Auslese: Das Beste im Web — Dezember 2014

Die 50 besten Fintech-Innovatoren

Zum Jahreswechsel der Blick in die Zukunft des Bankings: Die Beratungsgesellschaft KPMG hat eine Studie der – ihrer Ansicht nach – 50 chancenreichsten Fintech-Unternehmen zusammengestellt. – 31. Dezember / «KPMG»

Warum seit 2008 alles falsch läuft

Ökonomen und Wirtschaftslenker haben sich seit Ausbruch der Finanzkrise nicht mit Ruhm bekleckert: Ihre Prognosen und vor allem Methoden zur Stärkung der Wirtschaft waren mehrheitlich falsch und nicht von Erfolg gekrönt. Ein neues Buch von Richard Koo von Nomura Research beschreibt, wo die Fehler und Fehleinschätzung liegen. – 31. Dezember / «Economist»

Analysten: 2015 noch schlimmer als 2009

Zahlreiche Finanzexperten erwarten, dass die kommenden Monate für Anleger in amerikanische Staatsanleihen noch schlechter werden als das Schicksalsjahr 2009. – 30. Dezember / «Bloomberg»

Die kreativen Zerstörer

14 disruptive Geschäftsmodelle, die auch die Finanzbranche auf den Kopf stellen werden – und die Macher dahinter. – 30. Dezember / «Financial Times»

Letzte Chance für italienisches Schwarzgeld

Noch ein «Scudo Fiscale»: Italiener bekommen eine letzte Gelegenheit, ihr Schwarzgeld bei Schweizer Banken zu legalisieren. Bereits im Februar könnte die Schweiz dann im Rahmen eines neuen Doppelbesteuerungs-Abkommens Kundendaten nach Italien liefern. – 29. Dezember / «Tages-Anzeiger»

Boris Collardi über die sieben mageren Jahre im Swiss Banking

Der Chef der Privatbank Julius Bär erklärt, warum kleinere Bankkunden der Schweiz den Rücken drehen und wieso sich das Land trotzdem besser als globaler Private-Banking-Hub eignet als Singapur. – 29. Dezember / «NZZ»

Banken, wie wir sie kennen, sind am Ende

Nicht nur Banken und Banker sind heute Zielscheibe von Angriffen, sondern das Bankwesen an sich. Das Überraschende: Die Fundamentalkritik, die einst nur aus der linksalternativen und rechtspopulistischen Ecke erscholl, kommt immer öfter aus der politischen Mitte. – 28. Dezember / «Der Standard»

Dieser Mann rüttelt an der Grundfesten der Finanzbranche

Karl Matthäus Schmidt provoziert etablierte Banken seit Jahren: Er gründete den ersten Online-Broker, dann die erste Honorarberater-Bank. Nun setzt er auf eine Idee, die in den USA schon verbreitet ist. – 24. Dezember / «Die Welt»

Ist Mario Draghi auf dem Absprung?

Die Europäische Zentralbank steht vor dem umstrittenen Massenankauf von Staatsanleihen. Derweil wird in Rom der höchste Staatsposten frei. Das könnte Mario Draghi locken – in Frankfurt und in Rom brodelt die Gerüchteküche. – 24. Dezember / «FAZ.net»

Die Rating-Zwerge greifen an

Amerikanische Ratingagenturen haben ihren Ruf in der Krise gründlich ruiniert. Nun wollen kleinere Firmen aus aller Welt ihnen Konkurrenz machen. Aber können es die Newcomer wirklich besser? – 24. Dezember / «Spiegel Online»

Die 10 Trends im Retail-Banking für 2015

Mehr als 60 führende Manager aus globalen Finanzinstituten haben sie zusammengetragen – die 10 Trends für Retailbanken im kommenden Jahr. Kleiner Hinweis: «Digital» kommt in den meisten dieser Trends vor. – 24. Dezember /«The Financial Brand»

Wer ist leichter zu retten: Banker oder Diktatoren?

