschliessen können. Andere Schweizer Banken sind mit den USA noch nicht einig über die zu liefernden Kundeninformationen geworden. Es zeigt sich aber, dass mehr gefordert und geliefert wird, als abgemacht. – 25. August / «Schweizer Fernsehen SRF»

Zeit für Sanktionen gegen die Schweiz?

Die Ultrareichen horten 5'800 Milliarden Euro in Steuerparadiesen – und berauben angeblich ihre Heimatländer um jährlich 130 Milliarden Euro. Höchste Zeit für Sanktionen gegen die Schweiz und Luxemburg? Der 27-jährige französische Ökonom Gabriel Zucman hat Argumente und Vorschläge. Doch wie glaubwürdig ist das alles? – 25. August / «Wirtschaftswoche»

Amerika rechnet mit seinen Banken ab

Die Bank of America büsst für fragwürdige Immobilienkredite und hat sich mit dem Justizministerium auf einen Vergleich geeinigt, sie zahlt 16,65 Milliarden Dollar. Einen so teuren Vergleich musste noch kein Unternehmen mit der amerikanischen Justiz abschliessen, die Summe entspricht den Gewinnen von Amerikas zweitgrösster Bank aus drei Jahren. Was hat das für Konsequenzen? – 22. August / «Süddeutsche Zeitung»

Jackson Hole: Wer dieses Jahr so dabei ist und wer nicht

Janet Yellen, die Chefin der US-Notenbank, ist der Stargast am diesjährigen Treffen der Zentralbanker dieser Welt in Jackson Hole. Grosse Abwesende sind Koryphäen der Wall Street. Sie haben offenbar Wichtigeres zu tun. Eine Übersicht – 22. August / «Bloomberg»

UBS-Top-Bankerin über Führungsgrundsätze in schwierigen Zeiten

Amy Lo leitet seit vergangenem April das Vermögensverwaltungsgeschäft der UBS von Hongkong aus und ist seit Juni auch Niederlassungsleiterin. In einem Portrait schildert sie ihre Führungs-Prinzipien, die in schwierigen Zeiten besonders wichtig sind. – 22. August / «Classifiedpost.com»

Fondsmanager als Mitverursacher von Finanzkrisen?

Zwischen der Asset-Management-Industrie und dem Financial Stability Board (FSB) tobt ein Krieg um neue Regulierungen. Die Absichten des FSB wie auch die G-20 zielen immer in dieselbe Richtung: Weitere Finanzkrisen verhindern. Darum sollen zunächst die Manager der ganz grossen Fonds an die Kandarre genommen werden. Aber das ist nicht alles. – 20. August / «Reuters»

Das Ende der 100-Stunden-Woche

Die Wall-Street-Banken haben ihren Praktikanten tatsächlich übers Wochenende Arbeitsverbote auferlegt. Dies eine Folge des Todes von Moritz Erhardt. Aber wie kommt diese Arbeitszeitbeschränkung bei den ehrgeizigen Jungbankern überhaupt an? Die Begeisterung hält sich in Grenzen. — 20. August / «Dealbreaker

Von der Bank zum Sexshop

Früher arbeitete er für Goldman Sachs und die UBS. Dann begann der Banker eine neue Karriere – und startete einen Online-Handel für Luxus-Sexspielzeug. – 18. August / «Handelszeitung»

Axel Weber bangt um die Finanzstabilität

UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber plädiert indirekt für eine Erhöhung der Leitzinsen – und das weltweit. Er kritisiert die Vorgehensweisen der Notenbanken und bangt um die Finanzstabilität. «Meines Erachtens hat die Finanzkrise Zweifel daran geweckt, ob die Strategie der Inflationssteuerung überhaupt je tauglich war», schreibt Weber in einem Gastbeitrag für das «Handelsblatt» (Freitagsausgabe). – 15. August / «Handelsblatt»

Die Maschmeyer-Villa in Bildern

Carsten Maschmeyer will seine Villa auf Mallorca verkaufen, in der einst Christian Wulff urlaubte. Makler Hans Lenz hat für das 7'470 Quadratmeter grosse Grundstück mit Haupt- und Angestelltenhaus, Liebesgrotte und Jacuzzi schon zwei Interessenten gefunden. Ein Rundgang für weitere Interessenten. – 15. August / «Süddeutsche Zeitung»

Was die Anlegermilliarden strömen lässt

Was lockt Investoren in Hedge Funds? Es sind nicht die ausgeklügelte Strategie und nicht die Erfolge der Vergangenheit. Sondern etwas oft Übersehenes, stellt das «Manager Magazin» fest. – 15. August / «Manager Magazin»

In Indien haben Banker noch Pistolen

Der Inder Zeyaul Haque ist Dorf-Banker und Kioskbetreiber in einer ländlichen Region Ostindiens. Er betreut 10'000 Kunden, die zuvor keinen Zugang zu Konto und Geldabhebungen hatten. Aber die Sache hat auch einen Nachteil: Die Polizei begleitet Haque und seine Taschen voller Geld zur Arbeit, und der Schutz ist nur vorübergehend. «Ich habe mir eine Pistole gekauft», sagte der 31-Jährige in einem Interview mit der Nachrichtenagentur «Bloomberg». – 14. August / «Bloomberg»

Schweizer Banken kehren in die USA zurück

Eine Reihe Schweizer Bankinstitute ist vermehrt im amerikanischen Offshore-Geschäft aktiv geworden. Und zwar alles im Rahmen des Gesetzes, steht in einem auf der Plattform «swissinfo»veröffentlichten Bericht. Die Zuwachsraten der verwalteten Vermögenswerte sind teilweise spektakulär. Erwähnt werden unter anderem UBS, Pictet und Vontobel.  Bei der UBS beispielsweise waren es 41 Prozent in den letzten fünf Jahren. «Wir akzeptieren nur Kunden, die ihr Vermögen vollständig deklariert haben», wird René Marty, CEO der UBS-Tochter UBS Swiss Financial Advisers (UBS-SFA) zitiert. Das UBS-SFA den amerikanischen Markt im Visier hat, zeigt auch das UBS-Marketingvideo mit klischeehaften Bilder einer heilen Welt. – 14. August / «swissinfo»  (Zum Video)

Der Exodus der Wall-Street-Broker

Grossen wie kleinere Banken an der Wall Street drohen die erfahrensten Broker abhanden zu kommen. Weil sie sich ihrem Pensionsalter nähern, machen sich in ihren letzten Berufsjahren viele selbstständig. Der Grund: Sie können damit Steuern sparen. – 14. August / «Business Insider»

Espirito Santo – das waren auch Rennboote und Karibikfonds

Die kollabierte portugiesische Bank hat eine wechselvolle und bunte Geschichte. Wer sie aufrollt, stösst in ein Dickicht von dunklen Finanztransaktionen vor, die eine furchtbar schlechte Corporate Governance offenbaren. Das Family Office der Salgado-Familie wurde von einem Mann geleitet, der Motorbootrennen organisierte. Das ging nicht gut. – 14. August / «Wall Street Journal Deutschland»

Ex-Goldman-Sachs-Banker spielte eine Woche lang «obdachlos»

Neel Kashkari arbeitete unter Henry Paulson bei Goldman Sachs und war anschliessend verantwortlich für TARP, das Bailout-Programm für die US-Banken. Kürzlich war Kashkari eine Woche lang obdachlos –Teil seiner Wahlkampfkampagne für den kalifornischen Gouverneursposten. Der Schuss ging nach hinten los. – 13. August /«Marketwatch»