Das Vertrauen in die Bankbranche ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Ein Verstärker dieses Trends sind soziale Bewegungen und Netzwerke sowie das Unverständnis und Unvermögen der Branche, richtig damit umzugehen. – 23. Dezember / «Der Bank Blog»

Der Rubel lässt die Russen kalt

Von den Russen, die auf Grund des Kursverfalls seit Jahresbeginn die Hälfte ihres Wohlstands eingebüsst haben, könnte man eigentlich erwarten, dass sie auf die Straße gehen und ihren Unmut zum Ausdruck bringen. Warum passiert das nicht? – 22. Dezember / «Russia beyond de Headlines»

J.P. Morgan kuscht vor Nonnen

Wie die Nonnen des Ordens der heiligen Elisabeth die mächtige amerikanische Investmentbank dazu zwangen, ihre Verhaltensregeln zu verbessern. – 22. Dezember / «Bloomberg»

Thesen zur Digitalisierung in der Finanzwirtschaft

Wie ist der Status der Digitalisierung in der Finanzwirtschaft? In diesem Beitrag stellt Unternehmensberaterin Claudia Hilker zehn Thesen zur Digitalisierung für Finanzdienstleister auf. Der Beitrag ist ein Auszug aus ihrer Dissertation «Versicherungen in Social Media». – 19. Dezember / «Finanz-Marketing-Blog»

Alles zum Negativzins der SNB

Die Schweizerische Nationalbank hat einen Negativzins von 0,25 Prozent auf den Guthaben ihrer Giro-Konten eingeführt. Was das bedeutet ist hier in Hintergrundberichten, Kommentaren und Analysen festgehalten. – 19. Dezember / «Finanz und Wirtschaft»

Regulierung: Ein Erfolg für Investmentbanker

Seit 2010 versuchen die Wall-Street-Banken mit viel Geld und Lobbyarbeit die Einführung des Regulierungswerks Dodd-Frank zu verhindern, zu verzögern, zu torpedieren. Mit Erfolg, wie sich jetzt zeigt. Sie dürfen bestimmte Risikoanlagen noch zwei Jahre länger halten. – 19. Dezember / «Faz.net»

Der Chefjurist der Swiss Re spricht

Er bezeichnet sich als «Gatekeeper» für gutes Verhalten im Unternehmen – ein in letzter Zeit immer anspruchsvoller gewordener Job. Auch wenn Hermann Geiger nicht Chefjurist einer Grossbank, sondern des Rückversicherers Swiss Re ist. Im Interview gibt er vertiefte Einblicke in die Arbeit eines Oberaufsehers eines Finanzkonzerns. – 18. Dezember / «Neue Zürcher Zeitung»

An der Wall Street darf keiner unter 35 Jahren arbeiten...

... und sieben andere Wünsche hat Bestseller-Autor von «Flashboys», Michael Lewis, für 2015. Was der streitbare Wall-Street-Intimkenner sonst noch auf der Wunchliste hat? Nur noch Frauen dürfen handeln... – 18. Dezember / «Bloomberg View»

«Frauen können die Spielregeln nicht von unten ändern»

Frauen sind im Berufsleben häufig zu zurückhaltend. «Das ist sehr tugendhaft, hilft aber nicht weiter, wenn alle anderen sich vordrängen», sagt Commerzbank-Aufsichtsratchef Klaus-Peter Müller. Müller schildert seine Erfahrungen und erklärt die Strukturen männlicher Macht. – 18. Dezember / «Wall Street Journal Deutschland»

Aus Frust eine eigene Bank gründen

Bill Greiner hat endgültig genug von den Banken in seiner Gegend. Doch statt im Verborgenen vor sich hin zu schmoren oder sich beim Kundendienst zu beschweren, hat der 48-jährige Geschäftsmann Radikaleres im Sinn: Er ist drauf und dran, sein eigenes Geldhaus zu gründen. – 18. Dezember / «Wall Street Journal Deutschland»

Ist der Rubel noch zu retten?

Die russische Währung fällt ins Bodenlose, der Rettungsversuch der Zentralbank ist verpufft. Die Russen wollen ihren Rubel nur noch loswerden. Die Situation erinnert fatal an die Rubel-Krise der 1990-er Jahre. – 18. Dezember / «Handelsblatt»

Roboter schlagen Hedge-Funds

Niemand mag sie – doch wenn die Performance stimmt, spielt das keine Rolle: Dieses Jahr lieferten die so genannten Algo-Trader, die nach Computer-basierten Modellen anlegen, im Schnitt 17 Prozent. Herkömmliche Hedge-Funds brachten es derweilen auf gerade mal 3,7 Prozent Wertsteigerung. – 16. Dezember / «Bloomberg»

Der zweitschlechteste Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen seit 1871

Dieser Ansicht ist Andreas Leckelt, Geschäftsführer der Berliner Firma Laransa Private Wealth Management. Er wittert eine Verzerrung der Realität an den Aktienmärkten, da viele Investoren Risiken zu wohlwollend einschätzten. Zudem hätten Notenbanken keine «göttlichen» Fähigkeiten, die ihnen aber von vielen Marktteilnehmern quasi unterstellt würden. Allgemein sei die Lage viel ernster, als es die Märkte widerspiegelten. – 16. Dezember / «Private Banking Magazin»

Das Alter Ego der UBS

Wie der legendäre Bankier Robert Holzach fast ein halbes Jahrhundert lang der UBS seinen Stempel aufdrückte. – 16. Dezember / «Basler Zeitung»

GAM: CEO Alex Friedman geht in die Offensive

Im Gegensatz zu seinem medienscheuen Vorgänger David Solo betreibt der neue GAM-CEO Alex Friedman gezielte Öffentlichkeitsarbeit und hat mit einem ersten Gastartikel auf «CNBC» bereits ein flammendes Plädoyer für aktives Investieren abgelegt. – 16. Dezember / «CNBC»

Vontobel: Keine Hochburg für Steuerflüchtlinge

Das sagt Bankchef Zeno Staub im Interview – und berichtet, wie Vontobel die Deklaration von Schwarzgeld forciert. – 15. Dezember / «Welt»

Budapester Lustreisen landen im Museum

Die Sex-Reisen für ausgewählte Mitarbeiter der Versicherung Ergo verursachten vor Jahren einen Skandal. Jetzt haben sie dem Unternehmen einen Platz in der Geschichte gesichert. Ein Museum stellt die Orgien nach – als Signal für die Gesellschaft. – 15. Dezember / «Handelsblatt»

Fünf Dinge, die Finanzprofis 2015 fürchten

Die Schwankungen an der Börse nehmen wieder zu. Anleger werden nervös. Fünf Dinge, die Experten für das kommende Jahr fürchten. – 12. Dezember / «Manager Magazin»

Die mühselige Suche der Banken nach aktiven Kunden

Was bringt einer Privatbank ein Kunde, der an den Märkten nicht aktiv ist? Er bringt kein Geld. Kein Wunder, dass die Finanzinstitute alles mögliche versuchen, aus passiven Kunden aktive zu machen. – 12. Dezember / «FAZ.net»

Joe Ackermann hat viel Verständnis für Putin

Der Westen müsse seine Tonalität im Umgang mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin ändern, findet der Ex-Deutschbanker und Renova-Verwaltungsrat Josef «Joe» Ackermann. Sonst drohe erneut ein «kalter Krieg». – 11. Dezember / «Bilanz»

Harvard-Professor: «Europa ist völlig besessen vom Sparen»

Alberto Alesina, Harvard-Professor, ist als Austeritätspapst bekannt, rät aber im Interview mit «FuW» Europas Peripherie zu einem höheren Haushaltsdefizit – und zu niedrigeren Steuern. – 11. Dezember / «Finanz und Wirtschaft»

Die Selbstüberschätzung von Ökonomen

Keine Berufsgruppe übt einen grösseren Einfluss auf die Politik und die Gesellschaft aus als die Wirtschaftswissenschaftler. Eine soziologische Studie zeigt, dass diese sich selbst ebenfalls an der Spitze sehen. – 11. Dezember / «Tages-Anzeiger»

Mit Goldbarren gefüllte Mercedes

Gu Junshan, General der chinesischen Volksbefreiungsarmee, wurde 2012 wegen Korruption verhaftet. In seiner Villa entdeckte man 2013 einen wahren Schatz an Vermögensgegenständen. Es ist von vier LKW-Ladungen an Luxuswaren, teuren Weinen und Gold die Rede. Laut einem aktuellen Bericht der britischen Tageszeitung «The Telegraph» soll der Ex-General nun 100 Kilogramm Gold im Rahmen von Bestechungsaktivitäten verteilt haben. Es heisst, er habe Mercedes-Limousinen mit Goldbarren vollpacken lassen und die Autoschlüssel an die Empfänger weitergereicht. – 11. Dezember / «The Telegraph»