Wie die Verursacher der Finanzkrise eine Aufarbeitung verhinderten

Warum sind die Prozesse gegen Banker, welche die Finanzkrise mitverursacht haben, eigentlich so selten? Weil die Aufsichtsbehörden von diesen Personen oftmals ausgetrickst werden. Dabei ist die Taktik in den Verhörungen oftmals banal, manchmal fast schon komisch. – 13. August / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

(K)ein Studium zahlt sich aus

Richard Branson, Philip Green oder Mike Ashley. Obwohl diese Self-Made-Entrepreneurs nie eine Vorlesung an einer Universität besuchten, schafften sie es zum Milliardär. Die britische Zeitung «The Telegraph» zeigt wie. – 12. August / «The Telegraph»

Wie Private Banking in Vietnam funktioniert

Nächstes Jahr will die vietnamesische Bank VPBank Securities in Vietnam den ersten Onshore-Service für Kunden ab einem Vermögen von 500'000 Dollar anbieten. Sie heisst zwar gleich wie das in Liechtenstein ansässige Finanzinstitut VP Bank, die beiden haben aber nichts miteinander zu tun. Mit an Bord ist auch Gregory Nathan, ein ehemaliger HSBC- und UBS-Banker. Doch es gilt noch einige Hürden zu überwinden. – 12. August / «Asian Investor»

Die Internetkönige und ihre kühnen Bankenträume

Die deutschen Samwer-Brüder haben's raus, wie man im Internet mit kopierten Geschäftsideen gross rauskommt. Eines ihrer Projekte ist, mit einer eigenen Bank ins globale Kreditkartengeschäft einzusteigen. Aber das ist eine andere Liga, als der Online-Modeverkauf mit Zalando, wie die deutschen Internetkönige nun feststellen. – 12. August / «Berliner Zeitung»

Ein Bankenaufseher unter Justizverdacht

Ein ehemaliger Bankenaufseher, gegen den wegen Beihilfe zur Untreue und Erpressung ermittelt wird? Das gibt es. In Deutschland. Der Gejagte ist Jochen Sanio, ehemaliger Chef der Bafin. Er soll die Sal-Oppenheim-Tochter BHF zu einem rechtswidrigen Kredit gedrängt haben. – 12. August / «Handelsblatt»

«Sie glauben, sie sind die Elite der Welt»

Vor einem Jahr starb Investmentbank-Praktikant Moritz Erhardt, nachdem er 72 Stunden lang durchgearbeitet hatte. Kümmern sich die Investmentbanken nun besser um ihre Jungen? Das Fazit ist ernüchternd und nicht überraschend. Die Kultur der «Masters of the Universe» bricht so manche, noch allzu junge Karriere. – 11. August / «The Independent»

Die derzeit teuersten Häuser der Welt

Nur sechs der derzeit teuersten Häuser der Welt kosten unter 100 Millionen Dollar. Das grösste und teuerste «Einfamilienhaus» der Welt steht momentan in Mumbai im indischen Bundesstaat Maharashtra. Es gehört dem Milliardär und Petrolchemie-Unternehmer Mukesh Ambani. Das Haus ist 173 Meter hoch und hat 27 Stockwerke. Die Baukosten liegen bei 50 bis 70 Millionen Dollar. Wert: mehr als 1 Milliarde Dollar.  – 7. August / «Here Is The City»

Lesen Sie hierzu auch: «The Most Expensive Homes in in Finance,  Ranked»: «Business Insider»

FinTech-Startups auf dem Vormarsch

Beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche habe es nochmals einen Schub gegeben, schreibt die Gründer-Plattform «startwerk.ch». – 7. August / «startwerk.ch»

Tagebuch eines Wall-Street-Praktikanten

Ein anonymer Praktikant bei einer grossen US-Bank schildert, wie er nach Neukunden zu suchen hat. Das sei ihm allerdings zu wenig hektisch und er bevorzuge einen anderen Bereich des Bankings, schreibt der junge Banker in einem Beitrag auf der Branchenplattform «efinancialcareers». – 7. August / «efinancialcareers»