Ivan Glasenberg macht bald Kasse

Nächsten Mai endet beim Zuger Rohstoffriesen Glencore die Haltefrist auf Glencore-Aktien im Gegenwert von knapp 2 Milliarden Franken, die sich beim Management befinden. Wer alles in Genuss des Geldregens kommt. – 10. Dezember / «Times»

Der Banco Espírito Santo hätte nicht untergehen müssen

Das fand jedenfalls Ricardo Espírito Santo Salgado, der letzte Chef des Instituts, in seiner Verteidigungsrede vor dem portugiesischen Parlament. Die Schuld an der Bankenpleite vom letzten August sah Salagado an einem ganz anderen Ort. – 10. Dezember / «Financial Times»

Ein Etablissement im Keller der Raiffeisenbank

Pinke Türen im Tresorraum der Raiffeisenbank im Aargauischen Kölliken, weiche Teppiche und auch Accessoires, die so gar nicht zur grauen und nüchternen Realität eines Bankenkellers gehören. Aber hier ist es anders, wie in einem Etablissement, das voller Geheimnisse ist, schreibt die Autorin dieses Artikels. – 10. Dezember / «Aargauer Zeitung»

Die fittesten Banker verraten ihre Trainings-Tipps

An der Wall Street arbeiten nicht nur die agilsten und aggressivsten Banker, sondern auch die fittesten. Jährlich messen sie sich im Wall Street Decathlon, um den schnellsten und stärksten Banker zu küren. Die Favoriten geben hier preis, wie sie trainieren und sich ernähren. – 10. Dezember /«Business Insider»

Sergio Ermotti: «UBS wie ein AKW»

Der unter seiner Führung angepackte Umbau der Grossbank werde zurecht mit der Stilllegung eines Atomkraftwerks verglichen. Das und noch mehr sagt Chef Sergio Ermotti zu den Herausforderungen bei der UBS. – 9. Dezember / «Bloomberg TV»

Neuer Skandal um die Vatikanbank

Die Bank der Kirchenstaats kommt nicht zur Ruhe: Ein ehemaliger Chef des «Instituts für religöse Werke», wie die Vatikanbank richtig heisst, soll mit zwei Kumpanen fast 60 Millionen Euro beiseite geschafft haben. – 9. Dezember / «Spiegel Online»

Was die UBS in Indien will

Im vergangenen Jahr gab die UBS im Rahmen ihres Schrumpfungs-Prozesses ihre Banklizenz in Indien ab. Was zunächst nach einem Rückzug aus diesem Markt aussah, ist es nun aber doch nicht, wie Aashish Kamat, CEO der Bank in Indien, betont. – 8. Dezember / «Livemint»

Er fuhr Lehman Brothers an die Wand. Nun startet Dick Fuld in China

Lange blieb es still um den Ex-Chef der Pleite gegangenen US-Bank Lehman Brothers. Jetzt sorgt Fuld mit Plänen rund um chinesische KMU für neues Aufsehen. – 8. Dezember / «Tages-Anzeiger»

Michael Lewis: Reiche Menschen sind Narren

Michael Lewis, der US-amerikanische Wirtschaftsjournalist und Wirtschaftsredakteur des US-Magazins Vanity Fair, zitiert in einem kürzlich erschienenen Artikel in der US-Zeitschrift «New Republic» ein paar interessante Erkenntnisse aus der Forschung über Superreiche. Zum Beispiel: «Reiche Menschen klauen eher als arme» oder «wohlhabende Menschen zeigen weniger Empathie». – 5. Dezember / «Business Insider»

Was tun, wenn das Haar dünn und dünner wird?

Dieser Artikel betrifft Banker – eigentlich alle männlichen Berufstätigen in der Finanzbranche. Denn in Europa und in den USA sind über 60 Prozent der Männer davon betroffen: Haarausfall. Dagegen kann Mann wenig tun, aber damit leben schon. Hier lesen Sie wie. – 5. Dezember / «Business Insider»

Warren unterstützt Hillary

Warren Buffett sagt schon länger, er würde auf Hillary Clinton als Gewinnerin der US-Parlamentswahlen in 2016 wetten. Es sieht so aus, als habe der Superinvestor das wörtlich gemeint, schreibt die Nachrichtenagentur «Bloomberg». Er soll ihr die höchste gesetzlich erlaubte Wahlkampfspende gegeben haben. – 5. Dezember / «Bloomberg»

Zu Gast im neuen EZB-Gebäude

Der neue Palast der Europäischen Zentralbank (EZB) besteht aus zwei ineinander verdrehten, 185 Meter hohen Glastürmen. In den obersten Etagen ringen die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank um die Zukunft des Euro – während nur wenige Meter weiter die Tagelöhner um das tägliche Überleben kämpfen. – 5. Dezember / «Format»

«Ich glaube nicht an eine pure Onine-Bank»

Rainer Neske, der für Privat- und Geschäftskunden zuständige Vorstand der Deutschen Bank, stimmt nicht in den Abgesang auf das Filialgeschäft ein. «Ich glaube nicht an eine pure Online-Bank», sagt er. Sein Haus werde ihre Filialen behalten. – 5. Dezember / «Reuters»

Bill Gross – der Sturz des Bondkönigs

Vom Dschungel Vietnams bis zu den höchsten Höhen des Asset Managements: Das grosse Porträt des legendären Fondsmanagers von Pimco, der das grösste Anleihen-Vermögen der Welt verwaltete. – 4. Dezember / «Bloomberg»

So muss ein Universalbanker aus

Die klassische Bankfiliale befindet sich im Wandel.  Das verändert auch das Jobprofil eines typischen Mitarbeiters in einer Retailbank. Der US-Bankenverband «American Bankers Association» hat die neuen Rollen beschrieben und daraus ein Handbuch erstellt. – 4. Dezember / «American Bankers Association»

Wetherby AM: Von null auf hundert

Als Debra Wetherby ihre Investmentfirma gründete, war sie verheiratet, 32 Jahre alt und hatte kaum Geld auf der Seite. Heute, ein Vierteljahrhundert später, verwaltet sie bei Wetherby Asset Management 3,5 Milliarden Dollar. – 4. Dezember / «Bloomberg»

Shareholder Value: Die dümmste Idee der Welt

Das findet jedenfalls James Montier, der viel beachtete Investment Guru beim amerikanischen Fondshaus GMO. Was hinter der Schelte steckt. – 4. Dezember / «Manager Magazin»

Schwellenländer driften auseinander

Spätestens nachdem Jim O'Neill im Jahr 2001 den Begriff BRIC für die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China geprägt hatte, galten die Emerging-Markets für viele Anleger als spannendes Investitionsthema. Diese aufstrebenden Volkswirtschaften wiesen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf. Das hat sich nun gänzlich verändert, wie die Credit Suisse in einem lesenswerten Artikel zum Schluss kommt. – 3. Dezember / «The Financialist» 

Laissez-faire in Londons Private-Banking-Szene

Sieben schweizerische Institute sind in London vor Ort. Allein die UBS beschäftigt mehr als 7'000 Mitarbeiter in der City. An den harten Arbeitsmarkt haben sich die Schweizer Banken angepasst. Mit dem britischen Laissez-faire tun sich erfahrene Schweizer Banker allerdings manchmal etwas schwer. – 3. Dezember / «Schweizer Bank»

Was Anleger von Fantasy Football lernen

In den USA ist Fantasy Football der Renner: Bereits 33 Millionen Amerikaner spielen online in der fiktiven American-Football-Liga mit. Nun zeigt sich, dass Anleger viel von den Zockern lernen könnten. – 2. Dezember / «U.S. News»

Ab ins Bitcoin-Bootcamp

Red-Bull, Kajütenbetten und Computer: Das Programm «Boost» im kalifornischen Silicon Valley pfercht Vordenker der Kryptowährung Bitcoin tagelang in einen Raum. Was dabei rauskommt.1. Dezember / «Wall Street Journal»

FINANZWELT IM VIDEO

Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

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GETWITTER

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Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

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Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

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Das sind die grössten Family Offices

Ein Ranking zeigt, wem superreiche Familien ihr Geld anvertrauen.

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Wie sich Angstkultur ausbreitet

Mehrere Tausend Stellen im Schweizer Bankgewerbe sollen verschwinden. Besonders betroffen davon ist das mittlere Kader.

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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