«Wanted» – Aber Florian Homm ist frei und redet

Das FBI sucht ihn und die Schweizer Behörden haben seine Millionen eingefroren: Florian Homm, mutmasslicher Anlagebetrüger. Aber der Deutsche hat einmal mehr Glück gehabt: Italien hat ihn aus der Untersuchungshaft entlassen. Darum kann er wieder frisch und frei seine Geschichten erzählen. 7. August / «New York Times»

«Hey Bank, I need 100 Million Dollar»

Forme-1-Boss Bernie Ecclestone zahlt 100 Millionen Dollar Strafe – innerhalb einer Woche. Wie kann er sich das leisten? Wie schafft er es, diese Summe in der kurzen Zeit aufzubringen? Muss die Ex-Frau aushelfen? – 7. August / «Handelsblatt»

Gegen den Euro zu wetten, ist eine sichere Sache

Die Euro-Zone ist bei Anlegern nicht mehr beliebt. Sie ziehen sich zurück. Das schlägt auch auf den Euro durch. – 7. August / «Handelsblatt»

Was Apple, Facebook und Amazon für Banken so gefährlich macht

Sie müssen nicht mal eine Bank im herkömmlichen Sinne werden, um die Industrie völlig umzukrempeln. Es reicht, wenn sie Zahlungsmöglichkeiten anbieten und Retailbanken und Kreditinstitute würden nackt dastehen. – 6. August / «The Financial Brand»

So viel verdienen Banker in Deutschland

Das schon mal vorweg: Wer als Banker in Deutschland richtig absahnen will, sollte nicht zu einer Sparkasse gehen. Wie in der Schweiz, sind es auch im Nachbarland die grossen Institute, die fürstlich bezahlen. Aber der Abstand schmilzt. – 6. August / «Manager Magazin»

Social Banking: Der Kunde übernimmt die Regie

Beim Social Trading verbinden sich soziale Netzwerke mit dem privaten Aktienhandel. Nun erobern Plattformen wie Wikifolio den Massenmarkt. – 5. August / «BlickLog»

Der tiefe Fall der Bankiersdynastie Espirito Santo

Die portugiesische Banco Espirito Santo ist pleite. Hinter dem Geldhaus stand lange eine der einflussreichsten Familien Portugals – allen voran ihr Oberhaupt Ricardo Salgado. – 5. August / «Handelszeitung Online»

Bankenrettung auf Familienkosten

Mit knapp fünf Milliarden Euro wird die portugiesische Krisenbank BES gerettet. Der Staat übernimmt die Kontrolle über die gesunden Bereiche, die faulen Kredite behält die Familie Espírito Santo. Dadurch könnte der umstrittene Clan von den Reichen-Listen in Portugal verschwinden. – 4. August / «Süddeutsche Zeitung»

Das heimliche Vermögen des Kapitalismus-Kritikers Michael Moore

Mit seinen wirtschaftskritischen Dokumentarfilmen hat der US-Regisseur bereits eine Menge verdient. So viel, dass es ihm fast etwas peinlich ist. – 4. August / «CelebrityNetworth»

Sanktionen legen Oligarchen-Jet lahm

Der Privatjet eines russischen Industriellen wird vom amerikanischen Hersteller nicht länger gewartet. Gennadi Timtschenko, ein Vertrauter des russischen Präsidenten Putin, muss auf das Fluggerät verzichten. – 4. August / «Handelsblatt»

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«Die Quartalsergebnisse verfehlten die Erwartungen»

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Es gibt Finanz-Sprüche, die wir dauernd hören ? obwohl sie nichts sagen. Hier einige Highlights.

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So empfängt die UBS künftig ihre besten Kunden

Die grösste Schweizer Bank gestaltet weltweit ihre Empfangsbereiche und Sitzungszimmer für die reiche Klientel neu.

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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